Schulmaterial
Nachfolgend aufgeführt sind Links auf PDFs respektive Webseiten mit Materialien, welche sich für die Verwendung im Unterricht eignen. Es handelt sich um Berichte, Spiele, Bilder, Arbeitsblätter oder zum Teil fertige Unterrichtseinheiten. Das Material wurde primär mit Fokus auf die Sekundärstufe II ausgewählt.
Mit der individuellen Berechnung des ökologischen Fußabdrucks können Lernende ihren persönlichen Ressourcenverbrauch feststellen. In der Verbindung mit einem WebGIS lassen sich vergleichende Untersuchungen zum ökologischen Potenzial und zur ökologischen Reserve anstellen. Schließlich sollen Möglichkeiten der Reduzierung des Verbrauchs erarbeitet und diskutiert werden.
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In gewissen Umweltbereichen sind erste Folgen des Klimawandels feststellbar. Die betroffenen Fachgebiete sind aber oft komplex und verfügen über einen geringen Bekanntheitsgrad. Deshalb sollen die Studierenden in der folgenden Lektion ein Beispiel kennen lernen, bei dem der Klimawandel – via ein vielschichtiges Umweltsystem – bereits heute verheerende Auswirkungen hat. Die Lektion zeigt auf, wie der Mountain Pine Beetle in das ökologische und sozio-ökonomische System von British Columbia eingegliedert ist und welche Auswirkungen eine explosionsartige Vermehrung der Mountain Pinne Beetle Population hat.
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Eine der grössten Herausforderungen für die Menschheit ist die Entwicklung einer umweltfreundlichen Energieversorgung. Die Probleme mit der Nutzung der Energiequellen Erdöl, Erdgas und Kohle sind bekannt. Ideal wäre die direkte Nutzung des enormen Potenzials der Sonnenenergie. Es scheint, als hätte die Suche von Wissenschaftern und Ingenieuren nach einer technischen Nutzung der Sonnenenergie Erfolg. Neben vielen anderen Lösungen wurden elektronische Bauteile entwickelt, die das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Diese Elemente werden als Solarzellen bezeichnet. Sie sind das Thema dieses Leitprogrammes.
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Weizen ist neben Reis und Mais das wichtigste Nahrungsmittel der Welt. Während uns in der Schweiz das tägliche Brot nicht so sehr beschäftigt, ist das nicht überall auf der Welt so. Besonders in Ländern der Dritten Welt können viele Menschen nur knapp überleben. Heute ist Hunger noch kein Problem unzureichender Nahrungsmittelproduktion, sondern ein Verteilungsproblem. Noch nie wurden pro Kopf der Weltbevölkerung so viele Nahrungsmittel produziert wie heute. Doch langsam nähern wir uns einer Grenze. Während die Weltbevölkerung ständig wächst, lassen sich die Hektarerträge nicht unbeschränkt steigern.
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Die Mobilität und unser CO2-Budget
Eine Planungshilfe für zukunftsfähiges Reisen in Freizeit und Schule
Eine Planungshilfe für zukunftsfähiges Reisen in Freizeit und Schule
Wohl kaum ein Entscheid beeinflusst die CO2-Bilanz im schulischen und im privaten Alltag so deutlich wie die Wahl des Reiseziels und des Verkehrsmittels bei einer Reise ins Ausland. Die vier unabhängig voneinander einsetzbaren Module dieser Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II stellen die Klimarelevanz des Reiseverhaltens und den umfassenden Vergleich von Auto, Zug, Reisebus und Flugzeug als Transportmittel ins Zentrum. Sie vermitteln ein vertieftes Fachwissen zum Thema Verkehrsmittelvergleich und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen aktuell verfügbarer Online-Tools als Hilfsmittel bei der Reiseplanung auf.
> E-Dossier online
> E-Dossier online
Die Phänologie beschäftigt sich mit den jahreszeitlich periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und Tieren. So sind zum Beispiel die Wanderung von Zugvögel, das Schlüpfen der Insekten und das Laichen des Lachses phänologische Ereignisse.
GLOBE Schweiz
> Material zu Phänologie
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Das beliebte Thema Klima/Atmosphäre bietet praktische Möglichkeiten für SchülerInnen, wichtige wetterbestimmende und klimabeeinflussende Faktoren kennenzulernen und diese regelmässig zu messen. Gemessen werden können im Rahmen von GLOBE zum Beispiel Form und Intensität der Bewölkung, Lufttemperatur, Niederschlagsmenge, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit.
