<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel><title>KlimaPortal</title><link>http://www.climate-change.ch/</link><description>Informationen zu Klima*nderung, Auswirkungen und Massnahmen</description><language>en-US</language><copyright>Copyright 2010 ProClim-</copyright><managingEditor>proclim@scnat.ch (Christoph Ritz)</managingEditor><webMaster>marc.rolli@scnat.ch (Marc Rolli)</webMaster><item><title>Gletscher im Klimawandel: Fünf Beispiele</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?33644</link><description>Gletscher dominieren die Landschaft und das Leben der Bergler seit jeher. Sie sind Quell wichtiger Ressourcen und sind ein wichtiges Element der Schönheit alpiner Ökosysteme. Veränderungen werden sichtbar: Die Gletscher reagieren sehr sensibel. Besonders in den vergangenen zehn Jahren war der Rückzug des Eises erheblich: Seit 1999 verloren Schweizer Gletscher rund 12 Prozent ihres Volumens, das heute noch gespeicherte Wasser entspricht knapp zwei Dritteln des Genfer Sees.</description><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Urban adaptation to climate change in Europe </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2322</link><description>Around three quarters of Europeans live in cities. Most of Europe's wealth is generated in cities, and urban areas are particularly at risk due to climate change. Europe should seize the opportunity of improving quality of life while adapting to climate change in cities, according to a report from the European Environment Agency (EEA). The report also warns that delaying adaptation will be much more costly in the long-term.</description><pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Plattform PhaenoNet lanciert</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2317</link><description>Treiben die Buchenblätter wegen der warmen Temperaturen im März früher aus als sonst? Solche Informationen sind sowohl für kurzfristige Pollenprognosen als auch für langfristige Klimaforschung nützlich. Damit Interessierte ihre wertvollen Beobachtungen auf einfache Weise melden können, haben das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, die ETH Zürich und das Schulbildungsprogramm GLOBE Schweiz die Internetplattform PhaenoNet lanciert. Erwachsene, Schüler, Studierende und Forschende bilden auf der Plattform ein Netzwerk, das gemeinsam Daten für die Forschung sammelt. </description><pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Historische Klimaaufzeichnungen helfen Naturgefahren beurteilen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2316</link><description>Eine neue Online-Datenbank unterstützt Forschung, Verwaltungen und Planungsbüros bei der Analyse von Naturgefahren. Die einzigartige Datenbank «Euro-Climhist» umfasst 125'000 historische Daten zu Wetter, Klima und Naturgefahren für die Schweiz. Entwickelt wurde sie an der Universität Bern mit Unterstützung des Swiss GCOS Office beim Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz.</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Achieving food security in the face of climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2301</link><description>Business as usual in our globally interconnected food system will not bring us food security and environmental sustainability. Several converging threats – from climate change, population growth and unsustainable use of resources – are steadily intensifying pressure on humanity and world governments to transform the way food is produced, distributed and consumed. The transition to a global food system that satisfies human needs, reduces its carbon footprint, adapts to climate change and is in balance with planetary resources thus requires concrete and coordinated actions, implemented at scale, simultaneously and with urgency. Based on robust scientific evidence, the Commission on Sustainable Agriculture and Climate Change has identified critical leverage points and high-priority policy actions.</description><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ist die Sonne Schuld am Klimawandel?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2299</link><description>Alle paar Jahre erscheinen Publikationen, welche ausschliesslich die Sonne für den Klimawandel verantwortlich machen. Dies hat eine gewisse Logik, weil das Klimasystem der Erde durch die Energieleistung der Sonne angetrieben wird. Allerdings berücksichtigen diese Studien oft nicht, dass sich die Mischung der natürlichen und menschgemachten Antriebs- und Störungsfaktoren dauernd verändert. Dadurch wird nicht nur die Energiebilanz der Erde beeinflusst. Auch die atmosphärische Zirkulation, die Temperatur und der Niederschlag sind dauernden Schwankungen unterworfen. Die durch die Sonneneinstrahlung erzeugte Energieleistung pro Fläche (im Fachausdruck Energieflussdichte genannt) wird in Watt pro m2 ausgedrückt. Bezogen auf den Einfluss der Sonne müssen zwei verschiedene Einflussfaktoren unterschieden werden. Einerseits betrifft dies die langfristige räumliche Veränderung der Energieleistung auf unserer Erdkugel aufgrund der sich verändernden Elemente der Erdbewegung (elliptische Bahn um die Sonne, Schiefe und Kreiselbewegung der Erdachse). Andererseits müssen die Schwankungen der Strahlungsleistung der Sonne - einfach ausgedrückt sind dies die Schwankungen der Leuchtstärke der «Sonnenlampe“ - beachtet werden.</description><pubDate>Sun, 22 Apr 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2283</link><description>Der Umbau der Energieversorgung ist möglich und langfristig sogar von enormem wirtschaftlichem Nutzen. Dies zeigen die Zukunftsszenarien einer aktuellen Studie, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit weiteren Forschungseinrichtungen im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durchgeführt hat. Bei einem stabilen und dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien kann der tiefgreifende Umbau der Energieversorgung gelingen.</description><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ausbaupotenzials der Wasserkraftnutzung unter neuen Rahmenbedingungen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2282</link><description>Im Zusammenhang mit der Überprüfung der bundesrätlichen Energiestrategie nach der Reaktorka- tastrophe in Japan wurde das Potenzial der Wasserkraft unter veränderten Rahmenbedingungen neu eingeschätzt. Die neuen Rahmenbedingungen setzen unter anderem den Fokus auf einen starken Ausbau der Wasserkraftnutzung in der Schweiz. Die ausgewiesenen Potenziale werden im nächsten halben Jahr mit den Kantonen plausibilisiert und abgeglichen.</description><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Launch of European Climate Adaptation Platform</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2273</link><description>The European Climate Adaptation Platform (CLIMATE-ADAPT) is a publicly accessible, web-based platform designed to support policy-makers at EU, national, regional and local levels in the development of climate change adaptation measures and policies. CLIMATE-ADAPT will be hosted and managed by the European Environment Agency in Copenhagen. It will support the generation of the knowledge-base required to support the development of evidence-based adaptation policies. Its contribution will inform the development of a comprehensive EU Adaptation Strategy that the Commission plans to adopt in the beginning of 2013.</description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Plattform Umweltspiele</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2267</link><description>Die Plattform umweltspiele.ch stellt über 400 Online -Spiele aus dem Nachhaltigkeitsbereich vor. Sie können mit “fünf Freunden” knifflige Energieprobleme lösen, spielerisch ihren persönlichen CO2- Abdruck berechnen, oder mit Quiz und Abenteuerspielen vieles über Pflanzen und Tieren lernen. Die Spiele sind nach Themen, Spieltyp und Schulfächern geordnet. Sie können alle Spiele nach Inhalt, Spass, Darstellung und geeignetem Alter bewerten. Lehrer und Seminarleiter finden Tipps für den Einsatz als Abwechslung im  Unterricht. Die Plattform will auch offline zur Förderung des Umweltbewusstseins beitragen: Zu jedem Thema gibt es aktuelle Events und Linktipps. Damit sich Gamer auch im realen Leben spielend und mit Spass für unseren Planeten einsetzen.</description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizerische Statistik der erneuerbaren Energien 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2264</link><description>Die gesamte schweizerische Netto-Elektrizitätsproduktion betrug im Jahr 2010 229'529 TJ (entspricht 63'758 GWh). Von dieser Inlandproduktion waren 130'862 TJ (57.0 %) erneuerbaren Ursprungs. Dabei stammt der überwiegende Anteil aus der Wasserkraftnutzung. Der Beitrag der Sonnenenergie-, Biomasse-, Biogas-, Wind- und Abfallnutzung beträgt 5'021 TJ oder rund 2.2 % der gesamten Elektrizitätsproduktion.</description><pubDate>Tue, 1 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Beyond Technology Transfer</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2260</link><description>Beyond Technology Transfer: Protecting Human Rights in a Climate- Constrained World argues that international climate change technology policy can – and must – take human rights concerns into account if it is to function justly and effectively.</description><pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Adaptation aux changements climatiques en Suisse – objectifs, défis et champs d'action</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2259</link><description>A l'avenir, la Confédération ne s'engagera plus seulement pour la réduction des émissions de gaz à effet de serre, mais aussi – et de plus en plus – en faveur de mesures d'adaptation aux changements climatiques. C'est pourquoi le Conseil fédéral a adopté, le 2 mars 2012, le premier volet de sa stratégie «Adaptation aux changements climatiques en Suisse», dans lequel il définit les objectifs visés, les défis à relever et les champs d'action concernés. Il entend ainsi se préparer à des phénomènes tels que les sécheresses estivales ou les crues.</description><pubDate>Fri, 2 Mar 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>The potential of solar electricity using a “best case” scenario</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2252</link><description>The SunShot Initiative was launched in February 2011 with the goal of making solar energy cost-competitive with conventional electricity generating technologies within the decade. Achieving this goal will require dramatic decreases in the cost structure of solar technologies-on the order of a 75% reduction-across all markets including residential, commercial, and utility-scale deployments of solar. To do this most effectively, the Initiative spans the full spectrum from basic science to applied research and development. </description><pubDate>Thu, 8 Mar 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz – Ziele, Herausforderungen und Handlungsfelder </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2249</link><description>In Zukunft wird sich der Bund nicht nur für eine Verminderung des Treibhausgasausstosses, sondern vermehrt auch für Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel engagieren. Der Bundesrat hat am 2. März 2012 daher den ersten Teil seiner Strategie «Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz» verabschiedet und darin Ziele, Herausforderungen und Handlungsfelder definiert. Damit will er sich etwa für den Fall von trockenen Sommern und Hochwasser wappnen.</description><pubDate>Fri, 2 Mar 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>UNEP Year Book 2011: Emerging Issues in our Global Environment</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2244</link><description>The UN Environment Programme flagship report examines global emerging issues and provides the latest environmental science. It also highlights major environmental events and developments over the past year, and presents the most recent data and indicator trends. It also considers two emerging issues in detail: the benefits of soil carbon and the decommissioning of nuclear power plants. The Year Book is intended to strengthen the science-policy interface by informing interested parties about the most relevant environmental issues.</description><pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Forschung und Bildung für die Transformation</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2243</link><description>Die Transformation zu einer nachhaltigen klimaverträglichen Gesellschaft ist ein offener Suchprozess (Factsheet 4/2011). Zwar lassen sich Nachhaltigkeitsziele benennen, aber eine genaue Beschreibung eines angestrebten Endzustands von Wirtschaft und Gesellschaft ist nicht möglich. Forschung und Bildung sind zentral für diesen Suchprozess. Wissenschaft hat die Aufgabe, mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Visionen für eine klimaverträgliche Gesellschaft zu entwickeln, Entwicklungspfade zu beschreiben sowie nachhaltige technische und soziale Innovationen zu unterstützen. Durch Bildung sollte Problembewusstsein entwickelt und systemisches Denken erlernt werden, damit Menschen die Transformation partizipativ mitgestalten können.</description><pubDate>Thu, 23 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bulletin climatologique annuel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2241</link><description>Brefs bilans annuels depuis 2004. </description><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global temperatures in 2011: Provisional statements </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2239</link><description>According to provisional statements on the status of global climate 2011 is ranked as the 10th or 11th warmest year since records began in 1880. 2011 marks the 35th consecutive year, since 1976, that the yearly global temperature was above average. The warmest years on record were 2010 and 2005.    Global climate in 2011 was heavily influenced by the strong La Niña event which developed in the tropical Pacific in the second half of 2010 and continued until May 2011. Global temperatures in 2011 have not been as warm as the record-setting values seen in 2010 but have likely been warmer than any previous strong La Niña year, based on preliminary data (see Graph).     Final figures for the whole of 2011 will be available in March 2012. </description><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Earnings, jobs and innovation: the role of recycling in a green economy</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2238</link><description>The EU has introduced a variety of policies to increase recycling in the last 15 years. Recycling benefits the environment by diverting waste away from landfill, thereby avoiding pollutant emissions. It also helps meet the material demands of economic production, preventing the environmental impacts associated with extracting and refining virgin materials. At the same time, promoting recycling offers other important economic and social benefits. This short report explains the role of recycling in the green economy and examines the evidence of its contribution in Europe, focusing primarily on the economic benefits that recycling offers.</description><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energies renouvelables - Les défis jalonnant le chemin vers un plein approvisionnement</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2237</link><description>A long terme, il est inéluctable que l'approvisionnement mondial en énergie sera assuré dans une large mesure ou même intégralement par des sources d'énergie renouvelables. Les énergies fossiles sont limitées et il nous faut en assurer la relève afin de protéger le climat. Le développement des énergies renouvelables doit donc être mené sans perte de temps. En l'état actuel des connaissances, le remaniement de l'approvisionnement énergétique qui nous attend peut être mené à bien au plus tôt vers la fin du siècle en cours. Ce remaniement est d'autant plus difficile que la consommation d'énergie est élevée. L'augmentation de l'efficience énergétique et matérielle et le développement des énergies renouvelables forment dans ce contexte des axes d'action complémentaires, auxquels il s'agit d'accorder une importance équivalente.</description><pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Technologies for Climate Change Adaptation</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2235</link><description>The agriculture sector faces the daunting challenge of providing adequate food and other necessities to a growing world population, which is projected to increase to nine billion by 2050. There is limited scope for expansion of arable land, and the emerging threat to agriculture from climate change in the form of unpredictable weather, floods, and other disastrous events makes the task of providing enough food for the global population even more challenging. </description><pubDate>Mon, 6 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Arctic sea ice extent: 2011 in review</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2225</link><description>Arctic sea ice extent fell to its seasonal minimum on September 9, 2011, falling just short of the record low set in September 2007, when summer weather conditions were extremely favorable for ice loss. This summer, the weather was not as extreme as 2007, so it was surprising that ice extent dropped so low. The low ice extent, along with data on ice age, suggests that the Arctic ice cover remains thin and vulnerable to summer melt.</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Berechnung des ökologischen Fussabdrucks</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2223</link><description>Mit der individuellen Berechnung des ökologischen Fußabdrucks können Lernende ihren persönlichen Ressourcenverbrauch feststellen. In der Verbindung mit einem WebGIS lassen sich vergleichende Untersuchungen zum ökologischen Potenzial und zur ökologischen Reserve anstellen. Schließlich sollen Möglichkeiten der Reduzierung des Verbrauchs erarbeitet und diskutiert werden.</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Zukunft der Stromversorgung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2221</link><description>Wie können die gewaltigen Herausforderungen, vor denen unsere Stromversorgung steht, gemeistert werden? Dieses Lernmodul regt an, sich mit aktuellen Forschungsfeldern wie beispielsweise "Intelligente Stromnetze" und "Desertec" zu beschäftigen.</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimawandel am Beispiel des Mountain Pine Beetle</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2220</link><description>In gewissen Umweltbereichen sind erste Folgen des Klimawandels feststellbar. Die betroffenen Fachgebiete sind aber oft komplex und verfügen über einen geringen Bekanntheitsgrad. Deshalb sollen die Studierenden in der folgenden Lektion ein Beispiel kennen lernen, bei dem der Klimawandel – via ein vielschichtiges Umweltsystem – bereits heute verheerende Auswirkungen hat. Die Lektion zeigt auf, wie der Mountain Pine Beetle in das ökologische und sozio-ökonomische System von British Columbia eingegliedert ist und welche Auswirkungen eine explosionsartige Vermehrung der Mountain Pinne Beetle Population hat.</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Photovoltaik</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2219</link><description>Eine der grössten Herausforderungen für die Menschheit ist die Entwicklung einer umweltfreundlichen Energieversorgung. Die Probleme mit der Nutzung der Energiequellen Erdöl, Erdgas und Kohle  sind bekannt. Ideal wäre die direkte Nutzung des enormen Potenzials der Sonnenenergie. Es scheint, als hätte die Suche von Wissenschaftern und Ingenieuren nach einer technischen Nutzung der Sonnenenergie Erfolg. Neben vielen anderen Lösungen wurden elektronische Bauteile entwickelt, die das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Diese Elemente werden als Solarzellen bezeichnet. Sie sind das Thema dieses Leitprogrammes.</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Weizen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2218</link><description>Weizen ist neben Reis und Mais das wichtigste Nahrungsmittel der Welt. Während uns in der Schweiz das tägliche Brot nicht so sehr beschäftigt, ist das nicht überall auf der Welt so. Besonders in Ländern der Dritten Welt können viele Menschen nur knapp überleben. Heute ist Hunger noch kein Problem unzureichender Nahrungsmittelproduktion, sondern ein Verteilungsproblem. Noch nie wurden pro Kopf der Weltbevölkerung so viele Nahrungsmittel produziert wie heute. Doch langsam nähern wir uns einer Grenze. Während die Weltbevölkerung ständig wächst, lassen sich die Hektarerträge nicht unbeschränkt steigern. </description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>EU Energy Roadmap 2050</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2215</link><description>To achieve the goal of cutting emissions by over 80% by 2050, Europe's energy production will have to be almost carbon-free. How to achieve this without disrupting energy supplies and competitiveness is the question answered by the Energy Roadmap 2050 the EU Commission presented in December 2011.   