<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel><title>KlimaPortal</title><link>http://www.climate-change.ch/</link><description>Informationen zu Klima*nderung, Auswirkungen und Massnahmen</description><language>en-US</language><copyright>Copyright 2010 ProClim-</copyright><managingEditor>proclim@scnat.ch (Christoph Ritz)</managingEditor><webMaster>marc.rolli@scnat.ch (Marc Rolli)</webMaster><item><title>Wasser und Ernährung</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1410</link><description>Aufgrund der erwarteten Niederschlagsveränderungen werden die Auswirkungen auf die dichtbevölkerten Tropen und Subtropen besonders schwerwiegend sein. So werden bis zum Jahr 2020 allein in Afrika 75 bis 250 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels unter zunehmender Wasserknappheit leiden. In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50% reduzieren.</description><pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schwellenländer: wichtige Partner in der Klimapolitik</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1409</link><description>Die Entwicklungs- und Schwellenländer sind vom Klimawandel am stärksten betroffen, obwohl die Hauptverursacher die Industrieländer sind. Die Emissionen der Schwellenländer wachsen jedoch rasant. Daher ist deren Einbindung in eine Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll für einen wirksamen Klimaschutz unumgänglich.</description><pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimafreundlich mobil</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1408</link><description>Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Der Freizeitverkehr verursacht rund die Hälfte des Personenverkehrs.</description><pubDate>Sat, 21 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energieeffizient Bauen und Sanieren</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1407</link><description>Rund 45% des Endenergieeinsatzes werden in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.</description><pubDate>Sun, 22 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Klimahörpfad im Wallis</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1406</link><description>Die Klimaschutzorganisation myclimate hat ein Hörspiel produziert, das die Auswirkungen des Klimawandels am Beispiel der Region Zermatt über das eigene Handy oder ein Leihgerät bewusst machen soll. Ungefähr drei Stunden dauert die Wanderung von der Gornergratbahn zur Neuen Monte-Rosa-Hütte. Während dieser Zeit bieten neun fünfminütige Klimageschichten Wissenswertes und Unangenehmes über den Klimawandel. Den Abschluss des Hörpfades bilden sieben Klimarätsel in der Neuen Monte-Rosa-Hütte, bei deren Planung und Bau sich die ETH engagiert hat.  In Zermatt kann der Audioguide gratis gegen ein Depot ausgeliehen werden und steht auf der Webseite <a href="http://www.klimahoerpfad.ch">www.klimahoerpfad.ch</a> auf Deutsch, Französisch und Englisch zum Herunterladen bereit.</description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Gesundheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1405</link><description>Klimaänderungen beeinflussen die Gesundheit des Menschen. Häufigere Extremereignisse wie Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können tödliche Folgen haben. Die Verbreitung von Krankheiten kann sich verändern und mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr von Lebensmittelvergiftungen. Allerdings können diese Entwicklungen nicht der Klimaänderung allein zugeschrieben werden, da zahlreiche weitere Faktoren von Bedeutung sind.</description><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Auswirkungen auf das Wasserschloss Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1404</link><description>Aufgrund der Klimaänderung wird das natürliche Wasserdargebot den künftigen Bedarf nicht mehr zu allen Zeiten und überall decken können. Es wird vermehrt zu Nutzungskonflikten zwischen verschiedenen Wassernutzungen kommen. Mit einer verbesserten Wasserbewirtschaftung wird die Wasserversorgung jedoch auch zukünftig kaum gefährdet sein.</description><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Landwirtschaft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1403</link><description>Eine moderate Klimaerwärmung mit einer durchschnittlichen Temperaturzunahme von 2 bis 3 °C wird sich vorwiegend positiv auf die Schweizer Landwirtschaft auswirken. Die Jahresproduktion der Wiesen wird aufgrund der längeren Vegetationsperiode zunehmen. Bei ausreichender Nährstoff- und Wasserverfügbarkeit steigt der potenzielle Ertrag im Acker- und Futterbau. Negativ auswirken könnten sich die erwarteten Veränderungen in Bezug auf die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen.</description><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Treibhausgasemissionen - weiter wie bisher?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1402</link><description>Die vom Menschen verursachte Klimaänderung ist auf die Emission von Treibhausgasen zurückzuführen. Das wichtigste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2), welches in grossen Mengen bei der Verbrennung fossiler Ressourcen in die Atmosphäre gelangt. Methan und Lachgas tragen ebenfalls zur Erwärmung bei.  