GLOBE Schweiz
> Material zu Atmosphäre - Wetter und Klima
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Klimaentwicklung in der Schweiz 1961-2010
(MeteoSchweiz, 2011)
Trends zu Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer in der Schweiz
Trends zu Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer in der Schweiz
Das Trendposter der MeteoSchweiz gibt einen Überblick über die Entwicklung von Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer der letzten Jahrzehnte. Für jedes Jahr zwischen 1961 und 2010 wird auf einer Schweizer Karte dargestellt, in welchen Regionen welche Abweichungen von der Referenzperiode (1961-1990) gemessen wurden.
MeteoSchweiz
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Im Sommer 2002 suchte eine Jahrhundertflut Teile Ost- und Süddeutschlands sowie Tschechiens und Polens heim. Im Jahr darauf folgte ein Sommer mit brütender Hitze und extremer Trockenheit. Die extremen Wetterlagen nehmen nicht nur in Deutschland zu. Eine Ursache dafür ist nach Meinung zahlreicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Treibhauseffekt.
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Mit dem hier vorgestellten Material wird angeregt, das Thema Energie in verschiedenen Jahrgangsstufen fächerübergreifend zu thematisieren. Denn hier liegt ein ideales Feld für Projekttage und Projektwochen, in denen die verschiedenen Fachrichtungen einen Beitrag zum Thema leisten können.
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El Niño ist ein großräumiges Ozean-Atmosphären-Klimaphänomen im tropischen Pazifik mit beinahe weltweiten Auswirkungen. Eine Vertiefung des häufig aus Medienberichten aufgeschnappten "Halbwissens" der Lernenden, die großes Interesse an der Thematik zeigen, lohnt sich auf jeden Fall.
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Basierend auf den gleichnamigen Materialien des BMU-Bildungsservice wird hier ein interaktives Lernmodul zu regenerativen Energiequellen vorgestellt. Spielerisch können sich die Schülerinnen und Schüler Grundlagen zur Nutzung der Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme erarbeiten.
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Energie einmal ganz anders: Die Schülerinnen und Schüler loggen sich ein und gehen im Internet auf eine Zeitreise bis 2050. Sie sind die Entscheider und Superminister und planen und gestalten die gesamte Energieversorgung des Landes Energetika. "Energie" lässt sich so online im Unterricht wie auch zu Hause spielen und spielerisch lernen.
Schulen ans Netz e. V.
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Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik
aus der Reihe "Deutschland & Europa: EU - von der Wirtschafts- zur Sozialunion", ergänzt mit didaktisch-methodischem Zusatzmaterial
aus der Reihe "Deutschland & Europa: EU - von der Wirtschafts- zur Sozialunion", ergänzt mit didaktisch-methodischem Zusatzmaterial
Klimaschutz erfordert supranationale Initiativen. Dieses Kapitel aus dem Bericht "Deutschland & Europa" zeigt auf, wie sich die EU des Themas angenommen hat. Sie sieht sich in einer Vorreiterrolle, die speziell im Handel mit CO2-Emissionsrechten ihren Ausdruck findet. Mit ihm zeigt sich aber nicht nur der politische Wille zu einer modernen europäischen Umweltpolitik, sondern als Maßnahme beruht er zudem in erster Linie auf ökonomischen Überlegungen.
Das Kapitel "Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik" wird ergänzt durch didaktisch-methodisches Zusatzmaterial.
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
> Klimaschutz in Europa PDF (327 kB)
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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Unsere Landwirtschaft bedindet sich in einem starken Wandel. Besonders für Landwirte in der Ausbildung stellen sich heute schwierige Zukunftsfragen. Die Struktur unserer Landwirtschaft soll als Ergebnis der geschichtlichen Entwicklung, der natürlichen Umwelt und der getroffenen agrarpolitischen Massnahmen verstanden werden.
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Das Abschmelzen der Gletscher. Gletschersee-Ausbrüche in Nepal und der Schweiz Der spektakuläre weltweite Rückgang von Gebirgsgletschern, der seit Mitte des 19. Jahrhunderts zu beobachten ist, stellt eines der sichersten Anzeichen für den globalen Klimawandel dar. Gebirgsgletscher gelten deshalb als Schlüsselindikatoren für Klimaänderungen und dienen als eine Art „globales Fieberthermometer”.
germanwatch.org
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Mit dem vorliegenden Unterrichtsbaustein erhalten die SchülerInnen die Gelegenheit, sich möglichst aktiv und eigenverantwortlich mit dem Thema „Klimaschutz und Flugverkehr“ zu befassen, Handlungsperspektiven zu entwickeln und – in Gegenwart und Zukunft – selbst zum vorsorgenden Klimaschutz beizutragen.
