Schulmaterial
Nachfolgend aufgeführt sind Links auf PDFs respektive Webseiten mit Materialien, welche sich für die Verwendung im Unterricht eignen. Es handelt sich um Berichte, Spiele, Bilder, Arbeitsblätter oder zum Teil fertige Unterrichtseinheiten. Das Material wurde primär mit Fokus auf die Sekundärstufe II ausgewählt.
Mit dem hier vorgestellten Material wird angeregt, das Thema Energie in verschiedenen Jahrgangsstufen fächerübergreifend zu thematisieren. Denn hier liegt ein ideales Feld für Projekttage und Projektwochen, in denen die verschiedenen Fachrichtungen einen Beitrag zum Thema leisten können.
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Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik
aus der Reihe "Deutschland & Europa: EU - von der Wirtschafts- zur Sozialunion", ergänzt mit didaktisch-methodischem Zusatzmaterial
aus der Reihe "Deutschland & Europa: EU - von der Wirtschafts- zur Sozialunion", ergänzt mit didaktisch-methodischem Zusatzmaterial
Klimaschutz erfordert supranationale Initiativen. Dieses Kapitel aus dem Bericht "Deutschland & Europa" zeigt auf, wie sich die EU des Themas angenommen hat. Sie sieht sich in einer Vorreiterrolle, die speziell im Handel mit CO2-Emissionsrechten ihren Ausdruck findet. Mit ihm zeigt sich aber nicht nur der politische Wille zu einer modernen europäischen Umweltpolitik, sondern als Maßnahme beruht er zudem in erster Linie auf ökonomischen Überlegungen.
Das Kapitel "Klimaschutz in Europa: Emissionshandel im Spannungsfeld von Ökologie, Ökonomie und Politik" wird ergänzt durch didaktisch-methodisches Zusatzmaterial.
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
> Klimaschutz in Europa PDF (327 kB)
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
> Klimaschutz in Europa PDF (327 kB)
Je stärker die Erwärmung desto grösser der Schaden
(ProClim-, 2009)
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Posterserie für Ausstellung «Das Klima lässt uns nicht kalt»
Der Klimawandel ist Tatsache. Bereits heute ist es in der Schweiz rund 1.5 °C wärmer als 1970. Bis 2100 muss mit einer Zunahme der Sommertemperaturen um 3.5 bis 7 °C gerechnet werden. Das Ausmass der zukünftigen Erwärmung hängt davon ab, wie stark wir die Emissionen von Treibhausgasen in den nächsten Jahren vermindern können. Massnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen sind daher lohnenswert. Nebst den direkten positiven Auswirkungen aufs Klima bringen sie auch gesundheitliche, wirtschaftliche und energiepolitische Vorteile.
ProClim- (Hrsg.), 2009. Je stärker die Erwärmung desto grösser der Schaden. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (5623 kB)
ProClim- (Hrsg.), 2009. Je stärker die Erwärmung desto grösser der Schaden. Poster aus der Posterserie für die Ausstellung "Das Klima lässt uns nicht kalt".
> Poster PDF (5623 kB)
Welchen Nutzen wir von der Klimavorsorge haben
(BAFU, ProClim-, OcCC, 2008)
Posterserie Klimaänderung
Posterserie Klimaänderung
Um den globalen Klimawandel auf ein für die Menschheit verkraftbares Mass zu beschränken, sind rasche Reduktionsmassnahmen bei den Emissionen zwingend. Je länger wir warten, desto grösser wird der nötige Effort. Der Preis eines ungebremsten Klimawandels ist wahrscheinlich deutlich höher als die Kosten seiner Vermeidung.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Welchen Nutzen wir von der Klimavorsorge haben. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (4590 kB)
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2008. Welchen Nutzen wir von der Klimavorsorge haben. Posterserie Bundesamt für Umwelt (BAFU).
> Poster PDF (4590 kB)