Wenn die globale Erwärmung gebremst werden soll, muss die emittierte Menge an Emissionen sehr rasch reduziert werden. Um das Klima zu stabilisieren, dürfen die Emissionen mittelfristig nur noch einen Bruchteil der heutigen Emissionen betragen.</description><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimazukunft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1401</link><description>In den letzten 100 Jahren sind die Temperaturen weltweit um 0.75 °C gestiegen. Bis Ende des 21. Jahrhunderts werden die globalen Temperaturen weiter ansteigen. Wie stark der weitere Anstieg sein wird, hängt davon ab, wie wirkungsvoll die Treibhausgasemissionen gesenkt werden können. Mit der Erwärmung der Atmosphäre nimmt der Wassergehalt in der Luft zu. Dies hat Auswirkungen auf die globale Niederschlagsverteilung: Die Niederschläge nehmen vor allem in Regionen und zu Zeiten zu, wo es bereits viel regnet.</description><pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaänderungen in der Vergangenheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1400</link><description>Verlässliche Temperaturdaten existieren erst seit rund 150 Jahren, einige lokale Messreihen reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Dennoch lassen sich anhand von Klimaarchiven, insbesondere mit Hilfe von Messungen im antarktischen Eis, Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre über Jahrtausende zurückverfolgen. Seit der Mensch primär durch die Verbrennung fossiler Energien grosse Mengen an Treibhausgasen freisetzt, ändert sich die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre eindeutig. Damit verbunden ist ein Anstieg der globalen Temperatur.</description><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Posterserie 2010</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1399</link><description>10 Poster zu den Themen:  - Wissenschaftliche Grundlagen - Auswirkungen auf die Schweiz - Globale Auswirkungen - Was können wir tun? </description><pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Future Perspectives of 2nd Generation Biofuels</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1397</link><description>By 2030, biofuels and electro-mobility could replace 41 per cent of the fuel Switzerland needs. Hence the latest study by the Centre for Technology Assessment TA-SWISS. But it will only happen under optimum conditions and if vehicles consume an average of just four litres of fuel per 100 kilometres.</description><pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Etat des lieux de la mobilité électrique en Suisse</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1328</link><description>Aujourd'hui, les véhicules à propulsion électrique sont de plus en plus souvent au coeur des discussions sur l'efficacité énergétique et sur les stratégies permettant de diminuer la consommation de carburant et les émissions de CO2. Quelque 500 véhicules à batterie (entièrement électriques), 11 000 automobiles hybrides et plus de 30 000 vélos électriques circulent sur les routes suisses.  Le présent document vise à présenter un état des lieux de la mobilité électrique, en général et en Suisse plus particulièrement, pour mettre en évidence quelles sont les chances mais aussi les risques d'une mobilité qui repose de plus en plus sur la propulsion électrique. Au moyen de différents scénarios, une évaluation approximative des taux de pénétration du marché, de la demande supplémentaire en électricité et de la réduction des émissions de CO2.</description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Verkehr im Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1326</link><description>Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über verkehrliche Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Ohne Änderung unseres Mobilitätsverhaltens werden wir die Klimaziele nicht erreichen! Einerseits muss der KfZ-Verkehr teurer werden, andererseits müssen die Verkehrsarten des Umweltverbundes deutlich forciert werden.</description><pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Raumplanung im Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1323</link><description>Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über raumplanerische Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Die Raumordnung kann mit ihren Instrumenten dazu beitragen, Klimasenken wie Moore, Wälder und Flussgebiete zu sichern und Flächen für die Erzeugung erneuerbarer Energien bereitzuhalten. Entscheidend ist jedoch, dass raumordnerische Entscheidungen betreffend die Raum- und Siedlungsstrukturen von der lokalen Ebene auf eine regionale Ebene verlagert werden.</description><pubDate>Sun, 28 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1293</link><description>Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen.</description><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global Biodiversity Outlook 3</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1285</link><description>Global Biodiversity Outlook is the flagship publication of the Convention on Biological Diversity. Drawing on a range of information sources, including National Reports, biodiversity indicators information, scientific literature, and a study assessing biodiversity scenarios for the future [4MB], the third edition of Global Biodiversity Outlook (GBO-3) summarizes the latest data on status and trends of biodiversity and draws conclusions for the future strategy of the Convention.</description><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaänderung und Hydrologie (Projekt CCHydro)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1282</link><description>Das Projekt CCHydro unter Leitung des BAFU befasst sich mit den Auswirkungen der Klimaänderung auf den Wasserkreislauf und die Abflüsse. Das Projekt soll neue Zahlen zum Schweizer Wasserkreislauf und Szenarien für 2050/2100 liefern.</description><pubDate>Tue, 8 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>La politique climatique suisse en bref</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1246</link><description>L'Office fédéral de l'environnement OFEV présente la politique climatique de la Suisse dans une brochure richement illustrée de 20 pages. Disponible en quatre langues, cette publication s'adresse aux écoles, aux milieux politiques ainsi qu'à toute personne intéressée. La brochure «La politique climatique suisse en bref» explique les bases et les tenants et aboutissants de la politique climatique de l'OFEV, présente de manière illustrée les résultats des mesures qui ont été prises et fournit des pronostics sur les effets des instruments qui doivent encore être mis en œuvre. Elle indique en outre les domaines dans lesquels des mesures d'adaptation sont prévues et décrit le rôle de la Suisse en matière de coopération au développement dans le domaine du climat.</description><pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Schweizer Klimapolitik auf einen Blick</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1245</link><description>Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat die Schweizer Klimapolitik reich illustriert und kurz gefasst in einer 20seitigen Broschüre veröffentlicht. Sie liegt in vier Sprachen vor und ist für Schulen, Politik und weitere Interessierte gedacht. Mit "Schweizer Klimapolitik auf einen Blick" veranschaulicht das Bundesamt für Umwelt BAFU die Rahmenbedingungen und Zusammenhänge der aktuellen Klimapolitik, illustriert die Leistungen der umgesetzten Massnahmen und liefert Prognosen zur Wirkung jener Instrumente, die künftig umgesetzt werden sollen. Zudem zeigt die Publikation auf, wo die Anpassung an den Klimawandel ansetzt und in welchem Mass sich die Schweiz in der Entwicklungszusammenarbeit für Klimaschutz engagiert.</description><pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Swiss climate policy at a glance</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1244</link><description>The Federal Office for the Environment FOEN summarizes Swiss climate policy in this brochure of 20 pages. It is available in four languages (German, French, Italian and English) and addresses schools, politics and the interested public. "Swiss climate policy at a glance" illustrates the framework of current Swiss climate policy, the effects of measures already taken and provides prospects of planned future instruments. Furthermore, the publications shows where adaptation to climate change is planned and to what extent Switzerland engages in climate protection in developing countries.</description><pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Global Climate Governance Beyond 2012</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1229</link><description>Global Climate Governance Beyond 2012 provides a comprehensive assessment of policy options for future global climate governance, written by a team of 30 leading experts from the European Union and developing countries.   The authors address three questions that will be central to any new climate agreement: 1. Architecture – What is the most effective overall legal and institutional architecture for successful and equitable climate policies? 2. Agency – What role should non-state actors play, public-private partnerships and market mechanisms? 3. Adaptation – How can we deal with the growing challenge of adapting our institutions to a warmer world?</description><pubDate>Fri, 7 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Hausse des gaz à effet de serre en Suisse en 2008</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1219</link><description>En 2008, la Suisse a émis 1,6 million de tonnes de gaz à effet de serre de plus qu'en 2007. Selon le dernier inventaire national, remis à l'ONU le 15 avril 2010, les rejets ont atteint 53,2 millions de tonnes, soit 0,5 % de plus qu'en 1990. Cette augmentation est due notamment à l'hiver rigoureux et au tourisme à la pompe.