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Der steigende Meeresspiegel und die Folgen für Küstenräume und Tiefländer
Unterrichtsmaterial von Germanwatch
Unterrichtsmaterial von Germanwatch
Erwärmtes Wasser dehnt sich langsam aus. Aus diesem Grund reagiert das Meer auf den Klimawandel. Bereits im 20. Jahrhundert ist der Meeresspiegel im Mittel um 12-22 cm angestiegen. Neuere wissenschaftliche Forschungen kommen zu dem Schluss, dass sich der Meeresspiegelanstieg als Folge des Klimawandels bis 2100 weltweit um bis zu 1,4 Meter erhöhen könnte.
germanwatch.org
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Die neusten Erkenntnisse zum Klimawandel gestützt auf den IPCC Bericht 2007
Unterrichtsmaterial von EducETH
Unterrichtsmaterial von EducETH
Küstenwüsten sind faszinierende Geoökosysteme. Das Phänomen von ariden Küstenregionen, die durch Nebelvorkommen gekennzeichnet sind, ist von Kalifornien bekannt. Auf dem Internet werden zum Thema El Niño spannende Animationen und 3D-Darstellungen angeboten. Um all diese Informationen in einen richtigen geographischen Zusammenhang stellen zu können, ist ein Grundverständnis der klimatischen Abläufe in den betroffenen Erdregionen unerlässlich.
ETH Zürich
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Der Zweck der kommerziellen Landwirtschaft ist es, landwirtschaftliche Produkte gewinnbringend zu verkaufen. Dabei beeinflusst die Entfernung eines Bauernhofes zum Markt die Entscheidung des Bauern oder der Bäuerin, welche Produkte anzupflanzen sind. Johann Heinrich von Thünen hat 1826 dafür ein Modell entwickelt, welches zwar später von GeographInnen modifiziert wurde, heute aber in seinen Grundzügen immer noch gültig ist.
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Die Luft geht uns alle an, schliesslich sind wir darauf angewiesen wie die Fische auf das Wasser. Zunehmende Allergien, asthmatische Krankheiten bei Kindern, tränende Augen im Sommer, zerbröckelnde Kunstdenkmäler u.s.w. zeigen, dass es um die Qualität unserer Luft nicht zum Besten steht.
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Der Boden übt für die Menschheit eine Vielzahl von Funktionen aus. So ist Boden Produktionsstandort für unsere Nahrung, er ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, er ist Filter für verschmutztes Wasser usw. Unser heutiger Umgang mit der Ressource Boden kann oft nicht als nachhaltig bezeichnet werden. Dies hat dazu geführt, dass unsere Böden vielerorts ihre Funktionen nicht oder nur mehr eingeschränkt wahrnehmen können.
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Anhand einer konkreten Auswirkung des Passatkreislaufs, nämlich der Niederschlagsverteilung in Afrika, können die SchülerInnen den tropischen Windkreislauf selbständig herleiten. Dazu kombinieren sie ihr Vorwissen so, dass sie eine dreidimensionale Vorstellung von den atmosphärischen Prozessen in den Tropen erhalten.
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Was soll mit unserem Wald geschehen? Die Meinungen, wie der Wald in der Schweiz bewirtschaftet werden soll, gehen weit auseinander. Naturfreunde wollen ihn als Lebensraum erhalten und mindestens zum Naturschutzgebiet erklären. Andere sehen den Wald als Holzproduktionsstandort und möchten ihn als Nutzfläche gestalten. Die Lektionen dieser Unterrichtseinheit ermöglichen einen Einblick in die Problemlage und aktuelle politische Diskussion.
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Diese Werkstatt ist zur Vertiefung des Themas "Meteorologie" gedacht und kann beispielsweise am Ende einer entsprechenden Unterrichtseinheit eingesetzt werden. Mittels neun ausgesuchter Teilaspekte zum Thema Wetter soll der abstrakte Stoff der Meteorologie veranschaulicht und besser verständlich werden.
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Verlässliche Temperaturdaten existieren erst seit rund 150 Jahren, einige lokale Messreihen reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück. Dennoch lassen sich anhand von Klimaarchiven, insbesondere mit Hilfe von Messungen im antarktischen Eis, Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre über Jahrtausende zurückverfolgen. Seit der Mensch primär durch die Verbrennung fossiler Energien grosse Mengen an Treibhausgasen freisetzt, ändert sich die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre eindeutig. Damit verbunden ist ein Anstieg der globalen Temperatur.
ProClim- / OcCC (2010)
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ProClim- / OcCC (2010)
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In den letzten 100 Jahren sind die Temperaturen weltweit um 0.75 °C gestiegen. Bis Ende des 21. Jahrhunderts werden die globalen Temperaturen weiter ansteigen. Wie stark der weitere Anstieg sein wird, hängt davon ab, wie wirkungsvoll die Treibhausgasemissionen gesenkt werden können.
Mit der Erwärmung der Atmosphäre nimmt der Wassergehalt in der Luft zu. Dies hat Auswirkungen auf die globale Niederschlagsverteilung: Die Niederschläge nehmen vor allem in Regionen und zu Zeiten zu, wo es bereits viel regnet.