Based on the analysis of a set of scenarios, the document describes the consequences of a carbon free energy system and the policy framework needed. This should allow member states to make the required energy choices and create a stable business climate for private investment, especially until 2030.</description><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Water in climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2212</link><description>Alpine rivers supply more than 170 millions of people with water. Climate change is going to reduce this water availability in the Alps and also in other regions. Water demand will rise as well as the competition between different stakeholder groups. In the 31-page compact CIPRA presents reports showing the effects from climate change to water utility, as well as political instruments and good practice examples.</description><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Haseln blühen immer früher</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2211</link><description>Der Winter zeigte sich im Flachland bisher von seiner milden Seite. Da und dort sind schon goldgelbe Haselkätzchen zu entdecken. Die ersten Pollen liegen in der Luft, wie die Messungen von MeteoSchweiz, dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, zeigen. Und das Anfang Januar. Seit den 1990er Jahren sind frühe Blühbeginne häufiger geworden.</description><pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Climate adaptation and natural hazard management in the alpine space</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2209</link><description>Climate change imposes extra stress on the social-ecological system of the European Alps. The rise of temperature as well as changes in precipitation measures have unforeseeable impacts on the intensity and frequency of natural hazards such as landslides and river floods. Therefore administrations and disaster managers call for a sound decision-basis including tools, data and good practice examples that may facilitate decision-making and the operationalization of climate adaptation measures. The EU project AdaptAlp seeks to answer this demand by providing products, reports and recommendations for natural hazard and disaster management in the Alpine Space.</description><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimafakten.de: Neues Internetportal räumt mit Mythen auf</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2200</link><description>Wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen zur Erderwärmung für Laien verständlich widerlegen – das will das neue Internetportal klimafakten.de. Das von der European Climate Foundation, einer Initiative mehrerer internationaler Stiftungen ins Leben gerufene Angebot umfasst derzeit 18 Entgegnungen.  </description><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Durban - UN Climate Change Conference 2011</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2197</link><description>The 17th United Nations Climate Change Conference in Durban (South Africa) ended on Sunday, 11 December 2011.  The outcome, an agreement to negotiate a comprehensive global compact for emissions reduction with legal force, is assessed differently.  See press review by climatiq.</description><pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>This report will be published soon.</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2194</link><description></description><pubDate>Tue, 6 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Transformation zur Nachhaltigkeit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2193</link><description>In seinem Gutachten «Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ legt der WBGU die dringende Notwendigkeit und die Vorteile einer Transformation zur Nachhaltigkeit dar. Am Beispiel des Klimawandels wird gezeigt, dass die Transformation technisch machbar und finanzierbar ist. Voraussetzung dafür ist ein neuer Gesellschaftsvertrag, der Zukunftsverantwortung mit demokratischer Teilhabe kombiniert.</description><pubDate>Fri, 2 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesrat konkretisiert Stossrichtung der Energiestrategie 2050</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2192</link><description>Der Bundesrat will den Umbau der Schweizer Energieversorgung mit Massnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, fossile Kraftwerke, Netze und Forschung sicherstellen. Er hat an seiner gestrigen Sitzung diese Stossrichtung konkretisiert. Das UVEK wird die Energiestrategie 2050 entsprechend den gestern beschlossenen Vorgaben weiter vertiefen und dem Bundesrat bis im Frühling 2012 einen Bericht über die dazu gehörenden Massnahmen, Wirkungen und Kosten sowie über die Finanzierungsmöglichkeiten unterbreiten. Auf dieser Basis wird das UVEK bis Mitte 2012 eine Vernehmlassungsvorlage erarbeiten.</description><pubDate>Thu, 1 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Que valent les modèles climatiques?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2191</link><description>Les modèles climatiques sont une base importante pour comprendre les processus du système climatique, rechercher les raisons des changements observés et évaluer les développements futurs. Aussi la question se pose-t-elle souvent de savoir jusqu'où ils reflètent correctement la réalité.</description><pubDate>Thu, 1 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wie gut sind Klimamodelle?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2190</link><description>Klimamodelle sind eine wichtige Grundlage für das Verständnis der Vorgänge im Klimasystem, für die Suche nach Gründen für beobachtete Veränderungen und für die Abschätzung von zukünftigen Entwicklungen. Deshalb stellt sich oft die Frage, wie gut sie die Realität abbilden können.</description><pubDate>Thu, 1 Dec 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Deutschlands Energiewende - Ein Gemeinschaftswerk für die Zukunft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2185</link><description>Die Ethik-Kommission ist der festen Überzeugung, dass der Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie innerhalb eines Jahrzehntes mittels der hier vorgestellten Massnahmen zur Energiewende abgeschlossen werden kann. Dieses Ziel und die notwendigen Massnahmen sollte sich die Gesellschaft verbindlich vornehmen. Nur auf der Basis einer eindeutigen zeitlichen Zielsetzung können die notwendigen Planungs- und Investitionsentscheidungen getroffen werden.</description><pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Air quality in Europe - 2011 report</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2155</link><description>Air quality in Europe has improved between 1990 and 2009, as emissions of most pollutants have fallen, according to a new report from the European Environment Agency (EEA). But there is still a lot of room for improvement, as many EU countries are expected to exceed the emissions ceilings in 2010 for at least one pollutant. In addition, concentration levels of ground-level ozone and particulate matter have remained stable over recent years despite efforts to improve air quality.</description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Le Programme Bâtiments en 2010, année de lancement du projet</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2153</link><description>Depuis le début de l'année 2010, Le Programme Bâtiments de la Confédération et des cantons promeut l'assainissement énergétique et le recours aux énergies renouvelables. Le présent rapport général de gestion consacré à l'année de lancement montre que les premiers effets sont déjà visibles. Le Programme Bâtiments est financé par les recettes de la taxe sur le CO2 prélevée sur les combustibles et par les contributions cantonales.</description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Das Gebäudeprogramm im Startjahr 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2152</link><description>Seit Anfang 2010 fördert Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien. Der nun vorliegende Gesamtbericht über das Startjahr zeigt auf, dass das Programm bereits jetzt eine Wirkung entfaltet. Das Gebäudeprogramm finanziert sich aus der CO2-Abgabe auf Brennstoffen und aus kantonalen Beiträgen.</description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Globale Megatrends</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2151</link><description>Die Menschheit ist zu einem dominanten Faktor im Erdsystem geworden – Forscher sprechen deshalb von einem neuen Erdzeitalter, dem Anthropozän (der «Menschenzeit“). Dabei gelangen wir zunehmend an planetarische Grenzen und gefährden unsere Lebensgrundlagen u.a. durch den fortschreitenden Klimawandel und die Zerstörung biologischer Vielfalt. Es gibt aber auch positive Entwicklungen, etwa einen weltweiten Wertewandel hin zu mehr Umweltbewusstsein oder den Rückgang von Armut und die Verbreitung der Demokratie. Eine «Große Transformation“ hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist ebenso notwendig wie möglich.</description><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>ETH-Studie zur Energiezukunft Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2150</link><description>Die Studie von Experten des Energy Science Center der ETH Zürich hat die technologische und wirtschaftliche Machbarkeit eines schrittweisen Ausstiegs aus der Kernenergie untersucht. Deren wichtigste Resultate waren anlässlich des Energiegesprächs mit Bundesrätin Doris Leuthard am 2. September an der ETH Zürich präsentiert worden. Das Autorenkollektiv – alles Forschende des Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich – kommt in der Studie zum Schluss, dass ein schrittweiser Ausstieg aus der Kernenergie, so wie von Bundesrat und Parlament beschlossen, technologisch grundsätzlich machbar und volkswirtschaftlich verkraftbar ist.</description><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhhaltige Entwicklung der Kantone im Vergleich</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2149</link><description>Neunzehn Kantone lassen alle zwei Jahre anhand von Indikatoren prüfen, wie nachhaltig sie sich entwickeln. Die Ergebnisse der Erhebung geben Aufschluss über die Stärken und Schwächen der Kantone in den verschiedenen Themenbereichen der nachhaltigen Entwicklung. Jeder Kanton kann so die Bereiche identifizieren, in denen Handlungsbedarf besteht, sowie Verbesserungsmöglichkeiten herausarbeiten. </description><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>World Energy Outlook 2011</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2146</link><description>Without a bold change of policy direction, the world will lock itself into an insecure, inefficient and high-carbon energy system, the International Energy Agency warned as it launched the 2011 edition of the World Energy Outlook (WEO). The agency's flagship publication, released today in London, said there is still time to act, but the window of opportunity is closing.</description><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Mobilität und unser CO2-Budget</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2137</link><description>Wohl kaum ein Entscheid beeinflusst die CO2-Bilanz im schulischen und im privaten Alltag so deutlich wie die Wahl des Reiseziels und des Verkehrsmittels bei einer Reise ins Ausland. Die vier unabhängig voneinander einsetzbaren Module dieser Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II stellen die Klimarelevanz des Reiseverhaltens und den umfassenden Vergleich von Auto, Zug, Reisebus und Flugzeug als Transportmittel ins Zentrum. Sie vermitteln ein vertieftes Fachwissen zum Thema Verkehrsmittelvergleich und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen aktuell verfügbarer Online-Tools als Hilfsmittel bei der Reiseplanung auf.</description><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Indicateurs pour les biens et services écosystémiques</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2129</link><description>Pour la première fois, la Suisse se dote d'un inventaire des biens et services écosystémiques finaux assorti d'indicateurs. Des experts ont vérifié l'intégralité, la cohérence et la pertinence de l'inventaire au moyen de l'Evaluation des écosystèmes pour le Millénaire (EM) et de la Classification internationale commune des services écosystémiques (CICES).</description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Water Management in a Changing Environment</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2124</link><description>The role of mountains in providing indispensible water resources for municipal and industrial water supply, irrigation, hydropower production, and other environmental services is well-known and unquestioned. It is evident that an increase in air temperature coupled with an increase in evapotranspiration and less precipitation in the form of snow, regionally combined with reduced precipitation, will have an important impact on the water balance in the Alps. The project "Alp-Water-Scarce" aims at providing possible solutions to prevent periods of water scarcity and to develop and promote an integrated and sustainable approach to water management.</description><pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Water in the Alps: Striking the Balance</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2123</link><description>The Alps are widely known as the "water tower" of Europe because of their influence on the continental water balance. They supply a disproportionate amount of water to a wide area, going far beond the slopes of the Alps: Water runoff from the Alps benefits an impressive territory. This volume aims at being a collection of a large group of issues that are possibly affecting a public administration involved in the infinite subject of water management in mountainous regions.</description><pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Épaisseur de la neige fraîche et hauteur de la neige gisante</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2121</link><description>Les hauteurs de neige indiquées sont mesurées à 6:00 UTC (7h temps locale). Ces hauteurs de neige fraîche représentent les cumuls tombés durant les dernières 24 heures.</description><pubDate>Wed, 12 Oct 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Les scénarios du changement climatique en Suisse CH2011 </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2111</link><description>En Suisse, il fera plus chaud et plus sec pendant l'été. Ces changements auront aussi une influence sur les événements extrêmes; on peut ainsi s'attendre à des vagues de chaleur plus longues et plus fréquentes et des périodes de sécheresse estivales plus longues. C'est ce que confirment les dernières connaissances scientifiques des climatologues suisses sous la direction de l'EPFZ et de MétéoSuisse.</description><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Szenarien zur Klimaänderung in der Schweiz CH2011 </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2110</link><description>In der Schweiz wird es wärmer und im Sommer trockener werden. Von diesen Veränderungen sind auch Extremereignisse betroffen, so sind zum Beispiel häufigere und längere Hitzewellen und längere sommerliche Trockenperioden zu erwarten. Dies bestätigen die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse Schweizer Klimaforscher unter der Leitung von ETH Zürich und MeteoSchweiz.</description><pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Rapport «Énergies renouvelables dans les parcs alpins»  </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2108</link><description>Sur la base d'un total de 21 parcs interrogés dans les pays de l'espace alpin, le rapport «Énergies renouvelables dans les parcs alpins» montre les conflits entre protection et utilisation en matière de production d'énergies renouvelables, et propose des solutions possibles.  Le projet a été réalisé par les Académies suisses des sciences et cofinancé par l'Office fédéral de l'environnement (OFEV). </description><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Erneuerbare Energien in Pärken der Alpen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2107</link><description>Basierend auf der Befragung von 21 Pärken in den Ländern des Alpenraums zeigt der Bericht «Erneuerbare Energien in Pärken der Alpen“ die Konflikte zwischen Schutz und Nutzung in Bezug auf die Produktion erneuerbarer Energien sowie mögliche Lösungswege auf. Das Projekt wurde durch die Akademien der Wissenschaften Schweiz und ALPARC durchgeführt und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziell unterstützt.</description><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>BP-Energy Outlook 2030</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2106</link><description>In diesem Energy Outlook wird versucht, langfristige Energietrends zu identifizieren. Darüber hinaus präsentiert BP ihre Meinungen zu weltwirtschaftlichen, energiepolitischen und technologischen Entwicklungen, um damit eine Prognose für die Weltenergiemärkte bis 2030 zusammenzustellen. Es handelt sich hierbei in der Tat um Prognosen, nicht um Behauptungen, der Unterschied ist wichtig.  Sie werden zum Beispiel lesen, dass BP in der Veröffentlichung davon ausgehen, dass sowohl die CO2-Emissionen als auch die Abhängigkeit vom Öl in vielen wichtigen Verbraucherregionen weiterhin steigen werden. Das heißt nicht, dass BP die Bedeutung des Klimawandels oder die Rolle der Energiesicherheit in internationalen Beziehungen herunterspielen will. Es stellt vielmehr die – nach bestem Wissen und Gewissen ausgearbeitete – Einschätzung dar, wie die Welt sich aus heutiger Sicht wohl am ehesten entwickeln dürfte. Für den Hauptautor der Analyse persönlich ist es eine Art Weckruf – eine Vision, die sich wohl niemand als Wirklichkeit wünschen kann.</description><pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>NABEL – La pollution de l’air en 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2105</link><description>Le présent rapport analyse, sur la base des mesures enregistrées par les stations du réseau national d'observation des polluants atmosphériques (NABEL), l'état de l'air en Suisse. Il met en lumière l'évolution de la situation depuis le début des années 1980 et présente en détail les résultats des mesures effectuées en 2010. </description><pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>NABEL – Luftbelastung 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2104</link><description>Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Er zeigt die Entwicklung der Luftverschmutzung seit Beginn der 1980er-Jahre und präsentiert ausführlich die Messwerte des Jahres 2010.</description><pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Evolution climatique aux stations en Suisse.</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2098</link><description>Les graphiques sélectionnables montrent l'évolution des températures et des précipitations en Suisse depuis le début des mesures systématiques en 1864. Les écarts à la moyenne de la période 1961-1990 (normes) de la valeur annuelle et de la valeur saisonnière sont représentés ainsi que l'évolution climatique qui en résulte (moyenne à long terme, tendance).</description><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bulletin climatologique mensuel </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2097</link><description>Le bulletin climatologique mensuel de MétéoSuisse (dès août 2011) est publié juste avant la fin du mois avec une version provisoire. Au début du mois suivant, une version définitive avec un contenu complété remplacera la version provisoire.</description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bulletin climatologique saisonnier </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2096</link><description>Le bulletin climatologique saisonnier de MétéoSuisse (dès l'été 2011) est publié juste avant la fin de la saison avec une version provisoire. Dans les jours qui suivent la fin de la saison, une version définitive remplacera la version provisoire.</description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Comment fonctionne l'effet de serre?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2093</link><description>Brève explication de l'effet de serre. </description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Emissions d’après la loi sur le CO2 et d’après le Protocole de Kyoto </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2092</link><description>La présente publication électronique contient les derniers chiffres sur les émissions. Elle est régulièrement mise à jour. </description><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Analyse d’événements naturels. Crues d’août 2007</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2088</link><description>Résumé de la publication <a href="http://www.bafu.admin.ch/publikationen/publikation/01073/index.html?lang=de&amp;downloadshop=NHzLpZig7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIN_gGym162dpYbUzd,Gpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCVZ,s-.pdf" class="link" target="blank">«Ereignisanalyse Hochwasser August 2007»</a>, www.umwelt-schweiz.ch/uw-0927-d</description><pubDate>Mon, 4 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La climatisation vide le réservoir</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2080</link><description>En enclenchant la climatisation inutilement, on consomme trop de carburant. Cela occasionne non seulement des frais, mais également une augmentation des émissions de CO2. Eco-Drive montre comment mieux rouler.