Tourismus
Der Tourismus ist "Opfer" und "Täter" zugleich, d.h. die Tourismusbranche spürt nicht nur (positive und negative) Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung, sondern trägt gleichzeitig zum Anstieg der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre und damit zur Klimaänderung bei. Weltweit entfallen ca. 5% der CO2-Emissionen auf den Tourismus. Der grösste Anteil davon, nämlich 75%, entfallen auf die Transporte, allein 40% auf den Flugverkehr.
Der Klimawandel stellt eine der wichtigsten Herausforderungen im Schweizer Tourismus dar. Der vorliegende Schlussbericht liefert der Tourismuswirtschaft wichtige Grundlagen zur Anpassung an den Klimawandel. Insbesondere werden von den Experten mögliche Anpassungsoptionen vertieft untersucht.
> Der Schweizer Tourismus im Klimawandel PDF (3481 kB)
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Der Klimawandel stellt den alpinen Tourismus vor grosse Herausforderungen. Er muss sich an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig klimaverträglicher werden. Insbesondere in den Schlüsselbereichen Verkehr und Energie liegen grosse Potenziale für eine Reduktion des CO2-Ausstosses.
CIPRA International (2011): Tourismus im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 32 S.
> PDF (1236 kB)
CIPRA International (2011): Tourismus im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 32 S.
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Klimainformationen im Dienste von Verkehr und Tourismus
(BAFU, 2009)
3. Weltklimakonferenz in Genf, Faktenblatt 5
3. Weltklimakonferenz in Genf, Faktenblatt 5
Zahlreiche beliebte Freizeitaktivitäten sind auf spezifische klimatische Bedingungen angewiesen. Skifahrerinnen und Skifahrer brauchen eine ausreichende Schneedecke, Scuba-Taucherinnen und -Taucher bevorzugen warme, fischreiche Gewässer mit farbenfrohen Korallenbänken, und Strandurlauber suchen ausgedehnte Sandstrände, Sonnenschein und ruhiges Wasser.
> PDF (58 kB)
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Die Klimaänderung gehört zu den grössten Herausforderungen unserer Zeit. Schweiz Tourismus hat sich im Rahmen einer Projektgruppe eingehend mit der Thematik befasst. Im Bericht «2030: Der Schweizer Tourismus im Klimawandel» werden die Grundlagen, die sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken, das Commitment für den Schweizer Tourismus, Verminderungsstrategien und Anpassungsstrategien sowie ein Aktionsplan vorgestellt.
Hansruedi Müller/Fabian Weber, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF) der Universität Bern, 2008. 2030: Der Schweizer Tourismus im Klimawandel. 32 S.
> Bericht PDF (2200 kB)
Hansruedi Müller/Fabian Weber, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF) der Universität Bern, 2008. 2030: Der Schweizer Tourismus im Klimawandel. 32 S.
> Bericht PDF (2200 kB)
Immer mehr Skipisten in den Alpen sind mit künstlichen Beschneiungsanlagen ausgerüstet. Umweltschutz- und Tourismuskreise beurteilen das Thema Kunstschnee oft kontrovers. Der Hintergrundbericht enthält Fakten sowohl zur ökologischen wie auch zur ökonomischen Seite der Beschneiung.
CIPRA International (2008): Künstliche Beschneiung im Alpenraum. Ein Hintergrundbericht. Schaan. 18 S.
> Download Hintergrundbericht
CIPRA International (2008): Künstliche Beschneiung im Alpenraum. Ein Hintergrundbericht. Schaan. 18 S.
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Klimawandel und Wintertourismus
Ökonomische und ökologische Auswirkungen von technischer Beschneiung
Ökonomische und ökologische Auswirkungen von technischer Beschneiung
Die Studie „Klimawandel und Wintertourismus: Ökonomische und ökologische Auswirkungen von technischer Beschneiung“ setzte sich zum Ziel, die Bedeutung der Beschneiung für die Bergbahnbetreiber, die Tourismusdestination und die Gäste zu analysieren sowie deren Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft, die Ressourcen (Energie und Wasser) und die Umwelt aufzuzeigen.
Teich, M.; Lardelli, C.; Bebi, P.; Gallati, D.; Kytzia, S.; Pohl, M.; Pütz, M.; Rixen, C.; 2007: Klimawandel und Wintertourismus: Ökonomische und ökologische Auswirkungen von technischer Beschneiung. Kurzfassung. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf. 35 S.