ProClim- / OcCC (2010)
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ProClim- / OcCC (2010)
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Die vom Menschen verursachte Klimaänderung ist auf die Emission von Treibhausgasen zurückzuführen. Das wichtigste Treibhausgas ist Kohlendioxid (CO2), welches in grossen Mengen bei der Verbrennung fossiler Ressourcen in die Atmosphäre gelangt. Methan und Lachgas tragen ebenfalls zur Erwärmung bei.
Wenn die globale Erwärmung gebremst werden soll, muss die emittierte Menge an Emissionen sehr rasch reduziert werden. Um das Klima zu stabilisieren, dürfen die Emissionen mittelfristig nur noch einen Bruchteil der heutigen Emissionen betragen.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (514 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Eine moderate Klimaerwärmung mit einer durchschnittlichen Temperaturzunahme von 2 bis 3 °C wird sich vorwiegend positiv auf die Schweizer Landwirtschaft auswirken. Die Jahresproduktion der Wiesen wird aufgrund der längeren Vegetationsperiode zunehmen. Bei ausreichender Nährstoff- und Wasserverfügbarkeit steigt der potenzielle Ertrag im Acker- und Futterbau. Negativ auswirken könnten sich die erwarteten Veränderungen in Bezug auf die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (1193 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Aufgrund der Klimaänderung wird das natürliche Wasserdargebot den künftigen Bedarf nicht mehr zu allen Zeiten und überall decken können. Es wird vermehrt zu Nutzungskonflikten zwischen verschiedenen Wassernutzungen kommen. Mit einer verbesserten Wasserbewirtschaftung wird die Wasserversorgung jedoch auch zukünftig kaum gefährdet sein.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (662 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Klimaänderungen beeinflussen die Gesundheit des Menschen. Häufigere Extremereignisse wie Hitzewellen, Stürme und Überschwemmungen können tödliche Folgen haben. Die Verbreitung von Krankheiten kann sich verändern und mit zunehmenden Temperaturen steigt die Gefahr von Lebensmittelvergiftungen. Allerdings können diese Entwicklungen nicht der Klimaänderung allein zugeschrieben werden, da zahlreiche weitere Faktoren von Bedeutung sind.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (1350 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Aufgrund der erwarteten Niederschlagsveränderungen werden die Auswirkungen auf die dichtbevölkerten Tropen und Subtropen besonders schwerwiegend sein. So werden bis zum Jahr 2020 allein in Afrika 75 bis 250 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels unter zunehmender Wasserknappheit leiden. In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50% reduzieren.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (1387 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Die Entwicklungs- und Schwellenländer sind vom Klimawandel am stärksten betroffen, obwohl die Hauptverursacher die Industrieländer sind. Die Emissionen der Schwellenländer wachsen jedoch rasant. Daher ist deren Einbindung in eine
Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll für einen wirksamen Klimaschutz unumgänglich.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (1301 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Rund 45% des Endenergieeinsatzes werden in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (827 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Der Freizeitverkehr verursacht rund die Hälfte des Personenverkehrs.
ProClim- / OcCC (2010)
> PDF (671 kB)
ProClim- / OcCC (2010)
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Rohstoffe umgeben uns überall: Handys, Flachbildschirme oder Solarzellen wären ohne bestimmte seltene Metalle nicht denkbar. Rohstoffe sind wertvolle Ressourcen, ihre verfügbare Menge ist jedoch beschränkt. Der neuste Newsletter der SATW thematisiert die Schattenseiten der Ressourcennutzung.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
> PDF (732 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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Tagtäglich sind wir unterwegs: wir gehen zur Schule, in die Disco, in die Badi, zu Freunden, in den Lebensmittelladen, ins Trainingslager, auf die Schulerreise usw. Was braucht es, damit wir schnell und bequem von Ort zu Ort gelangen? Der Newsletter der SATW widmet sich folgenden Themen:
- Autos mit Zukunft
- Umweltbewusste Flitzer
- Vollautomatische Bahnen
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Die Mobilität von morgen. SATW Technoscope 2/09.
> PDF (1308 kB)
- Autos mit Zukunft
- Umweltbewusste Flitzer
- Vollautomatische Bahnen
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Die Mobilität von morgen. SATW Technoscope 2/09.