</description><pubDate>Wed, 5 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Treibhausgasausstoss in der Schweiz 2008 angestiegen</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1218</link><description>Die Schweiz hat 2008 1,6 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Der Ausstoss ist unter anderem wegen des kalten Winters und dem Tanktourismus auf insgesamt 53,2 Millionen Tonnen angestiegen und liegt damit 0,5 Prozent über dem Wert von 1990. Dies zeigt das neuste Treibhausgasinventar der Schweiz, welches am 15. April 2010 an die UNO übermittelt wurde.</description><pubDate>Wed, 5 May 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>The Human Perturbation of the Carbon Cycle</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1187</link><description>The carbon cycle is closely linked to the climate system and is influenced by the growing human population and associated demands for resources, especially for fossil-fuel energy and land. The rate of change in atmospheric CO2 reflects the balance between carbon emissions from human activities and the dynamics of a number of terrestrial and ocean processes that remove or emit CO2. The long-term evolution of this balance will largely determine the speed and magnitude of humaninduced climate change and the mitigation requirements to stabilize atmospheric CO2 concentrations at any given level.</description><pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>100% renewable electricity</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1181</link><description>A new study demonstrates how the opportunity exists to power Europe and North Africa exclusively by renewable electricity by 2050, if this is supported by a single European power market united with a similar market in North Africa. The study has formulated the first policy roadmap towards a 2050 goal of achieving a 100% renewable power sector in Europe and North Africa. Such a transformation of the power sector would address energy security and supply concerns while decarbonising electricity generation and at the same time contribute to a substantial reduction in energy poverty. </description><pubDate>Wed, 7 Apr 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Energie – Woher nehmen wir sie?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1180</link><description>Am Sonntag 11. April startet die neue Reihe von «Treffpunkt Science City» der ETH Zürich. Alle Veranstaltungen drehen sich um die Frage «Energie – Woher nehmen wir sie?». Von der Erdwärme über die Sonnenenergie bis zum Kraftwerk Mensch wird Energiegewinnung und –verbrauch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.</description><pubDate>Wed, 7 Apr 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Antarctic Climate Change and the Environment</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1172</link><description>The first comprehensive review of the state of Antarctica's climate and its relationship to the global climate system published by the Scientific Committee on Antarctic Research (SCAR). It presents the latest research, identifies areas for future scientific research and addresses the urgent questions that policy makers have about Antarctic melting, sea-level rise and biodiversity.</description><pubDate>Wed, 31 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimaszenarien Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1159</link><description>Die aktuellen Klimaszenarien (OcCC, ProClim- 2007; <a href="http://www.climate-change.ch/4DCGI/wetter_klima/detail?635" class="link">Grundlagen, S. 12-16</a>) zeigen die erwarteten Veränderungen der mittleren Temperatur und des mittleren Niederschlags auf der Alpennordseite und auf der Alpensüdseite der Schweiz bis 2070. Gemeinsam werden MeteoSchweiz, die ETH Zürich, das NCCR Climate, das OcCC  und das Center for Climate Systems Modelling (C2SM) die "Schweizer Klimaszenarien CH2011" neu berechnen und im Jahr 2011 bereitstellen. </description><pubDate>Mon, 22 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Standortbestimmung zur Elektromobilität in der Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1148</link><description>Elektrisch angetriebene Fahrzeuge stehen heute vermehrt im Zentrum der Diskussionen um Energieeffizienz und Strategien zur Absenkung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Zurzeit sind auf Schweizer Strassen rund 500 batteriebetriebene Personenwagen, 11'000 Hybridautos und über 30'000 Elektrovelos unterwegs.  Das vorliegende Faktenblatt soll eine Standortbestimmung zur Elektromobilität generell und in der Schweiz sein. Es soll aber auch aufzeigen, wo die Chancen und Risiken einer zunehmend auf elektrischen Antrieben basierenden Mobilität liegen. In verschiedenen Szenarien wird eine grobe Abschätzung gemacht zu Marktdurchdringungsraten, der zusätzlichen Stromnachfrage sowie der CO2-Reduktion.