> PDF (5869 kB)
Teich, M.; Lardelli, C.; Bebi, P.; Gallati, D.; Kytzia, S.; Pohl, M.; Pütz, M.; Rixen, C.; 2007: Klimawandel und Wintertourismus: Ökonomische und ökologische Auswirkungen von technischer Beschneiung. Kurzfassung. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Birmensdorf. 35 S.
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Klimatische Aspekte spielen für den Tourismus eine zentrale Rolle. Die Klimaänderung kann sowohl das Verhalten der touristischen Nachfrage beeinflussen als auch eine Feriendestination markant prägen. Vielerorts sind erste Folgen durch wärmere Temperaturen, höhere Schneefallgrenzen oder häufigere Wetterextreme bereits spürbar. Wie jedoch der Tourismus in der Schweiz im Jahr 2050 aussehen wird, hängt zusätzlich von zahlreichen Faktoren ab, die nicht mit der Klimaänderung in Zusammenhang stehen.
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
> PDF (547 kB)
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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Zahlreiche Veränderungen im Umfeld von Freizeit und Reisen vollziehen sich heute besonders turbulent. Der moderne Konsument ist quicklebendig und hat eine Gesellschaft hervor gebracht, die sich immer stärker fragmentiert. Politische Grenzen werden aufgelöst und andere neu festgelegt. Die vermeintliche ökologische Stabilität scheint immer instabiler zu werden. Die Zusammenhänge werden komplexer und unverständlicher.
Hansruedi Müller, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF), Universität Bern, 2006. Der Alpentourismus vor grossen Herausforderungen. Erschienen in: Montagna, Zeitschrift für das Berggebiet, 10/2006.
> PDF (26 kB)
Hansruedi Müller, Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF), Universität Bern, 2006. Der Alpentourismus vor grossen Herausforderungen. Erschienen in: Montagna, Zeitschrift für das Berggebiet, 10/2006.
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Dieses Heft informiert unter anderem über den Klimawandel in den Alpen, wie die Raumplanung auf die Klimaänderung reagiert und wie sich die Tourismusbranche auf den Klimawandel einstellt.
CIPRA Info 80 (2006): Klima - Wandel - Alpen. Tourismus und Raumplanung im Wetterstress. Schaan. 12 S.
> PDF (823 kB)
CIPRA Info 80 (2006): Klima - Wandel - Alpen. Tourismus und Raumplanung im Wetterstress. Schaan. 12 S.
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Die Publikation "Klimawandel im Alpenraum - Auswirkungen und Herausforderungen" dokumentiert in anschaulicher Weise die bereits heute sichtbaren Auswirkungen des Klimawandels im Alpenraum und zeigt notwendige Massnahmen und Anpassungsmechanismen für die Zukunft. Das österreichische Umweltministerium gab die Broschüre im Rahmen einer Schwerpunktveranstaltung der Alpenkonvention ("Klimawandel im Alpenraum") heraus.
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (2006): Klimawandel im Alpenraum. Auswirkungen und Herausforderungen. Wien. 48 S.
> PDF (1192 kB)
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (2006): Klimawandel im Alpenraum. Auswirkungen und Herausforderungen. Wien. 48 S.
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Wintertourismus: Können die Folgen der Klimaerwärmung mit Investitionen kompensiert werden?
(Climate Press, 2003)
Climate Press Nr. 15 (Deutsch)
Climate Press Nr. 15 (Deutsch)
Die Tourismusverantwortlichen in der Schweiz bewerten die Szenarien von zukünftigem Schneemangel nicht als bedrohend. Auch in tiefliegenden Skigebieten wird zum Teil noch in den Ausbau der Anlagen investiert. Die erwarteten Folgen der Klimaänderung dienen als Begründung für Expansionsstrategien und Investitionen. So entstehen insbesondere künstliche Beschneiungsanlagen und bodenunabhängige Transportanlagen. Geht die Kosten-/Nutzen-Rechnung noch auf?
ProClim/ OcCC (Hrsg.), 2003. Wintertourismus: Können die Folgen der Klimaerwärmung mit Investitionen kompensiert werden? Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 15.
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ProClim/ OcCC (Hrsg.), 2003. Wintertourismus: Können die Folgen der Klimaerwärmung mit Investitionen kompensiert werden? Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 15.
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Ökonomische und ökologische Auswirkungen von technischer Beschneiung
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