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Die erste Weltklimakonferenz fand 1979 in Genf statt. Damals wurden die Regierungen aufgefordert, «potenzielle von Menschen verursachte Änderungen im Klima, die sich nachteilig auf das Wohl der Menschheit auswirken könnten, zu verhindern». Seither sind die globalen Treibhausgasemissionen massiv angestiegen. Das Poster zeichnet den Weg der Klimapolitik anhand einer Zeitachse von Rio über Kyoto und Bali nach Kopenhagen.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Internationale Klimapolitik. Rio - Kyoto - Bali. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
> PDF (7730 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Internationale Klimapolitik. Rio - Kyoto - Bali. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
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Die Erwärmung des Meeres verläuft viel langsamer als die Erwärmung der Atmosphäre. Aufgrund der thermischen Ausdehnung des Meerwassers wird der Meeresspiegel noch für Jahrhunderte ansteigen, selbst wenn der atmosphärische
Temperaturanstieg gebremst werden kann. Millionen von Menschen werden ihr Wohngebiet verlassen müssen.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Meeresspiegel und Migration. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
> PDF (3262 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Meeresspiegel und Migration. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
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Schwellenländer: wichtige Partner in der Klimapolitik
(ProClim-, 2009)
Posterserie Klima und Entwicklung
Posterserie Klima und Entwicklung
Die Entwicklungs- und Schwellenländer sind vom Klimawandel am stärksten betroffen, obwohl die Hauptverursacher die Industrieländer sind. Die Emissionen der Schwellenländer wachsen jedoch rasant. Daher ist deren Einbindung in eine Nachfolgeregelung zum Kyoto-Protokoll für einen wirksamen Klimaschutz unumgänglich.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Schwellenländer: wichtige Partner in der Kimapolitik. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
> PDF (2818 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Schwellenländer: wichtige Partner in der Kimapolitik. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
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Bis zum Jahr 2020 werden in Afrika 75 bis 250 Millionen Menschen aufgrund des Klimawandels unter zunehmender Wasserknappheit leiden. In einigen Ländern könnten sich die Erträge aus der vom Regen abhängigen Landwirtschaft bis 2020 um bis zu 50% reduzieren. Afrika ist aufgrund von Mehrfachbelastungen und niedriger Anpassungskapazität einer der verwundbarsten Kontinente.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Wasser und Ernährung. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
> PDF (5723 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Wasser und Ernährung. Poster aus der Serie Klima und Entwicklung.
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Der Gletscherrückgang setzte bereits im 19. Jahrhundert ein und hatte zunächst vorwiegend natürliche Ursachen. Die durch den Menschen beschleunigte Erwärmung dominiert seit Mitte des 20. Jahrhunderts den fortdauernden Eisverlust der Alpengletscher. Mit dem Gletscherschwund nimmt nicht nur die Attraktivität der Hochgebirgslandschaft ab, sondern die Schweiz verliert langfristig auch einen wichtigen Wasserspeicher. Überdies stellt die zunehmende Ausaperung im Sommer die Tourismusbranche vor Probleme technischer und betrieblicher Art.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Eis und Schnee. Fotoposter aus der Posterserie für die Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt».
> Poster PDF (11495 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Eis und Schnee. Fotoposter aus der Posterserie für die Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt».
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Energieeffizient Bauen und Sanieren
(ProClim-, 2009)
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Rund 45% des Endenergieeinsatzes werden in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und die Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Energieeffizient Bauen und Sanieren. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (3158 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Energieeffizient Bauen und Sanieren. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
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Einzelne Extremereignisse können nicht eindeutig dem Klimawandel zugeschrieben werden. Die Klimaänderung hat aber Änderungen der Häufigkeit und Intensität solcher Ereignisse zur Folge. Aufgrund des heutigen Wissensstandes werden Kältewellen und Frostperioden in der Schweiz seltener, Hitzewellen und Sommertrockenheit dafür häufiger. Die erwartete Zunahme bei den Starkniederschlägen im Frühling, Herbst und Winter birgt das Potenzial für häufigere Hochwasser, Hangrutschungen und Murgänge, wobei für diese Naturgefahren auch andere Prozesse mitbestimmend sind.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Extremereignisse. Fotoposter aus der Posterserie für die Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt».
> Poster PDF (11033 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Extremereignisse. Fotoposter aus der Posterserie für die Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt».
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Je stärker die Erwärmung desto grösser der Schaden
(ProClim-, 2009)
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Der Klimawandel ist Tatsache. Bereits heute ist es in der Schweiz rund 1.5 °C wärmer als 1970. Bis 2100 muss mit einer Zunahme der Sommertemperaturen um 3.5 bis 7 °C gerechnet werden. Das Ausmass der zukünftigen Erwärmung hängt davon ab, wie stark wir die Emissionen von Treibhausgasen in den nächsten Jahren vermindern können. Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen sind daher lohnenswert. Nebst den direkten positiven Auswirkungen aufs Klima bringen sie auch gesundheitliche, wirtschaftliche und energiepolitische Vorteile.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Je stärker die Erwärmung desto grösser der Schaden. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (5623 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Je stärker die Erwärmung desto grösser der Schaden. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
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Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Rund 50% der Fahrten mit Personenwagen sind kürzer als 5 km. In dieser Distanz werden bis zu fünfmal mehr Kohlenwasserstoffe, zweieinhalb mal mehr NOx und 10% mehr CO2 emittiert als in der nachfolgenden Phase eines warmgelaufenen Motors.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Klimafreundlich mobil. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (6521 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Klimafreundlich mobil. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
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Posterserie Klimaänderung
(BAFU, ProClim-, OcCC, 2009)
Fakten, Auswirkungen und Risiken der Klimaänderung
Fakten, Auswirkungen und Risiken der Klimaänderung
Die Poster illustrieren den Klimawandel und die aktuelle Klimapolitik der Schweiz. Sie zeigen auf, wie viel CO2 wir in der Schweiz im Vergleich zu anderen Ländern freisetzen und welches Sparpotenzial jede und jeder einzelne hat.