</description><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Klimaanlage leert den Tank</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2079</link><description>Wer die Klimaanlage unnötig einschaltet (respektive eingeschaltet lässt), verbraucht zu viel Treibstoff. Das kostet nicht nur Geld, sondern schüttet auch entsprechend mehr CO2 aus. Eco-Drive zeigt, wie man besser fährt.</description><pubDate>Wed, 14 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Transformation der Energiesysteme</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2077</link><description>Dieses Factsheet illustriert die Möglichkeit einer globalen Transformation der Energiesysteme. Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) kommt zum Schluss, dass eine solche Transformation nicht nur technisch möglich und wirtschaftlich realisierbar ist, sondern es erlauben würde, alle Menschen mit moderner Energie zu versorgen und gleichzeitig die durch die Menschen verursachte Klimaerwärmung auf 2 °C zu begrenzen.</description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Öffentlicher Verkehr und Umwelt</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2076</link><description>Der Bericht «öV und Umwelt» befasst sich mit dem Thema Umweltvorteile des öffentlichen Verkehrs. Er macht Aussagen über Stand und Entwicklung (in den nächsten 20 Jahren) der Umweltvorteile des öffentlichen Verkehrs (Schiene und Bus) gegenüber dem motorisierten Strassenverkehr. Dabei wird sowohl der Personen- als auch der Güterverkehr berücksichtigt. Daraus werden der Handlungsbedarf und die anstehenden Herausforderungen für den öV abgeleitet.</description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Economics of Adaptation to Climate Change - Social implications</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2075</link><description>The social component of the Economics of Adaptation to Climate Change study aims to highlight how vulnerability to climate change is socially differentiated, what elements are needed to strengthen the adaptive capacity of poor people and regions, and how governments can support adaptation that addresses the needs of the poorest and most vulnerable, while maximizing co-benefits with development goals.</description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Economics of Adaptation to Climate Change - General Aspects</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2074</link><description>Climate change will have dramatic implications for how countries manage their economies, care for their people and design their development paths. Countries will need to adopt measures to adapt to climate change. These measures offer a way to make the effects of climate change less disruptive and spare the poor and the vulnerable from shouldering an unduly high burden.</description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Les effets du changement climatique sur l'utilisation de la force hydraulique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2073</link><description>En Suisse, environ 56 pour cent de l'énergie électrique est produite par la force hydraulique. Des modifications induites dans le cycle de l'eau par les changements climatiques doivent donc autant que possible être prises en compte dans la planification à moyen et long terme de la construction et de l'exploitation des installations hydroélectriques. </description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserkraftnutzung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2072</link><description>In der Schweiz werden rund 56 Prozent der elektrischen Energie durch Wasserkraft produziert. Durch den Klimawandel ausgelöste Veränderungen im Wasserkreislauf müssen deshalb so weit wie möglich in die mittel- und langfristige Planung des Baus und Betriebs der Wasserkraftanlagen mit einbezogen werden.</description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Sustainable Solar Energy and toxic waste</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2069</link><description>Solar photovoltaic (PV) technology is widely seen as a “win-win” solution that can harness the “free solar energy” to address global warming, reduce a countrie's dependence on energy imports, create “green jobs,” and help revitalize the economy.  Solar energy will play an essential role in meeting these challenges, but as the solar PV sector expands, little attention is being paid to the potential environmental and health costs of that rapid expansion. The most widely used solar PV panels are based on materials and processes from the microelectronics industry and have the potential to create a huge new wave of electronic waste (e-waste) at the end of their useful lives, which is estimated to be 20 to 25 years. New solar PV technologies are increasing cell efficiency and lowering costs, but many of these use extremely toxic materials or materials with unknown health and environmental risks (including new nanomaterials and processes).</description><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>KKW Vergleich Fukushima Daiichi mit deutschen Anlagen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2065</link><description></description><pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Der Schweizer Tourismus im Klimawandel - Auswirkungen und Anpassungsoptionen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2063</link><description>Der Klimawandel stellt eine der wichtigsten Herausforderungen im Schweizer Tourismus dar. Der vorliegende Schlussbericht liefert der Tourismuswirtschaft wichtige Grundlagen zur Anpassung an den Klimawandel. Insbesondere werden von den Experten mögliche Anpassungsoptionen vertieft untersucht.</description><pubDate>Tue, 13 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Waldpolitik 2020: Neue Ziele im Bereich Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2059</link><description>Der Bundesrat hat die Waldpolitik des Bundes strategisch angepasst und die so genannte Waldpolitik 2020 gutgeheissen. Sie löst das bisherige Waldprogramm (WAP-CH) aus dem Jahr 2004 ab. Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft) sollen somit miteinander im Einklang sein. Neu sind in der Waldpolitik 2020 insbesondere die Ziele im Bereich Klimawandel. </description><pubDate>Wed, 7 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Landscape fragmentation in Europe</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2058</link><description>Roads, motorways, railways, intensive agriculture and urban developments are breaking up Europe's landscapes into ever-smaller pieces, with potentially devastating consequences for flora and fauna across the continent, according to a new joint report from the European Environment Agency (EEA) and the Swiss Federal Office for the Environment (FOEN). The report demonstrates how areas of land are often unable to support high levels of biodiversity when they are split into smaller and smaller parcels. </description><pubDate>Wed, 7 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La biodiversité en Suisse</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2056</link><description>Trois ans durant, 82 scientifiques et experts ont collecté des données sur l'évolution de la biodiversité en Suisse depuis 1900 et les ont analysées. Les résultats de leur étude ont été publiés sous la forme d'un livre paru en 2010, année internationale de la biodiversité. Cette brochure présente un condensé des résultats et les conclusions les plus frappantes.</description><pubDate>Mon, 5 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Biodiversität in der Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2055</link><description>Drei Jahre lang haben 82 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Fachexpertinnen und Fachexperten Daten zum Wandel der Biodiversität in der Schweiz seit 1900 zusammengetragen und analysiert. Die Ergebnisse der Studie wurden im Internationalen Jahr der Biodiversität 2010 als Buch veröffentlicht. Die vorliegende Broschüre fasst die wichtigsten Resultate und Kernbotschaften zusammen.</description><pubDate>Mon, 5 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Statistique suisse de l’électricité 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2053</link><description>En 2010, la consommation d'électricité de la Suisse a augmenté de 4,0%, pour s'établir à 59,8 milliards de kilowattheures (kWh). La production d'électricité des centrales indigènes a atteint 66,3 milliards de kWh, soit 0,4% de moins que l'année précédente. Avec 66,8 milliards de kWh importés et 66,3 milliards exportés, l'année 2010 présente un excédent d'importation comme en 2005 et 2006.</description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2052</link><description>Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2010 um 4,0% auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh oder 0,4% weniger Strom als im Vorjahr. Bei Importen von 66,8 Mrd. kWh und Exporten von 66,3 Mrd. kWh resultierte im Jahr 2010 wie in den Jahren 2005 und 2006 ein Stromimportüberschuss.</description><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Statistique globale suisse de l’énergie 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2051</link><description>La consommation globale d'énergie en Suisse a atteint une valeur record de 911'550 térajoules en 2010, soit une augmentation de 4,4% par rapport à l'année précédente. Ce résultat est notamment dû à trois facteurs: des températures nettement plus froides, une conjoncture économique favorable et une croissance démographique persistante.</description><pubDate>Thu, 1 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2050</link><description>Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911'550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.</description><pubDate>Thu, 1 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Phänologie</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2041</link><description>Die Phänologie beschäftigt sich mit den jahreszeitlich periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und Tieren. So sind zum Beispiel die Wanderung von Zugvögel, das Schlüpfen der Insekten und das Laichen des Lachses phänologische Ereignisse.</description><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Invasive Neophyten</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2040</link><description>Als Neophyten bezeichnet man nach 1500 in die Schweiz eingeführte Pflanzenarten. Verdrängen sie einheimische Pflanzen aus deren angestammten Lebensräumen, können sie ein Problem werden: Dann werden sie Invasive Neophyten genannt.</description><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wetter und Klima</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2039</link><description>Das beliebte Thema Klima/Atmosphäre bietet praktische Möglichkeiten für SchülerInnen, wichtige wetterbestimmende und klimabeeinflussende Faktoren kennenzulernen und diese regelmässig zu messen. Gemessen werden können im Rahmen von GLOBE zum Beispiel Form und Intensität der Bewölkung, Lufttemperatur, Niederschlagsmenge, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. </description><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Potential for geological sequestration of CO2 in Switzerland </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2038</link><description>One approach to dispose of the greenhouse gas CO2 is to inject it into deep, porous geological formations, where is remains safely trapped over periods of many millennia. This report evaluates the potential for this option within Switzerland, based on a literature review.</description><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizerischer Energieverbrauch 2000 - 2009 nach Verwendungszweck</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2030</link><description>Es handelt sich um eine Datensammlung zum Gesamtenergieverbrauch der Schweiz nach Verwendungszwecken. Auf der Ebene der Verbrauchssektoren werden innerhalb dieser übergeordneten Verwendungszwecke weitere Aufteilungen gemacht.  Anlagen, Gebäude, Fahrzeuge, elektrische Geräte sowie industrielle Produktionsprozesse werden möglichst detailliert erfasst und mit sektoralen Bottoum-up-Modellen mit den Verbrauchsdaten der Energiestatistik hergestellt. Es werden dazu Trends für die Jahre 2000 - 2009 präsentiert.</description><pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Agriculture in Climate Change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2029</link><description>The agricultural sector is directly affected by climate change impacts but it also contributes to the release of greenhouse gases (GHG) and rising concentrations of GHG in the atmosphere. A sustainable climate response strategy in the field of agriculture involves anticipating, planning and long-term thinking from farm level to transnational level. Prominent fields of activity are sustainable land and soil management, sustainable water management, managing manure and soil carbon as well as organic agriculture as an overall strategy.</description><pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Impact environnemental de la consommation et de la production (Synthèse)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2028</link><description>Le présent projet constitue la première investigation du bilan des atteintes à l'environnement générées par la consommation et la production de la Suisse. Quelque 60% des atteintes générées par la demande finale sont causées à l'étranger par les biens importés. L'alimentation est le secteur ayant l'impact le plus lourd, avec 30% de la charge écologique totale, suivie du logement et de la mobilité.</description><pubDate>Mon, 8 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Gesamt-Umweltbelastung durch Konsum und Produktion (Kurzfassung)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2027</link><description>Der Bericht des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) untersucht die gesamten Umweltbelastungen durch Konsum und Produktion der Schweiz. Etwa 60% der durch die Endnachfrage verursachten Umweltbelastungen fallen im Ausland durch Importe von Gütern an. Der wichtigste Konsumbereich ist die Ernährung mit knapp 30% Anteil an den Gesamtbelastungen gefolgt von Wohnen und Mobilität.</description><pubDate>Mon, 8 Aug 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nouvelle application iApp Pollen-News avec informations pour allergiques </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2011</link><description>La nature reverdit et fleurit de toutes parts, les yeux coulent et les éternuements ne vous laissent pas un instant de paix : vous connaissez? En Suisse, plus d'un million de personnes souffrent du rhume des foins. Avec Pollen-News, vous savez en tout temps et partout quels pollens sont dans l'air et ce que vous pouvez faire pour que votre excursion dans la verdure ne tourne pas au cauchemar. </description><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Neues iApp Pollen-News mit Informationen für Allergiker </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2010</link><description>Es grünt und blüht, die Augen tränen und Niesanfälle lassen Sie nicht zur Ruhe kommen. Kennen Sie das? Über eine Million Menschen in der Schweiz leiden unter Heuschnupfen. Mit Pollen-News wissen Sie jederzeit und überall was blüht und was Sie tun können, damit der Ausflug ins Grüne nicht zur Qual wird.</description><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Zunahme der Energieproduktion aus erneuerbaren Energien </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2009</link><description>2010 ist die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien inklusive Wasserkraft (ohne Verbrauch der Speicherpumpen) um 1,2 % auf 36,4 Milliarden Kilowattstunden gestiegen. Dies zeigt der heute veröffentlichte Vorabzug der Statistik der erneuerbaren Energien 2010.</description><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Carbon efficiency of new cars is increasing</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2008</link><description>Preliminary data published today by the European Environment Agency (EEA) show that new passenger cars registered in the European Union (EU) in 2010 are emitting 3.7 % less CO2 per kilometre travelled than new cars from 2009. The average CO2 emissions of a new passenger car in the EU27 were 140.3 g CO2 per km in 2010 compared to 145.7 g CO2 per km in 2009.</description><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nouveau record de consommation d'énergie</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2004</link><description>La consommation globale d'énergie en Suisse a atteint une valeur record de 911 550 térajoules en 2010, soit une augmentation de 4,4% par rapport à l'année précédente. Ce résultat est notamment dû à trois facteurs: des températures nettement plus froides, une conjoncture économique favorable et une croissance démographique persistante.</description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energieverbrauch so hoch wie noch nie</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2003</link><description>Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911'550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.</description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energy consumption higher than ever</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?2002</link><description>In 2010, Switzerland's overall energy consumption rose to the new record level of 911,550 terajoules, an increase of 4.4% over 2009. The main causes were the much colder weather, positive developments in the economy and continuing growth in the population.</description><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Les images satellitaires au service des installations solaires  </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1997</link><description>Les sources d'énergie renouvelables, dont l'énergie solaire, sont actuellement au centre des discussions. Pour une planification efficace des installations solaires, MétéoSuisse établit depuis peu des cartes de potentiel solaire. </description><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Satellitendaten geben Auskunft über die verfügbare Sonnenenergie für Solaranlagen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1996</link><description>Die Energiepolitik ist in aller Munde. Alternative Energiequellen stehen im Zentrum der Diskussion, unter anderem die Sonnenenergie. Für die effiziente Planung von Solaranlagen erstellt MeteoSchweiz seit kurzem Solarpotentialkarten, welche die verfügbare Sonnenenergie für jeden Ort in der Schweiz mit einer Auflösung von 2 Kilometer zeigen. </description><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Arguments from Global Warming Sceptics</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1994</link><description>Scepticism is the foundation of scientific work, because scientific findings must be verifiable. However, the scepticism of climate sceptics is problematic, because climate sceptics accept scientific evidence only selectively.</description><pubDate>Thu, 16 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Le Conseil fédéral adopte la nouvelle étiquetteEnergie des véhicules de tourisme </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1989</link><description>Le Conseil fédéral a décidé aujourd'hui d'introduire une étiquetteEnergie améliorée concernant les véhicules de tourisme. La consommation absolue de carburant, et ainsi la quantité d'émissions de CO2, fait désormais l'objet d'une pondération plus importante lors du classement des véhicules dans les différentes catégories d'efficacité énergétique. </description><pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesrat verabschiedet neue Energieetikette für Personenwagen </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1988</link><description>Der Bundesrat hat heute die Einführung einer verbesserten Energieetikette für Personenwagen beschlossen. Neu werden der absolute Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen bei der Einteilung der Fahrzeuge in die Energieeffizienz-Kategorien stärker gewichtet. </description><pubDate>Tue, 14 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Des certificats d’émission supplémentaires pour atteindre l’objectif de Kyoto</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1987</link><description>La Suisse, qui s'est engagée sur le plan international à diminuer les émissions de CO2 entre 2008 et 2012 va, selon les prévisions, manquer son objectif de 0,8 million de tonnes de CO2 par an. Afin de pouvoir néanmoins remplir ses engagements du Protocole de Kyoto, elle devra notamment acquérir des certificats d'émission supplémentaires. Le Conseil fédéral a chargé le DETEC d'entreprendre des négociations en ce sens avec la Fondation Centime Climatique.  