</description><pubDate>Tue, 22 Jun 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Klimapolitik der EU</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1103</link><description>Die EU hat mehrere Initiativen zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls (Senkung des CO2-Ausstoßes bis 2012 um acht Prozent gegenüber 1990) eingeleitet. Der wichtigste Bestandteil des ersten Europäischen Programms zur Klimaänderung ist das EU-Emissionshandelssystem. Die Kommission bereitet nun eine neue Klimapolitik für den Zeitraum nach 2012 vor. Doch Statistiken zeigen, dass die EU Schwierigkeiten hat, ihre gegenwärtigen Verpflichtungen zu erfüllen.</description><pubDate>Mon, 8 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Emission Trading System (EU ETS)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1102</link><description>This webpage informs about the European Emission Trading System (EU ETS) which commenced operation in January 2005 as the largest multi-country, multi-sector Greenhouse Gas Emission Trading System world-wide. </description><pubDate>Mon, 8 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wasserverfügbarkeit weltweit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?1099</link><description>Regen und andere Niederschläge fallen zeitlich und regional ungleichmässig. Gewisse Gebiete der Erde erhalten regelmässig enorme Mengen (pazifische Inseln, Cherrapunji in Indien oder Indonesien). Immer wieder auch werden Gebiete überflutet. In Trockengebieten wie der Sahara gibt es kaum Niederschlag.</description><pubDate>Tue, 2 Mar 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Temperatur- und Niederschlagstrends Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?998</link><description>Die Grafiken zeigen den Verlauf der Temperatur und des Niederschlags in der Schweiz seit Beginn der systematischen Messungen im Jahre 1864. Dargestellt sind jeweils die Abweichungen der Jahreswerte und der saisonalen Werte (Winter, Frühling, Sommer, Herbst) vom Durchschnitt  der Periode 1961-1990 (Normperiode), und die daraus sich ergebende Klima-Entwicklung (langjähriges Mittel, Trend). </description><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Literaturübersicht Kernenergie</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?996</link><description>Die Studie stellt die aktuellen Literaturergebnisse zusammen und versucht die unterschiedlichen Ergebnisse durch einen Vergleich der Annahmen und Methoden zu begründen. Auf der Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche und ergänzenden Expertengesprächen liefert der vorliegende Bericht eine möglichst objektive Übersicht zu den folgenden Themenbereichen der Kernenergie:  - Risiken - Umweltrelevanz - Gesellschaftliche Akzeptanz, ethische Aspekte und gesundheitliche Auswirkungen - Kosten  Die Studie zeigt die zentralen Argumente in Bezug auf zehn Diskussionspunkte rund um das Thema Kernenergie und stellt Literatur und Expertenaussagen der Befürworter und Gegner gegenüber.</description><pubDate>Wed, 10 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Faktenblätter</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?986</link><description>Experten und Politiker aus der ganzen Welt kamen vom 31. August bis 4. September 2009 in Genf zusammen, um sicherzustellen, dass weltweit die Menschen Zugang zu oft überlebenswichtigen Klimainformationen haben. Zuoberst auf der Prioritätenliste dieser dritten Weltklimakonferenz (WCC-3) stand die Schaffung eines weltweiten Netzwerks für Klimadienstleistungen, das Klimaprognosen und Informationen für alle Wirtschafts- und Gesellschaftssektoren liefern soll, damit Klimaschwankungen und -veränderungen gemeistert werden können.</description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der Katastrophenvorsorge</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?985</link><description>90 % der weltweiten Naturkatastrophen der vergangenen 50 Jahre sind auf extreme Wetter- und Klimaereignisse zurückzuführen. Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen, Sandstürme, Wald- und Buschbrände sowie viele andere Naturgefahren bedrohen das Leben und die Lebensgrundlage von Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Angesichts des Klimawandels dürften diese Gefahren noch zunehmen, denn laut Klimamodellen ist damit zu rechnen, dass Häufigkeit und Intensität von Extremereignissen in Zukunft weiter steigen. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste von Verkehr und Tourismus</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?984</link><description>Zahlreiche beliebte Freizeitaktivitäten sind auf spezifische klimatische Bedingungen angewiesen. Skifahrerinnen und Skifahrer brauchen eine ausreichende Schneedecke, Scuba-Taucherinnen und -Taucher bevorzugen warme, fischreiche Gewässer mit farbenfrohen Korallenbänken, und Strandurlauber suchen ausgedehnte Sandstrände, Sonnenschein und ruhiges Wasser. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der Wasserwirtschaft</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?983</link><description>Ob für die Trinkwasserversorgung, die landwirtschaftliche Bewässerung oder die Stromproduktion – Wasser ist stets eng mit unseren täglichen Bedürfnissen verbunden. Der Zugang zu hydrologischen Informationen ist für sämtliche Gemeinschaften von entscheidender Bedeutung. Weltweit verändern Bevölkerungswachstum und Klimaentwicklung die Verfügbarkeit und den Verbrauch von Wasser zusehends. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen für eine gesunde Umwelt</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?982</link><description>Ökosysteme reagieren äusserst empfindlich auf Klimaveränderungen. Selbst die geringsten Veränderungen können eine Spezies aussterben lassen oder in Gefahr bringen. Vom Himmel über die Erde und die Ozeane bis hin zu den Gletschern – alle Tiere und Pflanzen sowie deren Habitat sind durch die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel bedroht. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der menschlichen Gesundheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?981</link><description>Klima und Gesundheit sind in vielerlei Hinsicht unauflösbar miteinander verknüpft. Das Klima beeinflusst eine Reihe der wichtigsten Gesundheitsfaktoren wie beispielsweise Luft, Wasser, Nahrung, Unterkunft und Krankheit. Es spielt eine wesentliche Rolle bei dem Vorkommen und der Verbreitung von Erkrankungen weltweit, beeinflusst die regionale Luftqualität und ist für das Auftreten extremer Wetterverhältnisse verantwortlich, die den Alltag dramatisch verändern können. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen für ein nachhaltiges Energiesystem</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?980</link><description>Beim Thema «Energie und Klima» denkt man vor allem an die Auswirkungen des Energiesektors auf das Klima, d. h. an die Rolle, welche die Verbrennung fossiler Energieträger beim weltweiten Klimawandel spielt. Das Verhältnis ist jedoch wechselseitig: Das Klima hat einen klaren und vielfältigen Einfluss auf das Energiesystem. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Klimainformationen im Dienste der Ernährungssicherheit</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?979</link><description>Das Klima ist ein Schlüsselfaktor für die Nahrungsmittelproduktion. Es bestimmt die Feuchtigkeit der Böden, das Ausmass des von den Pflanzen aufgenommenen Sonnenlichts und die täglichen Wachstumsbedingungen der Pflanzen. Veränderungen dieser Variablen können die Ernteerträge und damit die Nahrungsmittelversorgung und den Lebensunterhalt der Landwirte beeinträchtigen. </description><pubDate>Tue, 16 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Anzeichen des Klimawandels in der Pflanzen- und Tierwelt</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?978</link><description>In der Phänologie werden jahreszeitlich wiederkehrende Erscheinungen in der Pflanzen- und Tierwelt beobachtet wie zum Beispiel Austrieb und Blüte von Pflanzen oder die Wiederkehr von Zugvögeln im Frühjahr. Diese Phänomene, auch phänologische Phasen genannt, stehen zum Teil in engem Zusammenhang mit Umweltfaktoren wie der Lufttemperatur. Sie sind deshalb besonders sensible Indikatoren für allmähliche Veränderungen des Klimas und zeigen positive wie negative ökologische Auswirkungen des Klimawandels auf.</description><pubDate>Mon, 15 Feb 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>European Atlas for a Low Carbon Urban Built Environment</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?938</link><description>Over the past few years, it has been acknowledged that carbon dioxide emissions resulting from human activity are one of the major causes of climate change. This report investigates, through a network of countries across Europe, how carbon reductions can be achieved through appropriate design and management of the urban built environment. This involved investigating the built environment at building and urban scale, focusing on minimising energy use and associated carbon dioxide emissions. </description><pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Phenology: Establishing a European Platform for Climatological Applications</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?937</link><description>Phenology looks at the timing of recurring biological events in animals and plants. It is an important tool for climate impact studies.   The main objective of the COST Action 725 was to establish an European reference data set of phenological observations that could be used for climatological purposes, especially climate monitoring, and detection of change. The report also gives a brief historical overview of data control procedures and includes national reports from Austria, Germany, Norway, Slovakia, Slovenia and Switzerland.</description><pubDate>Sun, 24 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>2009 was one of the six warmest years on record</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?936</link><description>2009 was one of the six warmes years in the modern record. All these years occurred after 2001. The analysis, conducted by the NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS) in New York City, also shows that in the Southern Hemisphere, 2009 was the warmest year since modern records began in 1880. Although 2008 was the coolest year of the decade -- due to strong cooling of the tropical Pacific Ocean -- 2009 saw a return to near-record global temperatures.  <a href="http://www.giss.nasa.gov/research/news/20100121/">GISS News</a>  (January 21, 2010).</description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Wie funktioniert der Treibhauseffekt?</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?931</link><description>Kurze Erklärung des Treibhauseffektes sowie weitere Informationen zu Treibhausgasen.</description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Die Sonneneinstrahlung und der Klimawandel</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?930</link><description>Ein Sonderband der Fachzeitschrift «Journal of Geophysical Research» befasst sich in über 20 Publikationen mit dem noch jungen Forschungsthema «global dimming» und «global brightening». Das sind Phänomene, die, vermutlich vom Menschen hervorgerufen, die Sonneneinstrahlung regulieren und damit das Klima beeinflussen.</description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>2009: Wärmeüberschuss von  +1.2 Grad in der Schweiz</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?929</link><description>Mit einem Wärmeüberschuss von +1.2 Grad im Landesdurchschnitt war das Jahr 2009 das siebentwärmste der Messreihe mit Beginn im Jahr 1864. Sechs der sieben wärmsten Jahre traten in den letzten 10 Jahren auf. Am grössten war die positive Temperaturabweichung in den Niederungen mit Werten von 1.2 bis 1.6 Grad. Im unteren Rhonetal und in der Gegend von Chur wurde sogar ein Wärmeplus von 2.0 Grad gegenüber dem 30-jährigen Durchschnitt von 1961-90 gemessen. In den Gipfelregionen betrug der Wärmeüberschuss teils aber weniger als 1 Grad, vor allem in Nordbünden. </description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Alpiner Permafrost - ein Überblick</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?927</link><description>Permafrost ist ein in hohen Gebirgen wie den Alpen sehr weit verbreitetes Phänomen: in der Schweiz enthalten ca. 5% der Landesfläche wahrscheinlich Permafrost, was etwa dem Doppelten der vergletscherten Fläche entspricht. In den Medien wird über Permafrost meist im Zusammenhang mit dessen Erwärmung infolge der Klimaänderung und den möglichen Folgen wie vermehrte Felssturz- und Murgangereignisse berichtet. Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus.</description><pubDate>Wed, 6 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ergebnisse der Grundwasserbeobachtung Schweiz (NAQUA)</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?925</link><description>Dieser Bericht präsentiert die Resultate für die Jahre 2004 bis 2006 und dokumentiert den Zustand der wichtigsten Trinkwasserressource in der Schweiz. Der Zustand des Grundwassers ist im Allgemeinen gut, sowohl quantitativ wie qualitativ. Besonders in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft oder dichter Besiedlung werden jedoch häufig Spuren künstlicher und langlebiger Substanzen wie Pflanzenschutzmittel, Kohlenwasserstoffe oder Arzneimittel gefunden. </description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Das unersetzliche Lebensmittel... Trinkwasser</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?924</link><description>Wasser ist Leben. Oder andersrum gesagt - Trinkwasser ist das unersetzliche Lebensmittel, welches wir täglich in genügender Menge und guter Qualität brauchen. Diese Webseite des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches SVGW widmet sich dem Thema Trinkwasser und liefert Informationen zu gesundheitlichen Aspekten des Trinkwassers, zu dessen Preis und Qualität.</description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Trinkwasser</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?923</link><description>Hahnen auf und klares Trinkwasser erfrischt uns, steht bereit für die tägliche Körperhygiene, zum Kochen, zum Trinken und Geniessen. Gutes Wasser ist Grundlage für unsere Kultur. Wasser - bei uns so selbstverständlich und doch unbekannt.  Diese Webseite des SVGW liefert Informationen zur Wasserversorgung, zum Trinkwasser, zur Nachhaltigkeit und zur weltweiten Verfügbarkeit von Wasser.</description><pubDate>Tue, 5 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item><item><title>Ereignisanalyse Hochwasser August 2007</title><link>http://www.climate-change.ch/4dcgi/detail?922</link><description>Hochwasser lassen sich heute dank verbesserter Meteo- und Abflussvorhersagen früher erkennen. Die mit Vorhersagen verbundenen Unsicherheiten sind aber nach wie vor beträchtlich. Vorhersagen sind deshalb durch die sie herausgebenden Fachstellen zu kommentieren und müssen vor Ort unter Berücksichtigung lokaler Beobachtungen und Erfahrungen interpretiert und präzisiert werden.</description><pubDate>Mon, 4 Jan 2010 00:00:01 GMT</pubDate></item></channel></rss>