Die Poster entstanden in Zusammenarbeit zwischen dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) und den wissenschaftlichen Organisationen OcCC und ProClim.
Bundesamt für Umwelt, ProClim- und OcCC
> JPG (1823 kB)
Bundesamt für Umwelt, ProClim- und OcCC
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Die Klimaänderung hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Wassertemperaturen und die Wasserverfügbarkeit. Im Winter und Frühjahr werden zudem in Höhenlagen unter rund 1500 m häufigere und zum Teil grössere Hochwasser erwartet. Damit werden Bauten und Infrastrukturen vermehrt von extremen Ereignissen betroffen sein. Im Sommer werden Trockenperioden markant zunehmen mit Auswirkungen auf die Wassernutzung und auf die Nutzung der Wasserkraft. In der Landwirtschaft kann es wegen Wassermangel zu Produktionseinbussen kommen. Konkurrenzsituationen zwischen dem Wasserbedarf der Flussökosysteme und verschiedenen Verbrauchern und Regionen werden zunehmen.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Wasser. Fotoposter aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (10679 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Wasser. Fotoposter aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
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Wasserressourcen: Global und in der Schweiz
(ProClim-, 2009)
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Mit der globalen Erwärmung verändert sich der Wasserkreislauf. Zu den bereits beobachteten Veränderungen gehören der zunehmende Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre, Veränderungen beim Niederschlag in Bezug auf Niederschlagsmuster, Intensität und Extreme, reduzierte Schneebedeckung und das verbreitete Abschmelzen von Gletschern. Der Temperaturanstieg führt zu einem Anstieg des Meeresspiegels und die zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu einer verstärkten Versauerung der Ozeane.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Wasserressourcen: Global und in der Schweiz. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (6826 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Wasserressourcen: Global und in der Schweiz. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
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Ein interaktives Lernmodul lädt ein zur Entdeckung von Zentren der Artenvielfalt und den Ursachen des Artensterbens. Der Nutzen der Artenvielfalt für den Menschen wird am Beispiel «Apotheke Regenwald» und den damit verbundenen Nutzungskonflikte diskutiert.
Quelle: lehrer-online; basierend auf dem Material "Artenvielfalt weltweit" des BMU-Bildungsservice (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit).
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Quelle: lehrer-online; basierend auf dem Material "Artenvielfalt weltweit" des BMU-Bildungsservice (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit).
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Sauberes Trinkwasser kommt bei uns aus dem Wasserhahn. Ein Luxus, von dem viele Menschen auf unserer Erde nur träumen können. Welchen Einfluss unser Lebensstil auf den globalen Wasserverbrauch hat, vermittelt dieses Lernmodul.
Das Lernmodul "Lebensstil und Wasser" entstand in Kooperation zwischen lehrer-online und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und basiert auf der gleichnamigen Broschüre des BMU-Bildungsservice.
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Das Lernmodul "Lebensstil und Wasser" entstand in Kooperation zwischen lehrer-online und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und basiert auf der gleichnamigen Broschüre des BMU-Bildungsservice.
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Themen:
- Klimaforschung: Eine Zeitreise durch das Klima
- Patient Weltklima: Welche Folgen hat der Klimawandel?
- Woher kommt die dicke Luft: CO2-Emissionen und die Verursacher
- Wer rettet die Welt: Klimaschutz und Klimapolitik
- Einmal Zukunft und zurück: Szenarien
- Der Kompetenzcheck
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2008. Klimaschutz und Klimapolitik. Materialien für Bildung und Information. 72 pp.
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- Klimaforschung: Eine Zeitreise durch das Klima
- Patient Weltklima: Welche Folgen hat der Klimawandel?
- Woher kommt die dicke Luft: CO2-Emissionen und die Verursacher
- Wer rettet die Welt: Klimaschutz und Klimapolitik
- Einmal Zukunft und zurück: Szenarien
- Der Kompetenzcheck
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2008. Klimaschutz und Klimapolitik. Materialien für Bildung und Information. 72 pp.