Adresse pour l'envoi de questions: M. Reto Burkard, Office fédéral de l'environnement, Division Climat, 031 325 92 96</description><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesrat will Kyoto-Ziellücke mit Emissionszertifikaten schliessen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1986</link><description>Die Schweiz wird ihr international verbindliches Ziel zur Verminderung des CO2-Ausstosses im Zeitraum 2008 bis 2012 voraussichtlich um 0,8 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr verfehlen. Damit die Schweiz ihre Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll trotzdem erfüllen kann, sollen unter anderem zusätzliche Emissionszertifikate erworben werden. Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, mit der Stiftung Klimarappen zu diesem Zweck Verhandlungen aufzunehmen.  Adresse für Rückfragen: Reto Burkard, Bundesamt für Umwelt (BAFU), Abteilung Klima, Tel. 031 325 92 96</description><pubDate>Fri, 10 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Welt im Wandel: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1985</link><description>Der WBGU begründet in diesem Bericht die dringende Notwendigkeit einer post-fossilen Wirtschaftsweise, zeigt zugleich die Machbarkeit der Wende zur Nachhaltigkeit auf und präsentiert zehn konkrete Maßnahmenbündel zur Beschleunigung des erforderlichen Umbaus. Damit die Transformation tatsächlich gelingen kann, muss ein Gesellschaftsvertrag zur Innovation durch einen neuartigen Diskurs zwischen Regierungen und Bürgern innerhalb und außerhalb der Grenzen des Nationalstaats geschlossen werden. </description><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Erneuerbare Energien - Herausforderungen auf dem Weg zur Vollversorgung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1979</link><description>Langfristig ist es unausweichlich, dass die weltweite Energieversorgung weitgehend oder gar vollständig mit erneuerbaren Energiequellen sichergestellt wird. Die fossilen Energieträger sind begrenzt und müssen aus Gründen des Klimaschutzes abgelöst werden. Der Ausbau der erneuerbaren Energien muss daher zügig vorangetrieben werden. Der bevorstehende Umbau der Energieversorgung kann aus heutiger Sicht frühestens gegen Ende dieses Jahrhunderts vollendet werden. Dieser Umbau ist umso schwieriger, je höher der Energieverbrauch ist. Die Steigerung der Energieund Materialeffizienz und die Entwicklung der erneuerbaren Energien sind dabei komplementäre Stossrichtungen, die gleichwertig verfolgt werden müssen.</description><pubDate>Tue, 1 Feb 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Decoupling Natural Resource Use and Environmental Impacts from Economic Growth</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1978</link><description>By 2050, humanity could devour an estimated 140 billion tons of minerals, ores, fossil fuels and biomass per year – three times its current appetite – unless the economic growth rate is “decoupled” from the rate of natural resource consumption, warns a new report from the United Nations Environment Programme. While the report doesn't offer detailed policy and technology options – that's for later reports – it says technologies that have helped humanity extract ever-greater quantities of natural resources need to be re-directed to more efficient ways of using them. The report details progress in Germany, Japan, South Africa and China where government policy supports decoupling.</description><pubDate>Wed, 8 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Environmental Impacts of Swiss Consumption and Production</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1977</link><description>There is a need for information on total environmental impacts of Swiss consumption and production as a complement to economic information. The study published by FOEN 2011 investigated for the first time the total environmental impacts due to Swiss consumption and production. About 60% of environmental impacts that are caused by final demand occur abroad as a result of imported goods and services. The most important area of consumption is nutrition that accounts for about 30% of total impacts, followed by housing and mobility of private households.</description><pubDate>Wed, 8 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Espèces prioritaires au niveau national</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1975</link><description>La liste des espèces prioritaires au niveau national contient 3606 espèces appartenant à 21 groupes d'organismes différents. Elle réunit des vertébrés et des invertébrés, des plantes, des champignons et des lichens. Les experts ont défini des priorités pour la conservation et la promotion des espèces en se fondant sur le degré de menace et sur la responsabilité de la Suisse au niveau international pour chaque espèce. La publication décrit la méthodologie utilisée et présente sous forme d'un tableau la priorité, le degré de menace, la responsabilité de la Suisse et la nécessité de prendre des mesures pour chacune des 3606 espèces prioritaires. </description><pubDate>Mon, 6 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Liste der National Prioritären Arten</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1974</link><description>Die Liste der National Prioritären Arten umfasst 3606 Arten aus 21 verschiedenen Organismengruppen, darunter Wirbeltiere, Wirbellose, Pflanzen, Pilze und Flechten. Die Prioritätsbestimmung im Hinblick auf Arterhaltung und -förderung wurde von Sachverständigen abhängig vom Gefährdungsgrad der Arten und der internationalen Verantwortung der Schweiz für die einzelnen Spezies vorgenommen. Die Publikation erläutert die angewendete Methodik und stellt den Gefährdungsgrad, die Verantwortung der Schweiz und den Handlungsbedarf für alle 3606 prioritären Arten tabellarisch dar.</description><pubDate>Mon, 6 Jun 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>ESPERE – Umweltwissen für alle! </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1968</link><description>ESPERE steht für Environmental Science Published for Everybody Round the Earth. Es handelt sich um ein von der EU unterstütztes Projekt und hat zum Ziel, einen Überblick über das Klimasystem für den Schulunterricht in Form einer Klimaenzyklopädie zu entwickeln. </description><pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Stratégie Climat pour l'agriculture </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1967</link><description>La Stratégie Climat l'agriculture présente une vue d'ensemble des relations entre climat et agriculture, indique les défis et les chances à venir et en déduit les mesures permettant d'atteindre les objectifs en la matière. Elle comprend les deux aspects: adaptation au changement climatique et prévention des émissions. </description><pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimastrategie für die Landwirtschaft </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1966</link><description>Die Klimastrategie Landwirtschaft zeigt eine Gesamtsicht über die Beziehungen zwischen Klima und Landwirtschaft, benennt kommende Herausforderungen und Chancen und leitet zielführende Schritte ab. Sie umfasst beide Aspekte: Anpassung an den Klimawandel und Vermeidung von Emissionen. </description><pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Le Conseil fédéral se décide pour l’abandon progressif du nucléaire </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1965</link><description>Le Conseil fédéral souhaite continuer de garantir une sécurité élevée de l'approvisionnement énergétique en Suisse, mais sans le nucléaire à moyen terme. Les centrales nucléaires actuelles seront mises à l'arrêt à la fin de leur durée d'exploitation et ne seront pas remplacées. </description><pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Bundesrat beschliesst Ausstieg aus der Kernenergie </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1964</link><description>Der Bundesrat will in der Schweiz weiterhin eine hohe Stromversorgungssicherheit garantieren - mittelfristig jedoch ohne Kernenergie. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebsdauer stillgelegt und nicht durch neue Kernkraftwerke ersetzt werden. </description><pubDate>Thu, 26 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Gebirgshydrologie und Wildbäche</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1962</link><description></description><pubDate>Sun, 16 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>WGMS</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1961</link><description></description><pubDate>Sun, 16 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Methoden zur Untersuchung und Beurteilung von Fliessgewässer</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1957</link><description>Das Modul-Stufen-Konzept zur Untersuchung und Beurteilung der Fliesgewässer umfasst Erhebungsverfahren in drei Intensitätsstufen für die Bereiche Hydromorphologie, Biologie sowie chemische und toxische Effekte. Das vorliegende Modul Hydrologie – Abflussregime für die Stufe F (flächendeckend), kurz HYDMOD-F, ist in diesem Rahmen die Methode zur Beschreibung der hydrologischen Verhältnisse einer Region mit der Erfassung der wasserwirtschaftlichen Eingriffe und der Beurteilung deren Auswirkungen auf das Abflussregime. </description><pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Indikatoren für Ökosystemleistungen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1944</link><description>Erstmals wird für die Schweiz ein Inventar von relevanten finalen Ökosystemleistungen erarbeitet und mit Indikatoren ausgestattet. Das Inventar wird anhand der internationalen Klassifikationssysteme Millennium Ecosystem Assessment (MA) und Common International Classification of Ecosystem Services (CICES) sowie mithilfe von Expertengesprächen auf Vollständigkeit, Konsistenz und Relevanz überprüft.</description><pubDate>Fri, 6 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Évolution du climat en Suisse 1961-2010 </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1937</link><description>Ce poster donne une vue d'ensemble de l'évolution des températures, des précipitations et des durées d'ensoleillement des dernières décennies. Pour chaque année des 50 dernières années, les anomalies par rapport à la période de référence (1961-1990) sont représentées sur la carte. Le poster est mis à jour chaque année.</description><pubDate>Tue, 3 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Perspective climatique hebdomadaire</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1936</link><description>L'illustration montre la prévision actuelle pour la tendance à moyenne échéance des températures moyennes et de la somme des précipitations. Elle est actualisée hebdomadairement.</description><pubDate>Tue, 3 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Couche d'ozone, nuage de cendres volcaniques et surveillance climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1935</link><description>Le programme de Veille atmosphérique globale (VAG) mené sous l'égide de l'Organisation météorologique mondiale (OMM) a abouti ces dernières années à des résultats intéressants. Les mesures effectuées au-dessus de la Suisse montrent une diminution de la tendance à la baisse de la couche d'ozone.</description><pubDate>Tue, 18 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Extrêmes du climat</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1934</link><description>Les phénomènes du climat se présentent à nous sous forme d'événements d'ampleur et d'amplitudes diverses. Nous caractérisons d'extrêmes les plus rares d'entre eux, mais comment savons-nous qu'un événement est rare ? L'analyse statistique des valeurs extrêmes permet de calculer la fréquence d'événements rares, et même très rares, et ce malgré le fait que la longueur de la période d'observation soit limitée.</description><pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Climate evolution in Switzerland 1961-2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1932</link><description>This poster gives an overview of the evolution of temperature, precipitation and sunshine duration of the last decades. For each of the past 50 years, the anomalies from the reference period (1961-1990) are represented on a map. The poster is  updated every year.</description><pubDate>Mon, 2 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaentwicklung in der Schweiz 1961-2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1931</link><description>Das Klimaposter der MeteoSchweiz gibt einen Überblick über die Entwicklung von Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer der letzten Jahrzehnte. Für jedes Jahr der vergangenen 50 Jahre wird auf einer Schweizer Karte dargestellt, in welchen Regionen welche Abweichungen von der Referenzperiode (1961-1990) gemessen wurden. Das Klimaposter wird jedes Jahr aktualisiert.</description><pubDate>Mon, 2 May 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>ESPERE: Information on the climate system</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1927</link><description>ESPERE stands for Environmental Science Published for Everybody Round the Earth. It is a project funded by the European Commission with the aim to put up-to-date and accurate scientific information on climate in a Climate Encyclopaedia on the web. The information is in a form which is understandable to all and very useful in school lessons. All information on the climate system exists in nine different languages (english, français, espanol, portugues, deutsch, polski, magyar, italiano and norsk). The Climate Encyclopaedia covers a broad range of topics:   - Atmosphere - Weather - Clouds &amp; Particles - Climate in Cities - Oceans - Food &amp; Climate - People changing Climate  It gives either a fast overview called basics or detailed information with related worksheets.  You can find the web site at: </description><pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Greenhouse gas emission reductions are too slow </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1781</link><description>In Switzerland, Greenhouse gas emissions have been reduced by 1.5 million tons of CO2 equivalents in 2009. However, the emissions were still too high with regard to the Kyoto target. </description><pubDate>Mon, 18 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Treibhausgasemissionen sinken zu langsam </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1780</link><description>Die Treibhausgasemissionen sind in der Schweiz im Jahr 2009 um 1.5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gesunken. Im Hinblick auf das Kyoto-Ziel waren sie damit immer noch um 0.6 Millionen Tonnen zu hoch.</description><pubDate>Mon, 18 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Consommation électrique 2010 en hausse de 4,0% </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1779</link><description>En 2010, la consommation d'électricité de la Suisse a augmenté de 4,0%, pour s'établir à 59,8 milliards de kilowattheures (kWh). Pendant tous les mois de l'année 2010, à l'exception de janvier, la consommation d'électricité de la Suisse était de 1,9% à 6,8% supérieure aux mêmes périodes de l'année précédente. </description><pubDate>Wed, 13 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Stromverbrauch 2010 um 4,0% gestiegen </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1778</link><description>Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2010 um 4,0% auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Mit Ausnahme des Monats Januar lag der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz in jedem Monat des Jahres 2010 zwischen 1,9% und 6,8% über dem entsprechenden Vorjahreswert. </description><pubDate>Wed, 13 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Electricity consumption up 4% in 2010 </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1777</link><description>Electricity consumption in Switzerland increased by 4% in 2010 to 59.8 billion kilowatt hours (kWh). In every month of 2010, Switzerland's electricity consumption was between 1.9% and 6.8% higher than in the previous year, with the exception of January. </description><pubDate>Wed, 13 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Road to Rio+20</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1772</link><description>The United Nations Conference on Trade and Development has published the first in a series of volumes focusing on green economy. The aim of th publication is to contribute to the debate through a collection of essays that provide different perspectives on how to increase the benefits and reduce the risks in the transition to a development-led green economy.</description><pubDate>Sat, 2 Apr 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2009 - Statistique suisse de l'électricité 2009</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1769</link><description>Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2009 um 2,1% auf 57,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gesunken. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,5 Mrd. kWh oder 0,7% weniger Strom als im Vorjahr. Bei Importen von 52,0 Mrd. kWh und Exporten von 54,2 Mrd. kWh verdoppelte sich der Stromexportüberschuss gegenüber dem Vorjahr auf 2,2 Mrd. kWh.</description><pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Treibhausgasentwicklung ab 1990 ohne Massnahmen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1764</link><description>Ziel der vorliegenden Studie ist es, ein Szenario für die Treibhausgasentwicklung von 1990 bis 2020 zu erstellen, welches den Verlauf ohne klima- und energiepolitische Massnahmen seit 1990 aufzeigt. Die Entwicklung im Zeitraum 1990 bis 2020 wird in 5-Jahres-Schritten dargestellt. Dabei werden alle im Kyoto-Protokoll aufgeführten Treibhausgase berücksichtigt, wobei die Entwicklung der CO2-Emissionen im Zentrum der Studie steht.</description><pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Stratégie énergétique suisse en matière de biomasse </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1762</link><description>S'appuyant sur la stratégie de la Suisse en matière de biomasse, la présente stratégie formule les principes et objectifs devant régir l'utilisation énergétique de la biomasse en Suisse, elle en cerne les principaux champs d'action et en indique de possibles instruments d'application. </description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Biomasse-Energiestrategie Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1761</link><description>Die vorliegende Biomasse-Energiestrategie definiert in Übereinstimmung mit der übergeordneten Biomassestrategie Schweiz die wichtigsten Grundsätze und Ziele für die energetische Nutzung der Biomasse in der Schweiz, steckt die entsprechenden Handlungsfelder ab und benennt mögliche Instrumente für die Umsetzung. </description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Saisonales Klimabulletin</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1760</link><description>Das saisonale Klimabulletin der MeteoSchweiz (ab Sommer 2011) erscheint kurz vor Saisonende in einer provisorischen Version. In den ersten Tagen der Folgesaison wird die provisorische Version durch die definitive Version ersetzt.</description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Monatliches Klimabulletin</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1759</link><description>Das monatliche Klimabulletin der MeteoSchweiz (ab August 2011) erscheint kurz vor Monatsende in einer provisorischen Version. In den ersten Tagen des Folgemonats wird die provisorische Version durch die definitive Version mit ergänztem Inhalt ersetzt.</description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Jahres-Klimabulletin der MeteoSchweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1758</link><description>Das Jahres-Klimabulletin der MeteoSchweiz (ab 2011) erscheint kurz vor Jahresende in einer provisorischen Version. In den ersten Tagen des Folgejahres wird die provisorische Version durch die definitive Version ersetzt. </description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klima-Extreme</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1754</link><description>Wetter und Klimaereignisse finden auf verschiedenen zeitlichen und räumlichen Skalen und mit verschiedenen Amplituden statt. Seltene Ereignisse nennen wir Extreme. Wie weiss man aber, ob ein Ereignis selten ist?   Diese Webseite der MeteoSchweiz zeigt, mit welchen statistischen Werkzeugen Extremereignisse und deren Häufigkeit untersucht werden können und welchen Nutzen solche Abschätzungen haben. </description><pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Le tourisme face au changement climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1736</link><description>Le changement climatique place le tourisme alpin face à d'immenses défis: il doit en effet s'adapter au changement climatique tout en réduisant son propre impact sur le climat. Les domaines stratégiques que sont le transport et l'énergie offrent d'importants potentiels de diminution des émissions de CO2.