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Themen:
- Reise in die Zukunft
- Energie aus der Zukunft - Erneuerbare Energien im Überblick
- Energieforschung - Erneuerbare Energien im Experiment
- Was ist gerecht? - Lebensstil und Energieverbrauch
- Energienetz der Zukunft - Erneuerbare Energien weltweit
- Die Superstars der Erneuerbaren Energien
- Grüner Strom - Ökopower aus der Steckdose
- Kann man Sonne tanken? - Kraftsstoffe der Zukunft
- Der Kompetenzcheck
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2008. Erneuerbare Energien. Materialien für Bildung und Information. 108 S.
> PDF (6148 kB)
- Reise in die Zukunft
- Energie aus der Zukunft - Erneuerbare Energien im Überblick
- Energieforschung - Erneuerbare Energien im Experiment
- Was ist gerecht? - Lebensstil und Energieverbrauch
- Energienetz der Zukunft - Erneuerbare Energien weltweit
- Die Superstars der Erneuerbaren Energien
- Grüner Strom - Ökopower aus der Steckdose
- Kann man Sonne tanken? - Kraftsstoffe der Zukunft
- Der Kompetenzcheck
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2008. Erneuerbare Energien. Materialien für Bildung und Information. 108 S.
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Informationen und zahlreiche Bilder zu Gletschern der Alpen und Gletschern der Welt von SwissEduc. SwissEduc richtet sich an Schulen ab der Sekundarstufe: Gymnasien, Berufsschulen, Technikerschulen und andere Schulen. Das Angebot umfasst didaktisch aufbereite Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen aller Art sowie Veranstaltungshinweise, Seiten von Fachverbänden und Literaturhinweise.
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Die Inseln der Arktis bilden eine der letzten echten Wildnisregionen dieser Erde mit wunderschönen Bergen und Gletschern, in denen Pflanzen und Tiere im Einklang mit ihrem Lebensraum sind. Die Region hat eine lange Geschichte der Erforschung, Erschliessung aber auch Ausbeutung und erleidet deswegen schädliche ökologische Veränderungen. Schmelzende Gletscher, ein Rückgang des Meereises und zunehmende Umweltverschmutzung werden nicht nur das arktische Ökosystem beeinflussen, sondern auch das Leben aller Menschen auf diesem Planeten.
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Gletscher zählen wohl zu den auffälligsten Erscheinungen von Hochgebirgen und der Polarzone. Ihre faszinierende Gestalt und ihr oft spektakuläres Verhalten erwecken immer wieder Staunen und Bewundern. Gruppenweises Lernen, wie Gletscherlandschaften geschaffen wurde, wie Gletscher entstehen und wie sie sich bewegen.
ETH Zürich
> Link zum Gletscher-Puzzle
ETH Zürich
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Das Bildungsportal der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) hat den Klimaweg oberhalb Pontresinas/CH in eine virtuelle Lernplattform verwandelt. Der reale Klimaweg informiert über die Auswirkungen des Klimawandels im Oberengadin. Entlang einer Strecke von neun Kilometern sind 18 Informationstafeln verteilt, die Auskunft über klimaabhängige Naturphänomene in den Alpen geben und Lösungsansätze liefern. Diesen Klimaweg gibt es nun auch als virtuelle Lernplattform.
> virtueller Klimaweg -
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Was die Schweiz gegen den Treibhauseffekt tut
(BAFU, ProClim-, OcCC, 2008)
Posterserie Klimaänderung
Posterserie Klimaänderung
Zur Eindämmung des Klimawandels müssen die Treibhausgas-Emissionen der Industrie- und Schwellenländer reduziert werden. Die Schweiz setzt bei den Hauptverursachern an und verbindet im CO2-Gesetz in erster Linie freiwillige und in zweiter Linie zwingende Massnahmen mit klaren Reduktionszielen.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Was die Schweiz gegen den Treibhauseffekt tut. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (873 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Was die Schweiz gegen den Treibhauseffekt tut. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Welchen Nutzen wir von der Klimavorsorge haben
(BAFU, ProClim-, OcCC, 2008)
Posterserie Klimaänderung
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Um den globalen Klimawandel auf ein für die Menschheit verkraftbares Mass zu beschränken, sind rasche Reduktionsmassnahmen bei den Emissionen zwingend. Je länger wir warten, desto grösser wird der nötige Effort. Der Preis eines ungebremsten Klimawandels ist wahrscheinlich deutlich höher als die Kosten seiner Vermeidung.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Welchen Nutzen wir von der Klimavorsorge haben. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (4590 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Welchen Nutzen wir von der Klimavorsorge haben. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Wie ein klimafreundlicher Lifestyle aussehen kann
(BAFU, ProClim-, OcCC, 2008)
Posterserie Klimaänderung
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Wer sich mit der Bahn ins Skigebiet chauffieren lässt, handelt klimafreundlich. Manche Menschen erfüllen bereits heute die klimapolitischen Ziele der Schweiz (minus 20%) für das Jahr 2020 - zum Teil, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie ein klimafreundlicher Lifestyle aussehen kann. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (8314 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie ein klimafreundlicher Lifestyle aussehen kann. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Wie sich das Klima in der Vergangenheit änderte
(BAFU, ProClim-, OcCC, 2008)
Posterserie Klimaänderung
Posterserie Klimaänderung
Anhand von Messungen im antarktischen Eis lassen sich Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre über Jahrtausende zurückverfolgen. Seit der Mensch grosse Mengen an Treibhausgasen freisetzt, ändert sich das Bild der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre eindeutig.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich das Klima in der Vergangenheit änderte. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (4120 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich das Klima in der Vergangenheit änderte. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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In den letzten 100 Jahren sind die Temperaturen weltweit um 0,7 Grad Celsius gestiegen. Je nachdem, wie sich die Menschheit verhält, sind bis Ende des Jahrhunderts massive Änderungen im Klimasystem zu erwarten. Davon ist auch das Klima in der Schweiz betroffen. Heute realisierte Klimaschutzmassnahmen wirken sich erst in der zweiten Jahrhunderthälfte aus.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich das Klima in Zukunft entwickelt. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (789 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich das Klima in Zukunft entwickelt. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Bereits eine leichte Klimaerwärmung um 2 Grad Celsius hat massive Konsequenzen für die Umwelt und die Gesellschaft. Die Schweiz gehört als Alpenland zu den klimasensiblen Regionen. Global treffen die Auswirkungen aber vor allem die Ärmsten. Je stärker der Klimawandel ausfällt, desto gravierender die Konsequenzen.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich der Klimawandel auswirkt. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (1487 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich der Klimawandel auswirkt. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Die Schweiz muss sich dem veränderten Klima anpassen. Spektakuläre Ereignisse wie Hochwasser binden viel Aufmerksamkeit, während schleichende Veränderungen weniger ins Bewusstsein drängen - obschon sie ebenfalls mit Risiken verbunden sind, die eine Reaktion erfordern.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich die Schweiz dem Klimawandel anpasst. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (2772 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie sich die Schweiz dem Klimawandel anpasst. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Die Unterschiede zwischen den Pro-Kopf-Emissionen der Weltregionen sind riesig. Herr und Frau Schweizer bewegen sich mit 6 Tonnen jährlich im hinteren Mittelfeld der Industrieländer. Die Bevölkerung in Afrika oder Südasien verbraucht nur einen Bruchteil davon.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie viel Treibhausgas wir freisetzen. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (689 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Wie viel Treibhausgas wir freisetzen. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
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Schülern das Thema Klima anschaulich nahezubringen und sie gleichzeitig für das Problem des Klimawandels sowie für Lösungsansätze zu sensibilisieren - dies sind die wichtigsten Ziele der beiden Aktionsideen, die hier vorgestellt werden. Für alle, die auf die Suche nach weiteren Aktionsideen und Unterrichtsmaterialien rund um die Themen Klimawandel, erneuerbare Energien und Regenwald gehen möchten, bietet die umfangreiche Materialiensammlung am Ende dieses Hefts eine ausgedehnte Fundgrube.
Germanwatch, 2007: Aktionsheft Klimaschutz. 80 S.
> PDF (3557 kB)
Germanwatch, 2007: Aktionsheft Klimaschutz. 80 S.
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Energieträger wie Kohle, Erdöl, Erdgas oder Uran sind beschränkt, irgendwann haben wir die Reserven aufgebraucht. Die erneuerbaren Energien werden hingegen – wie das Wort sagt – immer wieder regeneriert und können auch von kommenden Generationen genutzt werden. Quellen sind die Sonneneinstrahlung, einschliesslich ihrer Wirkungen wie Wind, Niederschlag und Wellen, die Geothermie (Erdwärme) sowie die Gezeiten Ebbe und Flut.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2007. Erneuerbare Energien. SATW Technoscope 2/07.
> PDF (788 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2007. Erneuerbare Energien. SATW Technoscope 2/07.
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Der ECOspeed CO2- und Energie-Rechner erlaubt eine gute quantitative Abschätzung des eigenen Energieverbrauchs und CO2-Ausstosses. Das Resultat lässt sich vergleichen mit anderen Personen oder im Vergleich zu Menschen in anderen Ländern. Das Tool zeigt auch, wo mit welchen Massnahmen wie viel Energie oder CO2 gespart werden kann.
Der ECOPrivate Rechner bilanziert auch die graue Energie für die Produktion der konsumierten Güter und Dienstleistungen.
> Persönlicher CO2-Rechner
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