</description><pubDate>Tue, 1 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Tourismus im Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1735</link><description>Der Klimawandel stellt den alpinen Tourismus vor grosse Herausforderungen. Er muss sich an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig klimaverträglicher werden. Insbesondere in den Schlüsselbereichen Verkehr und Energie liegen grosse Potenziale für eine Reduktion des CO2-Ausstosses.</description><pubDate>Tue, 1 Mar 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Windenergie in der Schweiz - Zahlen und Fakten</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1734</link><description>Die mittelfristigen Potenzialabschätzungen basieren auf dem Konzept Windenergie Schweiz und den kantonalen Planungen. Welches Potenzial langfristig realisiert wird, ist in erster Linie eine Frage des politischen Willens. </description><pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Fakten und Szenarien zu Klimawandel und Naturgefahren im Kanton Bern</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1731</link><description>Die Folgen des Klimawandels sind nicht nur je nach Region unterschiedlich, sondern auch je nach Jahreszeit. Mehr und mehr interessiert deshalb die Frage nach den regionalen und jahreszeitlichen Auswirkungen des globalen Trends hin zu höheren Temperaturen. Auch an der Universität Bern sind Forschungsgruppen daran, die weltweit gültigen Aussagen auf den regionalen Massstab zu übersetzen. Im Mittelpunkt dieser Arbeiten steht die Entwicklung im Alpenraum, da die Alpen besonders empfindlich auf den Klimawandel reagieren.</description><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wege zur 100% erneuerbaren Stromversorgung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1630</link><description>Die Klimapolitik steht vor der Herausforderung, dass die Treibhausgasemissionen der Industrieländer um 80 bis 95 % reduziert werden müssen, um den antropogenen Einfluss auf das Klima zu minimieren.  Das Sondergutachten des Sachverständigenrats der Bundesregierung untersuchte, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiterentwickelt werden sollte, um ein kostengünstiges Portfolio an erneuerbaren Energien bis 2050 zu erreichen. Weitere Schwerpunkte sind die Beschleunigung des notwendigen nationalen und europäischen Netzausbaus und die Verkoppelung einer nationalen Übergangsstrategie mit der europäischen Energie- und Klimapolitik.</description><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global temperatures in 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1628</link><description>The year 2010 is among the warmest since the beginning of instrumental climate records in 1850. The exact ranking depends on the data sources considered. However, the WMO, the Met Office (UK) and NASA do agree that 2010 ranks in the top three warmest years. The record or near-record temperatures in 2010 are particularly noteworthy, because the last half of the year was marked by a transition to strong La Niña conditions, which bring cool sea surface temperatures to the eastern tropical Pacific Ocean.</description><pubDate>Wed, 26 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Watershed Management</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1615</link><description>The pressure on water resources, increasing conflicts of interest and complex river systems represent a huge challenge. The small-scale, sectoral structures of water management are now reaching their limits. The integrated management of water in the catchment area – watershed management for short – requires a new level of consideration: water bodies are to be viewed in the context of the whole river system and managed as a unit within their watersheds.</description><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Gestion par bassin versant</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1614</link><description>La pression qui s'exerce sur les ressources en eau, la multiplication des conflits d'intérêts et la complexité des systèmes hydriques sont autant de défis majeurs pour la gestion des eaux. Or celle-ci atteint ses limites, ses structures étant petites et très sectorielles. La gestion intégrée des eaux par bassin versant – en bref «gestion par bassin versant» – requiert un nouveau niveau d'analyse: les eaux sont gérées en tant qu'unité sur l'ensemble de leur bassin versant.</description><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Einzugsgebietsmanagement</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1613</link><description>Der Druck auf die Wasserressourcen, die zunehmenden Interessenkonflikte und die komplexen Gewässersysteme sind eine grosse Herausforderung. Die kleinräumigen, sektoralen Strukturen der Wasserwirtschaft stossen heute an ihre Grenzen. Die integrale Bewirtschaftung des Wassers im Einzugsgebiet – kurz Einzugsgebietsmanagement – fordert eine neue Betrachtungsebene: Gewässer werden als Gesamtsystem verstanden und im Rahmen ihrer Einzugsgebiete als Einheit bewirtschaftet.</description><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ozonschicht, Aschewolke und Klimaüberwachung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1608</link><description>Das internationale Programm «Globale Überwachung der Atmosphäre“ (GAW) der Weltorganisation für Meteorologie WMO hat in den vergangenen Jahren zu interessanten Erkenntnissen geführt. Ozon-Messungen zeigen, dass sich die Ozonschicht über der Schweiz nicht weiter abschwächt.</description><pubDate>Wed, 19 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaschutz-Index 2011</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1607</link><description>Der jährlich von Germanwatch und CAN Europe veröffentlichte Klimaschutz-Index vergleicht die Klimaschutzleistungen von 57 Industrie- und Schwellenländern, die zusammen für mehr als 90 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich sind. Er ermöglicht einen fundierten Ländervergleich, weil er nicht nur auf der Basis von Daten der Internationalen Energieagentur (IEA) die Höhe der klimaschädlichen Emissionen eines Landes berücksichtigt sondern auch die Emissionstrends stark gewichtet und die Klimapolitik der Länder beurteilt.  </description><pubDate>Wed, 19 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Food security, farming, and climate change to 2050</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1588</link><description>Using various modeling techniques, the authors of the report project 15 different future scenarios for food security through 2050. Each scenario involves an alternative combination of potential population and income growth and climate change. They conclude that the negative effects of climate change on food security can be counteracted by broad-based economic growth-particularly improved agricultural productivity-and robust international trade in agricultural products to offset regional shortages. Food security CASE Maps as data visualization tool are offered and underlie the analysis in IFPRIs (international food policy research institute) latest report.</description><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1586</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema Klimapolitik? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch. </description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1585</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Gesundheit“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch. </description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1584</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Wirtschaft“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch. </description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1583</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Landnutzung“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch. </description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1582</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema Wetter/Klima und Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch. </description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1581</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Energie“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch. </description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1580</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Wasser“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch.</description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1579</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Tiere und Pflanzen“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch.</description><pubDate>Thu, 23 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Medienspiegel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1578</link><description>Wünschen Sie sich eine Übersicht über die Berichterstattung in den Medien zum Thema «Eis und Schnee“ im Zusammenhang mit der Klimaänderung? Sie finden einen Medienspiegel unter www.climatiq.ch.</description><pubDate>Wed, 22 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energy self-sufficient regions</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1562</link><description>Not having to depend on energy imports: this vision holds great fascination for many regions. Self-sufficiency is “in.” There are already many very positive approaches and examples of attempts to go down this road. At the heart of all the concepts is the idea of meeting demand through regional renewable sources of energy, saving energy and using energy more efficiently. Anyone who systematically takes this approach in an attempt to create an energy self-sufficient region changes the face of their region and its structures – to the benefit of their own economy, society and the environment.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Spatial planning in climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1561</link><description>This CIPRA compact offers an overview on spatial planning measures in the Alps for the reduction and adaptation to climate change. Spatial planning can contribute with its tools to ensure climate storage areas such as swamps, forests and river areas and prepare areas for the production of renewable energies. It is fundamental that spatial planning decisions regarding space and settlement structures are moved from local to regional level.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Transport in climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1559</link><description>This CIPRA compact offers an overview on transport projects in the Alps for the reduction and adaptation to climate change. CIPRA shows its main stance on this point: if we do not change our mobility behaviours, climate objectives will not be reached! Truck transport must become more expensive and environmental transport types must be clearly forced.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nature protection in climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1558</link><description>The CIPRA compact “Nature Protection“ provides an overview on actions for nature protection in the Alps to limit climate change and adapt to it. Through restoring the natural state of bogs and fens, a near-natural cultivation of forests, the revitalisation of rivers and the creation of ecological networks, nature protection can provide an essential contribution to climate protection while also ecologically enhancing habitats in the Alps and protecting the population from natural hazards.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Constructing and refurbishing in climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1557</link><description>This CIPRA compact offers an overview on building projects in the Alps for the reduction and adaptation to climate change. CIPRA shows its main stance on this point: building renovation is a fundamental contribution to climate protection. In new buildings the passive house standard must be introduced in the Alps. The house of the future will even produce energy!  This report is available in <a href="http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/1333.pdf" class="link" target="blank">German</a> and in <a href="http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/1548.pdf" class="link" target="blank">French</a>.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energy in climate change</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1556</link><description>The CIPRA compact “Energy” provides an overview on energy use and energy production in the Alps and describes national and regional strategies for climate protection and climate adaptation.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Compacts CIPRA (English)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1555</link><description>Through the project “cc.alps” CIPRA investigates climate measures in the Alps. CIPRA brings together climate protection and climate adaptation activities in the Alps (hereinafter these activities are defined as climate measures) and analyses what effects these climate measures have on the environment, economy and society.  The “CIPRA compact” collection within cc.alps features various theme books that deal critically with climate measures in the Alps. The collection comprises the field of activity: energy, building and renovating, energy self-sufficient regions, spatial planning, traffic, tourism, nature hazards, nature protection, agriculture, forestry and water.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Territoires autosuffisants en énergie</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1553</link><description>Devenir indépendant des importations énergétiques, voilà une vision qui fascine de nombreux territoires. L'autosuffisance a le vent en poupe. De nombreux projets et tentatives ont déjà emprunté cette voie avec succès. Le principe central de ces projets consiste à couvrir les besoins énergétiques avec les énergies renouvelables locales, à économiser l'énergie et à privilégier l'efficacité énergétique. Quiconque opte résolument pour l'autosuffisance énergétique de son territoire en modifie le visage et les structures en profondeur, au profit de l'économie, de la société et de l'environnement. Le présent compact offre un aperçu des territoires alpins autosuffisants en énergie.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>L'aménagement du territoire face au changement climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1552</link><description>Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures d'aménagement du territoire prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. L'aménagement du territoire, grâce à ses instruments, peut contribuer à assurer des puits climatiques comme les marais, les forêts et les bassins fluviaux et à garder des surfaces disponibles pour la production d'énergies renouvelables. Toutefois, il est fondamental que les décisions prises en matière d'aménagement du territoire concernant les structures spatiales et urbaines soient transférées de l'échelon local à un échelon régional.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Les transports face au changement climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1551</link><description>Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures de circulation prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. La CIPRA y expose ses aspirations profondes: si nous ne modifions pas notre comportement de mobilité, nous n'atteindrons pas les objectifs climatiques ! D'une part, les coûts de circulation des véhicules doivent augmenter, d'autre part le développement des modes de transport écomobiles doit clairement passer à la vitesse supérieure.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La protection de la nature face au changement climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1550</link><description>Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures de protection de la nature prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. Avec la renaturation des marais, la gestion des forêts proche de la nature, la revitalisation des fleuves et la création de systèmes de réseaux écologiques, la protection de la nature apporte une contribution essentielle à la protection climatique, tout en revalorisant aussi les espaces naturels alpins de manière écologique et en protégeant les hommes des risques naturels.  Le compact est actuellement disponible uniquement en <a href="http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/1335.pdf" class="link" target ="blank">allemand</a> et en <a href="http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/1558.pdf" class="link" target="blank">anglais</a>.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Construire et rénover face au changement climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1548</link><description>Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures de construction et de réhabilitation prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. La CIPRA y expose ses aspirations profondes : la réhabilitation des bâtiments contribue de manière essentielle à la protection climatique. Pour les nouvelles constructions, la norme "maison passive" doit être introduite dans toutes les régions alpines. La maison du futur produira même de l'énergie!</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Énergie face au changement climatique</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1547</link><description>Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures énergétiques prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. La consommation énergétique et la fourniture d'énergie dans les Alpes y sont présentées et traitées par rapport aux différentes stratégies nationales et régionales pour la protection du climat et l'adaptation climatique. L'accent est mis sur la fourniture d'énergie.  Le compact est actuellement disponible uniquement en <a href="http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/1542.pdf" class="link" target="blank">allemand</a> et en <a href="http://proclimweb.scnat.ch/portal/ressources/1562.pdf">anglais</a>.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Compacts CIPRA (français)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1546</link><description>Avec le projet «cc.alps» la CIPRA met au banc d'essai les mesures déployées dans les Alpes en faveur du climat. La CIPRA fait le recensement des activités liées à la protection du climat et à l'adaptation aux changements climatiques dans les pays alpins, et étudie l'impact de ces activités sur l'environnement, l'économie et la société.  La série «compacts CIPRA» publiée dans le cadre de cc.alps comprend plusieurs dossiers thématiques qui analysent d'un oeil critique les mesures climatiques déployées dans les Alpes. La série comprend les thèmes suivants : énergie, construire et rénover, autarcie énergétique des régions, aménagement du territoire, transports, tourisme, risques naturels, protection de la nature, agriculture, sylviculture et eau.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>CIPRA compacts (deutsch)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1543</link><description>Mit dem Projekt «cc.alps“ stellt die CIPRA Klimamassnahmen in den Alpen auf den Prüfstand. Die CIPRA sammelt Aktivitäten zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung in den Alpen und untersucht, welche Auswirkungen diese Klimamassnahmen auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft haben. Die «CIPRA compact“-Reihe umfasst mehrere Themenhefte, die sich kritisch mit Klimamassnahmen in den Alpen auseinandersetzen. Die Reihe umfasst folgende Aktivitätsfelder: Energie, Verkehr, Bauen und Sanieren, energieautarke Regionen, Raumplanung, Tourismus, Naturgefahren, Naturschutz, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Wasser.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energieautarke Regionen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1542</link><description>Unabhängig von Energieimporten zu werden: Diese Vision übt auf viele Regionen eine starke Faszination aus. Es gibt bereits viele positive Ansätze, diesen Weg einzuschlagen. Wer den Weg zu einer energieautarken Region konsequent beschreitet, verändert das Gesicht und die Strukturen seiner Region umfassend – zum Nutzen der eigenen Wirtschaft, der Gesellschaft und auch der Umwelt. Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über energieautarke Regionen in den Alpen.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Solarwärme: Grosses Potenzial in Wohngebäuden</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1541</link><description>Bei fast der Hälfte aller Wohngebäude in ländlichen Gebieten und bei jedem achten Wohngebäude in der Stadt könnten rund drei Viertel des Wärmebedarfs für Raumwärme und Warmwasser mit Solarwärme gedeckt werden. Dies zeigt eine im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) durchgeführte Studie zu den Potenzialen von Solarkollektoren in Wohngebäuden des Kantons Freiburg und der Stadt Zürich.</description><pubDate>Tue, 7 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Mobilität und Verkehr</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1540</link><description>Diese Publikation des BFS (Bundesamt für Statistik) gibt einen kurzen Überblick über das Verkehrsgeschehen in der Schweiz. Berücksichtigt werden dabei die unterschiedlichsten Aspekte von Mobilität und Verkehr. Dazu gehören unter anderem Finanzierung, Infrastruktur, Personenverkehr, Güterverkehr, Energieverbrauch und Auswirkungen auf die Umwelt.</description><pubDate>Mon, 6 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>The European environment - state and outlook 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1517</link><description>The European Environment Agency (EEA) released today its fourth Environment State and Outlook report – SOER 2010 – a comprehensive assessment of how and why Europe's environment is changing, and what we are doing about it. SOER 2010 concludes that a fully integrated approach to transforming Europe to a resource-efficient green economy cannot only result in a healthy environment, but also boost prosperity and social cohesion. </description><pubDate>Wed, 1 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Weathering climate change </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1516</link><description>An estimated 3.4 billion people are threatened by natural hazards, most of them in the developing world. Climate change could put at risk many more. A new Swiss Re report shows how innovative insurance solutions can strengthen local adaptation strategies and protect communities against the rising costs of climate change.</description><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Biodiversity, health and well-being - critical links</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1513</link><description>Global biodiversity degradation significantly impacts the key components of human health and wellbeing.   Ecosystem services, i.e. the benefits people obtain from ecosystems, are indispensable for the health and well-being of people around the world. Biodiversity degradation leads to changes in the supply and flow of these goods and services.   The resulting impacts on economic and physical security, freedom and social relations have wide ranging consequences on human wellbeing and health.</description><pubDate>Mon, 29 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global Environmental Change and Food Security</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1512</link><description>Attaining food security for all is clearly more complicated than just producing more food. Besides food production, food availability and food affordability are critical prerequisites for ensuring food security.   Strongly influenced by social, cultural, political, economic and environmental determinants, food availability depends on food production, distribution and trade, while food affordability relates to food pricing and consumers» purchasing power.   It can be argued that social and economic factors are the main determinants of food security, particularly in the short term.   However, there is growing evidence and concern within and beyond the scientific community that food security will be additionally threatened by global environmental change (GEC).</description><pubDate>Mon, 29 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Webseite für Klimanachrichten</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1511</link><description>Eine neue Webseite liefert einen Überblick über die vielen Artikel und Berichte zum Klimawandel, von Zeitungsartikeln bis zu Regierungsmitteilungen. Der Medienüberblick auf www.climatiq.ch liefert eine umfassende und aktuelle Berichterstattung zum Klimawandel - auf Englisch und neu auch auf Deutsch. Hinter den Kulissen sorgen unsere Suchroboter für ein schnelles Auffinden neuer Artikel, eine gezielte Selektion relevanter Beiträge mit minimalen Überlappungen, und all das bei geringem Arbeitsaufwand. Das Resultat ist eine umfassende und qualitativ hochstehende Sammlung von Klimanachrichten.</description><pubDate>Fri, 26 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Luftschadstoff-Emissionen des Strassenverkehrs 1990–2035</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1510</link><description>Der Bericht stellt eine Aktualisierung und Fortführung der bisher erschienen Unterlagen zu den Luftschadstoffemissionen des Strassenverkehrs in der Schweiz dar. Er deckt neu den Zeithorizont von 1990 bis 2035 ab. Aus den international abgestimmten Emissionsuntersuchungen wurden detaillierte Emissionsfaktoren für alle Strassenfahrzeuge und für diverse reglementierte und nicht limitierte Luftschadstoffe und Klimagase ermittelt.</description><pubDate>Thu, 25 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>The Emissions Gap Report</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1509</link><description>This report, published by UNEP, tackles the question whether the Copenhagen Accord are sufficient to limit global warming to 2 °C or 1.5 °C. The Emissions Gap Report informs governments and the wider community on how far the response to climate change has progressed over the past 12 months, and thus how far the world is on track to meet wider goals.   In particular, the report addresses the following questions:  - What 2020 emission levels are consistent with the 2° C and 1.5° C limits? - What are the expected global emissions in 2020? - How big is the “emissions gap”? - How can the gap be reduced?</description><pubDate>Thu, 25 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La réalisation de l’objectif de Kyoto est incertaine</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1507</link><description>En ratifiant le Protocole de Kyoto, la Suisse s'est engagée à réduire ses émissions de gaz à effet de serre de 8% par rapport à 1990 entre 2008 et 2012. Selon la dernière étude prospective de l'OFEV pour cette période, le niveau des émissions devrait être supérieur aux pronostics établis jusqu'ici. Si ce scénario se réalise, la Suisse aura des difficultés à réaliser l'objectif de Kyoto.</description><pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Erreichen des Kyoto-Ziels in Frage gestellt</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1506</link><description>Die Schweiz hat sich im Kyoto-Protokoll verpflichtet, ihren Treibhausgasausstoss im Zeitraum 2008 bis 2012 um 8 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu vermindern. Die neuesten Emissionsperspektiven des BAFU für diesen Zeitraum zeigen, dass mit einem höheren Ausstoss zu rechnen ist als bisher angenommen wurde. Tritt dieses Szenario tatsächlich ein, so dürfte die Schweiz Mühe haben, das Kyoto-Ziel zu erreichen.</description><pubDate>Mon, 22 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Les arguments des climatosceptiques</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1502</link><description>Le scepticisme est la base du travail scientifique, car les connaissances scientifiques doivent être vérifiables. Le scepticisme des climatosceptiques est en revanche problématique, parce ces derniers ne reconnaissent les démonstrations scientifiques que de façon sélective.</description><pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Argumente der Klimaskeptiker</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1501</link><description>Skepsis ist die Basis wissenschaftlicher Arbeit, denn wissenschaftliche Erkenntnisse müssen überprüfbar sein. Die Skepsis der Klimaskeptiker ist hingegen problematisch, weil diese wissenschaftliche Beweise nur selektiv anerkennen.</description><pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Im Mittelland könnte CO2 im Boden gelagert werden</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1498</link><description>Von der Industrie produziertes CO2 könnte zukünftig abgefangen und in Gesteinsschichten gelagert werden. Zu diesem Zweck würden sich Gesteine im Mittelland eignen, wie eine Studie des Instituts für Geologie der Universität Bern zeigt.</description><pubDate>Tue, 9 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Hybrid- und Erdgasautos im Vergleich</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1494</link><description>In einer Studie untersuchte die Empa im Auftrag des BAFU das CO2-Emissionsverhalten aktueller Hybridautos. Fazit eines Vergleichs mit Benzin- und Erdgasfahrzeugen: In der Stadt sind Hybridfahrzeuge, auf der Autobahn Erdgasfahrzeuge am saubersten. Im Ausserortsbetrieb schneiden beide ähnlich gut ab. </description><pubDate>Fri, 29 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Ökonomie der Energiewirtschaft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1492</link><description>Mit dem hier vorgestellten Material wird angeregt, das Thema Energie in verschiedenen Jahrgangsstufen fächerübergreifend zu thematisieren. Denn hier liegt ein ideales Feld für Projekttage und Projektwochen, in denen die verschiedenen Fachrichtungen einen Beitrag zum Thema leisten können.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energie aus der Zukunft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1491</link><description>Basierend auf den gleichnamigen Materialien des BMU-Bildungsservice wird hier ein interaktives Lernmodul zu regenerativen Energiequellen vorgestellt. Spielerisch können sich die Schülerinnen und Schüler Grundlagen zur Nutzung der Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme erarbeiten.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Forstwirtschaft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1490</link><description>Eine Schweizer Firma erntet nur maximal soviel Tropenholz, wie gleichzeitig nachwächst. An diesem Beispiel erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler das Prinzip nachhaltiger Forstwirtschaft.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nachwachsende Rohstoffe und Klimaschutz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1489</link><description>Rohstoffe, die nachwachsen. Das klingt vielversprechend. Aber können diese Rohstoffe die Erwartungen an sie erfüllen? Wie sieht zum Beispiel die CO2-Bilanz aus? Dieser WebQuest lässt Schülerinnen und Schüler gezielt nachforschen.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>El Niño, La Niña und ihre globalen Auswirkungen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1488</link><description>El Niño ist ein großräumiges Ozean-Atmosphären-Klimaphänomen im tropischen Pazifik mit beinahe weltweiten Auswirkungen. Eine Vertiefung des häufig aus Medienberichten aufgeschnappten "Halbwissens" der Lernenden, die großes Interesse an der Thematik zeigen, lohnt sich auf jeden Fall.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Der Treibhauseffekt</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1487</link><description>Im Sommer 2002 suchte eine Jahrhundertflut Teile Ost- und Süddeutschlands sowie Tschechiens und Polens heim. Im Jahr darauf folgte ein Sommer mit brütender Hitze und extremer Trockenheit. Die extremen Wetterlagen nehmen nicht nur in Deutschland zu. Eine Ursache dafür ist nach Meinung zahlreicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Treibhauseffekt.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Simulation des Meeresspiegelanstieges mit GIS</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1486</link><description>Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 simulieren mit dem kostenlosen GIS-Tool ArcExplorer den Anstieg des Meeresspiegels in verschiedenen Ländern und beurteilen die Folgen.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energiespiel 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1485</link><description>Energie einmal ganz anders: Die Schülerinnen und Schüler loggen sich ein und gehen im Internet auf eine Zeitreise bis 2050. Sie sind die Entscheider und Superminister und planen und gestalten die gesamte Energieversorgung des Landes Energetika. "Energie" lässt sich so online im Unterricht wie auch zu Hause spielen und spielerisch lernen.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Online-Planspiel zum Klimawandel: Keep Cool Online</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1484</link><description>Setzen Sie das Klima aufs Spiel! Keep Cool Online lädt ein, sich in die globale Klimapolitik spielerisch einzumischen. Hier können Ursachen des Klimawandels simuliert, nach Wegen des Klimaschutzes und Strategien zur Anpassung gesucht werden.</description><pubDate>Thu, 28 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Freiwillige können Klimadaten im Internet erfassen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1483</link><description>Informationen über extreme Wetterereignisse in der Vergangenheit können helfen, bessere Vorkehrungen für zukünftige Ereignisse zu treffen. Viele Wetterdaten der Vergangenheit haben den Sprung ins elektronische Zeitalter aber nicht geschafft. Klimaforschende der Universität Bern hoffen nun auf die Mithilfe von Internet Usern zur digitalen Erfassung der alten Wetterdaten. </description><pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Forests and wood in Switzerland</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1482</link><description>Forests are a central feature of our environment. People avail of the goods they produce, such as wood, and of the environmental services they provide, for example protection and recreation. As a renewable resource, forest must be harvested and managed sustainably: all its functions (ecological, economic and social) must be given due consideration. </description><pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La forêt et le bois en Suisse</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1481</link><description>La forêt est un élément central de notre environnement. L'homme en exploite les biens, comme le bois, ou les services, comme la protection ou la détente. L'utilisation et l'exploitation de la forêt en tant que ressource renouvelable doit se faire de manière durable, c'est-à-dire que toutes les fonctions de la forêt (écologique, économique et sociale) doivent être équitablement prises en compte.</description><pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wald und Holz in der Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1480</link><description>Wälder sind zentral in unserer Umwelt. Der Mensch nutzt ihre Güter wie Holz oder ihre Umweltleistungen wie Schutz oder Erholung. Die Nutzung und Bewirtschaftung der erneuerbaren Ressource Wald muss dabei nachhaltig erfolgen: Alle Funktionen des Waldes (Ökologie, Ökonomie, Soziales) sind angemessen zu berücksichtigen.</description><pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>NABEL – La pollution de l’air 2009</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1478</link><description>Le présent rapport analyse, sur la base des mesures enregistrées par les stations du réseau national d'observation des polluants atmosphériques (NABEL), l'état de l'air en Suisse. Pour 2009, la situation en matière d'immissions peut être caractérisée ainsi: Les valeurs limites fixées pour le dioxyde d'azote, les fines particules respirables (PM10) et l'ozone ont été dépassées, celles pour le dioxyde de soufre, le monoxyde de carbone, les retombées de poussières et les métaux lourds ont pu être respectées partout. L'évolution de la charge polluante de l'air de ces 20 dernières années indique une nette amélioration.</description><pubDate>Tue, 19 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>NABEL – Luftbelastung 2009</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1477</link><description>Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Die Luftbelastung des Jahres 2009 kann wie folgt charakterisiert werden: Grenzwertüberschreitungen werden bei den Schadstoffen Stickstoffdioxid, lungengängiger Feinstaub (PM10) und Ozon beobachtet. Überall eingehalten werden die Grenzwerte für Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Staubniederschlag und die Schwermetalle. Die Entwicklung der Luftbelastung in den letzten 20 Jahren zeigt eine deutliche Verbesserung. </description><pubDate>Tue, 19 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Extrablatt für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1476</link><description>Energiesparen ist Trumpf, weil es Portemonnaie und Umwelt schont. Das neue "Extrablatt" von EnergieSchweiz, das am 20. Oktober 2010 erschienen ist, widmet sich denn auch ganz der Energieeffizienz. Nachzulesen sind darin energetische Erfolgsgeschichten sowie viele aktuelle Tipps und Infos zur sparsamen und intelligenten Nutzung von Energie. Das rote «Extrablatt für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer» erscheint bereits zum sechsten Mal und wird gratis an alle 1,2 Millionen Ein- und Zweifamilienhausbesitzerinnen und -besitzer in der ganzen Schweiz verteilt.</description><pubDate>Mon, 18 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die energieEtikette für Haushaltgeräte und Beleuchtung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1474</link><description>Dank der energieEtikette genügt beim Kauf von Haushaltgeräten und Lampen ein einziger Blick für die Beurteilung des Energieverbrauchs. Dieser ist in Energieeffizienzklassen von A bis G eingeteilt, wobei A (grün) die beste und G (rot) die schlechteste Klasse ist. (Bild: BFE)</description><pubDate>Thu, 14 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Fahrzeugliste der Neuwagenmodelle</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1473</link><description>Die "energieEtikette" informiert über den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoss der Personenwagen. Sie unterteilt die Fahrzeuge zudem in die Effizienzkategorien A bis G. Diese Kategorien geben Auskunft über den Treibstoffverbrauch in Bezug zum Fahrzeuggewicht. Dabei steht A für ein energieeffizientes, G für ein vergleichsweise ineffizientes Fahrzeug.</description><pubDate>Thu, 14 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Amerikanische Walnussfruchtfliege in der ganzen Schweiz – wegen Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1471</link><description>Der Klimawandel ermöglicht es Tier- und Pflanzenarten aus wärmeren Gebieten, sich in der Schweiz auszubreiten. Die Neuankömmlinge können unseren Landwirten gewaltig zu schaffen machen. Um Einschleppung oder Einwanderung weiterer gebietsfremder Insekten zu erschweren, muss man die Ausbreitungswege und -faktoren kennen. Die Resultate der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW zeigen, dass die Kälte-Barriere am Alpenkamm wegen des Klimawandels immer schmaler und daher überwindbar wird.</description><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1468</link><description>Klimaschutz erfordert supranationale Initiativen. Dieses Kapitel aus dem Bericht <a href="http://www.deutschlandundeuropa.de/54_07/Wirtschafts_zur_Sozialunion.pdf" class="link" target="_blank">"Deutschland &amp; Europa"</a> zeigt auf, wie sich die EU des Themas angenommen hat. Sie sieht sich in einer Vorreiterrolle, die speziell im Handel mit CO2-Emissionsrechten ihren Ausdruck findet. Mit ihm zeigt sich aber nicht nur der politische Wille zu einer modernen europäischen Umweltpolitik, sondern als Maßnahme beruht er zudem in erster Linie auf ökonomischen Überlegungen. Das Kapitel "Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik" wird ergänzt durch <a href="http://www.deutschlandundeuropa.de/54_07/Seeber_Heft_54.pdf" class="link" target="_blank">didaktisch-methodisches Zusatzmaterial</a>.</description><pubDate>Tue, 12 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Cooles Energiesparwunder</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1465</link><description>Über 6 Millionen Kühl- und Gefriergeräte sind in der Schweiz in Betrieb und verbrauchen jedes Jahr rund 2,5 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht etwa 4 Prozent des gesamten Schweizer Stromverbrauchs. Ein Schweizer Forschungsprojekt zeigt, wie dieser Anteil künftig drastisch sinken könnte: Eine neue Generation von Energiespar-Kühlschränken steht in den Startlöchern.</description><pubDate>Mon, 11 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Temperatur- und Niederschlagstendenz für die übernächste Woche</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1464</link><description>MeteoSchweiz zeigt neu auf ihrer Web-Seite die Temperatur- und Niederschlagstendenz für die übernächste Woche. Aktualisiert wird diese Vorhersage jeden Freitag. Mit dem Näherrücken der vorhergesagten Woche verliert diese Vorhersage aber zunehmend an Wert. Die direkte <a href="http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/wetter/detailprognose.html" class="link" target="blank">Wettervorhersage</a>, welche täglich die neuesten Daten berücksichtigt, bietet dann eine viel höhere Genauigkeit und Qualität.</description><pubDate>Mon, 11 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Der steigende Meeresspiegel und die Folgen für Küstenräume und Tiefländer</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1460</link><description>Erwärmtes Wasser dehnt sich langsam aus. Aus diesem Grund reagiert das Meer auf den Klimawandel. Bereits im 20. Jahrhundert ist der Meeresspiegel im Mittel um 12-22 cm angestiegen. Neuere wissenschaftliche Forschungen kommen zu dem Schluss, dass sich der Meeresspiegelanstieg als Folge des Klimawandels bis 2100 weltweit um bis zu 1,4 Meter erhöhen könnte.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Das Abschmelzen der Gletscher</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1459</link><description>Das Abschmelzen der Gletscher. Gletschersee-Ausbrüche in Nepal und der Schweiz Der spektakuläre weltweite Rückgang von Gebirgsgletschern, der seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu beobachten ist, stellt eines der sichersten Anzeichen für den globalen Klimawandel dar. Gebirgsgletscher gelten deshalb als Schlüsselindikatoren für Klimaänderungen und dienen als eine Art «globales Fieberthermometer”.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Der internationale Flugverkehr und der Klimawandel </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1458</link><description>Mit dem vorliegenden Unterrichtsbaustein erhalten die SchülerInnen die Gelegenheit, sich möglichst aktiv und eigenverantwortlich mit dem Thema «Klimaschutz und Flugverkehr“ zu befassen, Handlungsperspektiven zu entwickeln und – in Gegenwart und Zukunft – selbst zum vorsorgenden Klimaschutz beizutragen.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Agrarstrukturen der Schweiz (Puzzle)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1457</link><description>Unsere Landwirtschaft bedindet sich in einem starken Wandel. Besonders für Landwirte in der Ausbildung stellen sich heute schwierige Zukunftsfragen. Die Struktur unserer Landwirtschaft soll als Ergebnis der geschichtlichen Entwicklung, der natürlichen Umwelt und der getroffenen agrarpolitischen Massnahmen verstanden werden.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Naturschützerisch wertvolle Strukturen in der Landschaft </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1456</link><description>Für den Naturschutz haben Strukturen in der Landschaft einen grossen Wert. Die Schüler planen in einer Partnerarbeit ein Feuchtbiotop mit unterschiedlichen Strukturen für vier ausgewählte Tierarten.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Flussumleitungen in Seen </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1455</link><description>Die Lernaufgabe zeigt am Beispiel der Kander wie der Mensch das Abflussregime von Gewässern beeinflusst. Die Schüler/innen erkennen die Ursachen, die Folgen und den konkreten Nutzen solcher Eingriffe in den Gewässerhaushalt.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Landnutzungsmodell</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1454</link><description>Der Zweck der kommerziellen Landwirtschaft ist es, landwirtschaftliche Produkte gewinnbringend zu verkaufen. Dabei beeinflusst die Entfernung eines Bauernhofes zum Markt die Entscheidung des Bauern oder der Bäuerin, welche Produkte anzupflanzen sind. Johann Heinrich von Thünen hat 1826 dafür ein Modell entwickelt, welches zwar später von GeographInnen modifiziert wurde, heute aber in seinen Grundzügen immer noch gültig ist.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>El Nino</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1453</link><description>Küstenwüsten sind faszinierende Geoökosysteme. Das Phänomen von ariden Küstenregionen, die durch Nebelvorkommen gekennzeichnet sind, ist von Kalifornien bekannt. Auf dem Internet werden zum Thema El Niño spannende Animationen und 3D-Darstellungen angeboten. Um all diese Informationen in einen richtigen geographischen Zusammenhang stellen zu können, ist ein Grundverständnis der klimatischen Abläufe in den betroffenen Erdregionen unerlässlich.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Passatkreislauf</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1452</link><description>Anhand einer konkreten Auswirkung des Passatkreislaufs, nämlich der Niederschlagsverteilung in Afrika, können die SchülerInnen den tropischen Windkreislauf selbständig herleiten. Dazu kombinieren sie ihr Vorwissen so, dass sie eine dreidimensionale Vorstellung von den atmosphärischen Prozessen in den Tropen erhalten.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wetter (Werkstatt) </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1451</link><description>Diese Werkstatt ist zur Vertiefung des Themas "Meteorologie" gedacht und kann beispielsweise am Ende einer entsprechenden Unterrichtseinheit eingesetzt werden. Mittels neun ausgesuchter Teilaspekte zum Thema Wetter soll der abstrakte Stoff der Meteorologie veranschaulicht und besser verständlich werden. </description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Luftverschmutzung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1450</link><description>Die Luft geht uns alle an, schliesslich sind wir darauf angewiesen wie die Fische auf das Wasser. Zunehmende Allergien, asthmatische Krankheiten bei Kindern, tränende Augen im Sommer, zerbröckelnde Kunstdenkmäler u.s.w. zeigen, dass es um die Qualität unserer Luft nicht zum Besten steht.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltigkeit und Boden</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1449</link><description>Der Boden übt für die Menschheit eine Vielzahl von Funktionen aus. So ist Boden Produktionsstandort für unsere Nahrung, er ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, er ist Filter für verschmutztes Wasser usw. Unser heutiger Umgang mit der Ressource Boden kann oft nicht als nachhaltig bezeichnet werden. Dies hat dazu geführt, dass unsere Böden vielerorts ihre Funktionen nicht oder nur mehr eingeschränkt wahrnehmen können. </description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wald: Natur oder Nutzfläche? </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1448</link><description>Was soll mit unserem Wald geschehen? Die Meinungen, wie der Wald in der Schweiz bewirtschaftet werden soll, gehen weit auseinander. Naturfreunde wollen ihn als Lebensraum erhalten und mindestens zum Naturschutzgebiet erklären. Andere sehen den Wald als Holzproduktionsstandort und möchten ihn als Nutzfläche gestalten. Die Lektionen dieser Unterrichtseinheit ermöglichen einen Einblick in die Problemlage und aktuelle politische Diskussion. </description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die neusten Erkenntnisse zum Klimawandel gestützt auf den IPCC Bericht 2007 </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1447</link><description>Durch die Präsenz in den Medien und die persönlich erlebten Extremereignisse ist vermutlich schon jeder Lernende auf irgend eine Weise mit dem Thema Klimawandel konfrontiert worden. Der Stoff wird unterteilt in die Themen Klima, Ursachen, Auswirkungen, Kosten, Handeln. </description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Moore und Moorschutz in der Schweiz </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1446</link><description>Trotz der restriktiven und konsequenten Auflagen des Moorschutzes - oder vieilleicht gerade deshalb - bietet er auch eine Chance für ganze Regionen.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Grundwasser</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1445</link><description>Grundwasser ist unsichtbar. Diese Broschüre soll allen Interessierten das Unsichtbare sichtbar machen und einen Blick in den Untergrund ermöglichen. Sie wurde in Zusammenhang mit der Wanderausstellung "Grundwasser - ein Schatz auf Reisen" erarbeitet.</description><pubDate>Wed, 6 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ausdehnung des arktischen Meereises im 2010  </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1443</link><description>Am 19. September erreichte die Ausdehnung des arktischen Meereises seinen Tiefststand für das Jahr 2010. Es handelt sich dabei um den drittniedrigsten Stand. Das Eis zog sich nicht ganz so stark zurück wie in den Rekordjahren 2007 und 2008; der Wert lag aber deutlich unter jenem des Vorjahres.</description><pubDate>Tue, 5 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Arctic Sea Ice Extent in 2010  </title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1442</link><description>An eventful summer sea ice melt season has ended in the Arctic. Ice extent reached its low for the year, the third lowest in the satellite record, on 19 September. Both the Northwest Passage and the Northern Sea Route were open for a period during September.</description><pubDate>Tue, 5 Oct 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wasser und Ernährung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1410</link><description>Aufgrund der erwarteten Niederschlagsveränderungen werden die Auswirkungen auf die dichtbevölkerten Tropen und Subtropen besonders schwerwiegend sein. So werden bis zum Jahr 2020 allein in Afrika 75 bis 250 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels unter zunehmender Wasserknappheit leiden. In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50% reduzieren.</description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schwellenländer: wichtige Partner in der Klimapolitik</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1409</link><description>Die Entwicklungs- und Schwellenländer sind vom Klimawandel am stärksten betroffen, obwohl die Hauptverursacher die Industrieländer sind. Die Emissionen der Schwellenländer wachsen jedoch rasant. Daher ist deren Einbindung in eine Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll für einen wirksamen Klimaschutz unumgänglich.</description><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimafreundlich mobil</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1408</link><description>Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Der Freizeitverkehr verursacht rund die Hälfte des Personenverkehrs.</description><pubDate>Sat, 21 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energieeffizient Bauen und Sanieren</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1407</link><description>Rund 45% des Endenergieeinsatzes werden in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.</description><pubDate>Sun, 22 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Klimahörpfad im Wallis</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1406</link><description>Die Klimaschutzorganisation myclimate hat ein Hörspiel produziert, das die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Region Zermatt über das eigene Handy oder ein Leihgerät bewusst machen soll. Ungefähr drei Stunden dauert die Wanderung von der Gornergratbahn zur Neuen Monte-Rosa-Hütte. </description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Gesundheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1405</link><description>Klimaänderungen beeinflussen die Gesundheit des Menschen. Häufigere Extremereignisse wie Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können tödliche Folgen haben. Die Verbreitung von Krankheiten kann sich verändern und mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr von Lebensmittelvergiftungen. Allerdings können diese Entwicklungen nicht der Klimaänderung allein zugeschrieben werden, da zahlreiche weitere Faktoren von Bedeutung sind.</description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Auswirkungen auf das Wasserschloss Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1404</link><description>Aufgrund der Klimaänderung wird das natürliche Wasserdargebot den künftigen Bedarf nicht mehr zu allen Zeiten und überall decken können. Es wird vermehrt zu Nutzungskonflikten zwischen verschiedenen Wassernutzungen kommen. Mit einer verbesserten Wasserbewirtschaftung wird die Wasserversorgung jedoch auch zukünftig kaum gefährdet sein.</description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1403</link><description>Eine moderate Klimaerwärmung mit einer durchschnittlichen Temperaturzunahme von 2 bis 3 °C wird sich vorwiegend positiv auf die Schweizer Landwirtschaft auswirken. Die Jahresproduktion der Wiesen wird aufgrund der längeren Vegetationsperiode zunehmen. Bei ausreichender Nährstoff- und Wasserverfügbarkeit steigt der potenzielle Ertrag im Acker- und Futterbau. Negativ auswirken könnten sich die erwarteten Veränderungen in Bezug auf die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen.</description><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Treibhausgasemissionen - weiter wie bisher?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1402</link><description>Die vom Menschen verursachte Klimaänderung ist auf die Emission von Treibhausgasen zurückzuführen. Das wichtigste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2), welches in grossen Mengen bei der Verbrennung fossiler Ressourcen in die Atmosphäre gelangt. Methan und Lachgas tragen ebenfalls zur Erwärmung bei.  Wenn die globale Erwärmung gebremst werden soll, muss die emittierte Menge an Emissionen sehr rasch reduziert werden. Um das Klima zu stabilisieren, dürfen die Emissionen mittelfristig nur noch einen Bruchteil der heutigen Emissionen betragen.</description><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimazukunft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1401</link><description>In den letzten 100 Jahren sind die Temperaturen weltweit um 0.75 °C gestiegen. Bis Ende des 21. Jahrhunderts werden die globalen Temperaturen weiter ansteigen. Wie stark der weitere Anstieg sein wird, hängt davon ab, wie wirkungsvoll die Treibhausgasemissionen gesenkt werden können. Mit der Erwärmung der Atmosphäre nimmt der Wassergehalt in der Luft zu. Dies hat Auswirkungen auf die globale Niederschlagsverteilung: Die Niederschläge nehmen vor allem in Regionen und zu Zeiten zu, wo es bereits viel regnet.</description><pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaänderungen in der Vergangenheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1400</link><description>Verlässliche Temperaturdaten existieren erst seit rund 150 Jahren, einige lokale Messreihen reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Dennoch lassen sich anhand von Klimaarchiven, insbesondere mit Hilfe von Messungen im antarktischen Eis, Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre über Jahrtausende zurückverfolgen. Seit der Mensch primär durch die Verbrennung fossiler Energien grosse Mengen an Treibhausgasen freisetzt, ändert sich die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre eindeutig. Damit verbunden ist ein Anstieg der globalen Temperatur.</description><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Posterserie 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1399</link><description>10 Poster zu den Themen:  - Wissenschaftliche Grundlagen - Auswirkungen auf die Schweiz - Globale Auswirkungen - Was können wir tun? </description><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Future Perspectives of 2nd Generation Biofuels</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1397</link><description>By 2030, biofuels and electro-mobility could replace 41 per cent of the fuel Switzerland needs. Hence the latest study by the Centre for Technology Assessment TA-SWISS. But it will only happen under optimum conditions and if vehicles consume an average of just four litres of fuel per 100 kilometres.</description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Naturschutz im Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1335</link><description>Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über Naturschutzmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Mit der Renaturierung von Mooren, der naturnahen Waldbewirtschaftung, der Revitalisierung von Flüssen und der Schaffung von ökologischen Verbundsystemen leistet der Naturschutz einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Naturschutz wertet die Lebensräume in den Alpen ökologisch auf und schützt die Menschen vor Naturgefahren.</description><pubDate>Wed, 8 Dec 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Etat des lieux de la mobilité électrique en Suisse</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1328</link><description>Aujourd'hui, les véhicules à propulsion électrique sont de plus en plus souvent au coeur des discussions sur l'efficacité énergétique et sur les stratégies permettant de diminuer la consommation de carburant et les émissions de CO2. Quelque 500 véhicules à batterie (entièrement électriques), 11000 automobiles hybrides et plus de 30000 vélos électriques circulent sur les routes suisses. Le présent document vise à présenter un état des lieux de la mobilité électrique, en général et en Suisse plus particulièrement, pour mettre en évidence quelles sont les chances mais aussi les risques d'une mobilité qui repose de plus en plus sur la propulsion électrique. </description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Verkehr im Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1326</link><description>Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über Verkehrsmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Ohne Änderung unseres Mobilitätsverhaltens werden wir die Klimaziele nicht erreichen! Einerseits muss der KfZ-Verkehr teurer werden, andererseits müssen die Verkehrsarten des Umweltverbundes deutlich forciert werden.</description><pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Raumplanung im Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1323</link><description>Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über raumplanerische Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Die Raumordnung kann mit ihren Instrumenten dazu beitragen, Klimasenken wie Moore, Wälder und Flussgebiete zu sichern und Flächen für die Erzeugung erneuerbarer Energien bereitzuhalten. Entscheidend ist jedoch, dass raumordnerische Entscheidungen betreffend die Raum- und Siedlungsstrukturen von der lokalen Ebene auf eine regionale Ebene verlagert werden.</description><pubDate>Sun, 28 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1293</link><description>Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen.</description><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global Biodiversity Outlook 3</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1285</link><description>Global Biodiversity Outlook is the flagship publication of the Convention on Biological Diversity. Drawing on a range of information sources, including National Reports, biodiversity indicators information, scientific literature, and a study assessing biodiversity scenarios for the future [4MB], the third edition of Global Biodiversity Outlook (GBO-3) summarizes the latest data on status and trends of biodiversity and draws conclusions for the future strategy of the Convention.</description><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaänderung und Hydrologie (Projekt CCHydro)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1282</link><description>Das Projekt CCHydro unter Leitung des BAFU befasst sich mit den Auswirkungen der Klimaänderung auf den Wasserkreislauf und die Abflüsse. Das Projekt soll neue Zahlen zum Schweizer Wasserkreislauf und Szenarien für 2050/2100 liefern.</description><pubDate>Tue, 8 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La politique climatique suisse en bref</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1246</link><description>L'Office fédéral de l'environnement OFEV présente la politique climatique de la Suisse dans une brochure richement illustrée de 20 pages. Disponible en quatre langues, cette publication s'adresse aux écoles, aux milieux politiques ainsi qu'à toute personne intéressée. La brochure «La politique climatique suisse en bref» explique les bases et les tenants et aboutissants de la politique climatique de l'OFEV, présente de manière illustrée les résultats des mesures qui ont été prises et fournit des pronostics sur les effets des instruments qui doivent encore être mis en œuvre. Elle indique en outre les domaines dans lesquels des mesures d'adaptation sont prévues et décrit le rôle de la Suisse en matière de coopération au développement dans le domaine du climat.</description><pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizer Klimapolitik auf einen Blick</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1245</link><description>Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat die Schweizer Klimapolitik kurz gefasst in einer 20seitigen Broschüre veröffentlicht. Sie liegt in vier Sprachen vor und ist für Schulen, Politik und weitere Interessierte gedacht. In der Broschüre veranschaulicht das BAFU die Rahmenbedingungen und Zusammenhänge der aktuellen Klimapolitik, illustriert die Leistungen von Massnahmen und liefert Prognosen zur Wirkung zukünftiger Instrumente. Zudem zeigt die Publikation auf, wo Anpassungsmassnahmen ansetzen und in welchem Mass sich die Schweiz in der Entwicklungszusammenarbeit für Klimaschutz engagiert.</description><pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Swiss climate policy at a glance</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1244</link><description>The Federal Office for the Environment FOEN summarizes Swiss climate policy in this brochure of 20 pages. It is available in four languages (German, French, Italian and English) and addresses schools, politics and the interested public. "Swiss climate policy at a glance" illustrates the framework of current Swiss climate policy, the effects of measures already taken and provides prospects of planned future instruments. Furthermore, the publications shows where adaptation to climate change is planned and to what extent Switzerland engages in climate protection in developing countries.</description><pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global Climate Governance Beyond 2012</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1229</link><description>Global Climate Governance Beyond 2012 provides a comprehensive assessment of policy options for future global climate governance, written by a team of 30 leading experts from the European Union and developing countries.   The authors address three questions that will be central to any new climate agreement: 1. Architecture – What is the most effective overall legal and institutional architecture for successful and equitable climate policies? 2. Agency – What role should non-state actors play, public-private partnerships and market mechanisms? 3. Adaptation – How can we deal with the growing challenge of adapting our institutions to a warmer world?</description><pubDate>Fri, 7 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Hausse des gaz à effet de serre en Suisse en 2008</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1219</link><description>En 2008, la Suisse a émis 1,6 million de tonnes de gaz à effet de serre de plus qu'en 2007. Selon le dernier inventaire national, remis à l'ONU le 15 avril 2010, les rejets ont atteint 53,2 millions de tonnes, soit 0,5 % de plus qu'en 1990. Cette augmentation est due notamment à l'hiver rigoureux et au tourisme à la pompe.</description><pubDate>Wed, 5 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Treibhausgasausstoss in der Schweiz 2008 angestiegen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1218</link><description>Die Schweiz hat 2008 1,6 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Der Ausstoss ist unter anderem wegen des kalten Winters und dem Tanktourismus auf insgesamt 53,2 Millionen Tonnen angestiegen und liegt damit 0,5 Prozent über dem Wert von 1990. Dies zeigt das neuste Treibhausgasinventar der Schweiz, welches am 15. April 2010 an die UNO übermittelt wurde.</description><pubDate>Wed, 5 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>The Human Perturbation of the Carbon Cycle</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1187</link><description>The carbon cycle is closely linked to the climate system and is influenced by the growing human population and associated demands for resources, especially for fossil-fuel energy and land. The rate of change in atmospheric CO2 reflects the balance between carbon emissions from human activities and the dynamics of a number of terrestrial and ocean processes that remove or emit CO2. The long-term evolution of this balance will largely determine the speed and magnitude of humaninduced climate change and the mitigation requirements to stabilize atmospheric CO2 concentrations at any given level.</description><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>100% renewable electricity</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1181</link><description>A new study demonstrates how the opportunity exists to power Europe and North Africa exclusively by renewable electricity by 2050, if this is supported by a single European power market united with a similar market in North Africa. The study has formulated the first policy roadmap towards a 2050 goal of achieving a 100% renewable power sector in Europe and North Africa. Such a transformation of the power sector would address energy security and supply concerns while decarbonising electricity generation and at the same time contribute to a substantial reduction in energy poverty. </description><pubDate>Wed, 7 Apr 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Antarctic Climate Change and the Environment</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1172</link><description>The first comprehensive review of the state of Antarctica's climate and its relationship to the global climate system published by the Scientific Committee on Antarctic Research (SCAR). It presents the latest research, identifies areas for future scientific research and addresses the urgent questions that policy makers have about Antarctic melting, sea-level rise and biodiversity.</description><pubDate>Wed, 31 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaszenarien Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1159</link><description>Die aktuellen Klimaszenarien (OcCC, ProClim- 2007; <a href="http://www.climate-change.ch/4DCGI/wetter_klima/detail?635" class="link">Grundlagen, S. 12-16</a>) zeigen die erwarteten Veränderungen der mittleren Temperatur und des mittleren Niederschlags auf der Alpennordseite und auf der Alpensüdseite der Schweiz bis 2070. Gemeinsam werden MeteoSchweiz, die ETH Zürich, das NCCR Climate, das OcCC  und das Center for Climate Systems Modelling (C2SM) die "Schweizer Klimaszenarien CH2011" neu berechnen und im Jahr 2011 bereitstellen. </description><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Standortbestimmung zur Elektromobilität in der Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1148</link><description>Elektrisch angetriebene Fahrzeuge stehen heute vermehrt im Zentrum der Diskussionen um Energieeffizienz und Strategien zur Absenkung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Zurzeit sind auf Schweizer Strassen rund 500 batteriebetriebene Personenwagen, 11'000 Hybridautos und über 30'000 Elektrovelos unterwegs. Das vorliegende Faktenblatt ist eine Standortbestimmung zur Elektromobilität generell und in der Schweiz. Es zeigt auf, wo die Chancen und Risiken einer zunehmend auf elektrischen Antrieben basierenden Mobilität liegen.</description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Klimapolitik der EU</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1103</link><description>Die EU hat mehrere Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls (Senkung des CO2-Ausstoßes bis 2012 um acht Prozent gegenüber 1990) eingeleitet. Der wichtigste Bestandteil des ersten Europäischen Programms zur Klimaänderung ist das EU-Emissionshandelssystem. Die Kommission bereitet nun eine neue Klimapolitik für den Zeitraum nach 2012 vor. Doch Statistiken zeigen, dass die EU Schwierigkeiten hat, ihre gegenwärtigen Verpflichtungen zu erfüllen.</description><pubDate>Mon, 8 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Emission Trading System (EU ETS)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1102</link><description>This webpage informs about the European Emission Trading System (EU ETS) which commenced operation in January 2005 as the largest multi-country, multi-sector Greenhouse Gas Emission Trading System world-wide. </description><pubDate>Mon, 8 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wasserverfügbarkeit weltweit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1099</link><description>Regen und andere Niederschläge fallen zeitlich und regional ungleichmässig. Gewisse Gebiete der Erde erhalten regelmässig enorme Mengen (pazifische Inseln, Cherrapunji in Indien oder Indonesien). Immer wieder auch werden Gebiete überflutet. In Trockengebieten wie der Sahara gibt es kaum Niederschlag.</description><pubDate>Tue, 2 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Temperatur- und Niederschlagstrends Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?998</link><description>Die Grafiken zeigen den Verlauf der Temperatur und des Niederschlags in der Schweiz seit Beginn der systematischen Messungen im Jahre 1864. Dargestellt sind jeweils die Abweichungen der Jahreswerte und der saisonalen Werte (Winter, Frühling, Sommer, Herbst) vom Durchschnitt  der Periode 1961-1990 (Normperiode), und die daraus sich ergebende Klima-Entwicklung (langjähriges Mittel, Trend). </description><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Literaturübersicht Kernenergie</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?996</link><description>Die Studie stellt die aktuellen Literaturergebnisse zusammen und versucht die unterschiedlichen Ergebnisse durch einen Vergleich der Annahmen und Methoden zu begründen. Auf der Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche und ergänzenden Expertengesprächen liefert der vorliegende Bericht eine möglichst objektive Übersicht zu den Themenbereichen Risiken, Umweltrelevanz, gesellschaftliche Akzeptanz, ethische Aspekte und gesundheitliche Auswirkungen sowie Kosten.</description><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Faktenblätter</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?986</link><description>Experten und Politiker aus der ganzen Welt kamen vom 31. August bis 4. September 2009 in Genf zusammen, um sicherzustellen, dass weltweit die Menschen Zugang zu oft überlebenswichtigen Klimainformationen haben. Zuoberst auf der Prioritätenliste dieser dritten Weltklimakonferenz (WCC-3) stand die Schaffung eines weltweiten Netzwerks für Klimadienstleistungen, das Klimaprognosen und Informationen für alle Wirtschafts- und Gesellschaftssektoren liefern soll, damit Klimaschwankungen und -veränderungen gemeistert werden können.</description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der Katastrophenvorsorge</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?985</link><description>90 % der weltweiten Naturkatastrophen der vergangenen 50 Jahre sind auf extreme Wetter- und Klimaereignisse zurückzuführen. Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen, Sandstürme, Wald- und Buschbrände sowie viele andere Naturgefahren bedrohen das Leben und die Lebensgrundlage von Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Angesichts des Klimawandels dürften diese Gefahren noch zunehmen, denn laut Klimamodellen ist damit zu rechnen, dass Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen in Zukunft weiter steigen. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste von Verkehr und Tourismus</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?984</link><description>Zahlreiche beliebte Freizeitaktivitäten sind auf spezifische klimatische Bedingungen angewiesen. Skifahrerinnen und Skifahrer brauchen eine ausreichende Schneedecke, Scuba-Taucherinnen und -Taucher bevorzugen warme, fischreiche Gewässer mit farbenfrohen Korallenbänken, und Strandurlauber suchen ausgedehnte Sandstrände, Sonnenschein und ruhiges Wasser. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der Wasserwirtschaft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?983</link><description>Ob für die Trinkwasserversorgung, die landwirtschaftliche Bewässerung oder die Stromproduktion – Wasser ist stets eng mit unseren täglichen Bedürfnissen verbunden. Der Zugang zu hydrologischen Informationen ist für sämtliche Gemeinschaften von entscheidender Bedeutung. Weltweit verändern Bevölkerungswachstum und Klimaentwicklung die Verfügbarkeit und den Verbrauch von Wasser zusehends. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen für eine gesunde Umwelt</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?982</link><description>Ökosysteme reagieren äusserst empfindlich auf Klimaveränderungen. Selbst die geringsten Veränderungen können eine Spezies aussterben lassen oder in Gefahr bringen. Vom Himmel über die Erde und die Ozeane bis hin zu den Gletschern – alle Tiere und Pflanzen sowie deren Habitat sind durch die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel bedroht. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der menschlichen Gesundheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?981</link><description>Klima und Gesundheit sind in vielerlei Hinsicht unauflösbar miteinander verknüpft. Das Klima beeinflusst eine Reihe der wichtigsten Gesundheitsfaktoren wie beispielsweise Luft, Wasser, Nahrung, Unterkunft und Krankheit. Es spielt eine wesentliche Rolle bei dem Vorkommen und der Verbreitung von Erkrankungen weltweit, beeinflusst die regionale Luftqualität und ist für das Auftreten extremer Wetterverhältnisse verantwortlich, die den Alltag dramatisch verändern können. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen für ein nachhaltiges Energiesystem</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?980</link><description>Beim Thema «Energie und Klima» denkt man vor allem an die Auswirkungen des Energiesektors auf das Klima, d. h. an die Rolle, welche die Verbrennung fossiler Energieträger beim weltweiten Klimawandel spielt. Das Verhältnis ist jedoch wechselseitig: Das Klima hat einen klaren und vielfältigen Einfluss auf das Energiesystem. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der Ernährungssicherheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?979</link><description>Das Klima ist ein Schlüsselfaktor für die Nahrungsmittelproduktion. Es bestimmt die Feuchtigkeit der Böden, das Ausmass des von den Pflanzen aufgenommenen Sonnenlichts und die täglichen Wachstumsbedingungen der Pflanzen. Veränderungen dieser Variablen können die Ernteerträge und damit die Nahrungsmittelversorgung und den Lebensunterhalt der Landwirte beeinträchtigen. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>European Atlas for a Low Carbon Urban Built Environment</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?938</link><description>Over the past few years, it has been acknowledged that carbon dioxide emissions resulting from human activity are one of the major causes of climate change. This report investigates, through a network of countries across Europe, how carbon reductions can be achieved through appropriate design and management of the urban built environment. This involved investigating the built environment at building and urban scale, focusing on minimising energy use and associated carbon dioxide emissions. </description><pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Phenology: Establishing a European Platform for Climatological Applications</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?937</link><description>Phenology looks at the timing of recurring biological events in animals and plants. It is an important tool for climate impact studies.   The main objective of the COST Action 725 was to establish an European reference data set of phenological observations that could be used for climatological purposes, especially climate monitoring, and detection of change. The report also gives a brief historical overview of data control procedures and includes national reports from Austria, Germany, Norway, Slovakia, Slovenia and Switzerland.</description><pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>2009 was one of the six warmest years on record</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?936</link><description>2009 was one of the six warmest years in the modern record. All these years occurred after 2001. The analysis, conducted by the NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS) in New York City, also shows that in the Southern Hemisphere, 2009 was the warmest year since modern records began in 1880. Although 2008 was the coolest year of the decade - due to strong cooling of the tropical Pacific Ocean - 2009 saw a return to near-record global temperatures. (Image credit: NASA)   Source: <a href="http://www.giss.nasa.gov/research/news/20100121/">GISS News</a>  (January 21, 2010).</description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wie funktioniert der Treibhauseffekt?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?931</link><description>Kurze Erklärung des Treibhauseffektes sowie weitere Informationen zu Treibhausgasen.</description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Sonneneinstrahlung und der Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?930</link><description>Ein Sonderband der Fachzeitschrift «Journal of Geophysical Research» befasst sich in über 20 Publikationen mit dem noch jungen Forschungsthema «global dimming» und «global brightening». Das sind Phänomene, die, vermutlich vom Menschen hervorgerufen, die Sonneneinstrahlung regulieren und damit das Klima beeinflussen.</description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Alpiner Permafrost - ein Überblick</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?927</link><description>Permafrost ist ein in hohen Gebirgen wie den Alpen sehr weit verbreitetes Phänomen: in der Schweiz enthalten ca. 5% der Landesfläche wahrscheinlich Permafrost, was etwa dem Doppelten der vergletscherten Fläche entspricht. In den Medien wird über Permafrost meist im Zusammenhang mit dessen Erwärmung infolge der Klimaänderung und den möglichen Folgen wie vermehrte Felssturz- und Murgangereignisse berichtet. Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus.</description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ergebnisse der Grundwasserbeobachtung Schweiz (NAQUA)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?925</link><description>Dieser Bericht präsentiert die Resultate für die Jahre 2004 bis 2006 und dokumentiert den Zustand der wichtigsten Trinkwasserressource in der Schweiz. Der Zustand des Grundwassers ist im Allgemeinen gut, sowohl quantitativ wie qualitativ. Besonders in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft oder dichter Besiedlung werden jedoch häufig Spuren künstlicher und langlebiger Substanzen wie Pflanzenschutzmittel, Kohlenwasserstoffe oder Arzneimittel gefunden. </description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Das unersetzliche Lebensmittel... Trinkwasser</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?924</link><description>Wasser ist Leben. Oder andersrum gesagt - Trinkwasser ist das unersetzliche Lebensmittel, welches wir täglich in genügender Menge und guter Qualität brauchen. Diese Webseite des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches SVGW widmet sich dem Thema Trinkwasser und liefert Informationen zu gesundheitlichen Aspekten des Trinkwassers, zu dessen Preis und Qualität.</description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Trinkwasser</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?923</link><description>Hahnen auf und klares Trinkwasser erfrischt uns, steht bereit für die tägliche Körperhygiene, zum Kochen, zum Trinken und Geniessen. Gutes Wasser ist Grundlage für unsere Kultur. Wasser - bei uns so selbstverständlich und doch unbekannt.  Diese Webseite des SVGW liefert Informationen zur Wasserversorgung, zum Trinkwasser, zur Nachhaltigkeit und zur weltweiten Verfügbarkeit von Wasser.</description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ereignisanalyse Hochwasser August 2007</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?922</link><description>Hochwasser lassen sich heute dank verbesserter Meteo- und Abflussvorhersagen früher erkennen. Die mit Vorhersagen verbundenen Unsicherheiten sind aber nach wie vor beträchtlich. Vorhersagen sind deshalb durch die sie herausgebenden Fachstellen zu kommentieren und müssen vor Ort unter Berücksichtigung lokaler Beobachtungen und Erfahrungen interpretiert und präzisiert werden.</description><pubDate>Mon, 4 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2009</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?845</link><description>Das Dokument enthält Grafiken zur Gesamtenergiestatistik 2009 des Bundesamtes für Energie BFE. Unter anderem sind enthalten:  - Endenergieverbrauch 1910-2009 nach Energieträgern  - Endenergieverbrauch 2009 nach Verbrauchergruppen  - Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien (1990-2009)  - Elektrizitätsproduktion aus erneuerbaren Energien (1990-2009)  - Zusammenhang Energieverbrauch u. wirtschaftl. Entwicklung</description><pubDate>Wed, 17 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2009</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?431</link><description>Der Endenergieverbrauch der Schweiz lag im Jahr 2009 um 2,5% unter dem Wert des Vorjahres. Zur Erinnerung: 2008 war der Endenergieverbrauch als Folge der positiven Wirtschaftsentwicklung und kälteren Witterung noch um 4,1%  angestiegen und damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. In den letzten 10 Jahren wurde viermal ein rückläufiger Energieverbrauch verzeichnet: 2007 (–2,7%), 2006 (–0,4%), 2002 (–2,2%) und 2000 (–0,9%).</description><pubDate>Wed, 17 Nov 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Emissionen nach CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll (Stand Juni 2010)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?253</link><description>Diese elektronische Publikation enthält die aktuellsten Emissionszahlen. Sie wird regelmässig aufdatiert. Insbesondere sind darin enthalten: die Emissionen nach CO2-Gesetz, jeweils im Sommer für die Daten des Vorjahres im Anschluss an die Publikation der Gesamtenergiestatistik; die Emissionen nach Kyoto-Protokoll, jeweils im Frühling für die Daten des vorletzten Jahres (die Erhebung der Nicht-CO2-Emissionen ist wesentlich aufwändiger).</description><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:00:01 GMT</pubDate></item></channel></rss>
