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Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass nur noch eine begrenzte Menge an Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen darf, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. Deswegen schlägt der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der deutschen Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) eine globale Obergrenze für Kohlendioxid aus fossilen Quellen vor ("Globalbudget"), die bis Mitte des Jahrhunderts noch ausgestoßen werden darf.
> Quelle: WBGU
> Bericht PDF (2317 kB)
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> Bericht PDF (2317 kB)
Technischer Klimaschutz: Wo steht die CCS-Technologie?
(Climate Press, 2009)
Climate Press Nr. 27 (Deutsch)
Climate Press Nr. 27 (Deutsch)
CCS steht für Carbon Capture und Storage respektive auf Deutsch für die Abscheidung und Speicherung von CO2. Grundsätzlich kann CO2 bei grossen Punktquellen abgetrennt werden, d.h. insbesondere bei Kraftwerken oder Industriebetrieben, oder es wird direkt aus der Atmosphäre entfernt. Die Abscheidung an Punktquellen ist effizienter und einfacher realisierbar. Energie- und kostenaufwändiger ist die Abscheidung aus der Atmosphäre.
ProClim/ OcCC (Hrsg.), 2007. Technischer Klimaschutz: Wo steht die CCS-Technologie? Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 27.
> PDF (1468 kB)
ProClim/ OcCC (Hrsg.), 2007. Technischer Klimaschutz: Wo steht die CCS-Technologie? Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 27.
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Die Schweiz nimmt ihre Verantwortung für eine weltweite Nachhaltige Entwicklung zunehmend wahr. So erleichtern politische Massnahmen Entwicklungsländern den Zugang zum Schweizer Markt und die Kundschaft in der Schweiz kauft vermehrt Produkte aus fairem Handel. Gleichzeitig sind jedoch auch nicht nachhaltige Tendenzen zu beobachten. Dies zeigt ein neues Set von Indikatoren im MONET-System zur globalen Dimension der Nachhaltigen Entwicklung, welches vom Bundesamt für Statistik (BFS) und der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) entwickelt wurde.
> Publikation «Monitoring der Nachhaltigen Entwicklung"
> Publikation «Monitoring der Nachhaltigen Entwicklung"
Europäischer Rat, EU-Parlament und Kommission haben sich auf einen Kompromiss zur Einbeziehung des Flugverkehrs in den EU-Emissionshandel geeinigt. Ab 2012 werden erstmals auch für den Flugverkehr, dessen Treibhausgas-Emissionen steil ansteigen, verbindliche Regeln zum Klimaschutz verankert.
> Pressemitteilung EU Parlament
> Pressemitteilung EU Parlament
Eine Zusammenfassung des Ende Oktober 2006 veröffentlichten Stern-Reports liegt jetzt in deutscher Sprache vor. Der Bericht des früheren Chefökonoms der Weltbank, Sir Nicholas Stern, gilt als bisher umfassendste Berechnung der ökonomischen Folgen des Klimawandels. Stern kommt in dem Bericht zu dem Schluss, dass jährlich ein Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts notwendig wäre, um katastrophale Folgen der Erderwärmung abzuwenden. Die Kosten des Nichthandelns lägen um den Faktor 5 bis 20 höher.Download Stern Review: Die wirtschaftlichen Aspekte des Klimawandels
> PDF Stern Report deutsch, Executive Summary (lange Version, 32 Seiten)
> PDF Stern Report deutsch, Executive Summary (kurze Version, 5 Seiten)
> PDF Stern Report deutsch, Executive Summary (lange Version, 32 Seiten)
> PDF Stern Report deutsch, Executive Summary (kurze Version, 5 Seiten)
2. Band des IPCC Sachstandberichts 2007 «Klimaänderung: Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit»
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Am 6. April wurde an einer Pressekonferenz in Paris die Zusammenfassung für Entscheidungsträger von Band 2 des IPCC Sachstandsberichts 2007 veröffentlicht. Der 2. Band umfasst das Sachwissen über die Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit auf die Klimaänderung. Auch an diesem Bericht haben einige Schweizer Wissenschafter mitgearbeitet.
> Download Bericht in Englisch PDF (946 kB)
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Entkoppelung zwischen Emissionen und Wirtschaftswachstum
Pilotstudie benennt die Verursacher der Treibhausgasemissionen
Pilotstudie benennt die Verursacher der Treibhausgasemissionen
Zwischen 1990 und 2002 ist das Bruttoinlandprodukt (BIP) in der Schweiz um 12.5 Prozent gestiegen, während die von der Wirtschaft verursachten Treibhausgasemissionen stabil geblieben sind. Es scheint sich also eine Entkoppelung zwischen Emissionen und Wirtschaftswachstum abzuzeichnen. Dies ist richtig in Bezug auf die Emissionsintensität pro Wertschöpfungseinheit, welche zwischen 1990 und 2002 um 13 Prozent gesunken ist. Im gleichen Zeitraum ist jedoch die Zahl der Beschäftigten zurückgegangen, so dass die Emissionsintensität pro Vollzeitstelle um 4 Prozent zugenommen hat.
> Bericht komplett PDF (1212 kB)
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Das Klima wandelt sich – Integration von Klimachancen und -risiken in der Finanzberichterstattung
Germanwatch Bericht
Germanwatch Bericht
Vor dem Hintergrund des europaweit angelaufenen Emissionshandelssystems ist die Studie «Das Klima wandelt sich» von grossem Interesse für alle, die sich einen Überblick zu den Herausforderungen durch den Klimawandel verschaffen wollen. Das Projekt von Germanwatch wird vom Deutschen Bundesumweltministerium und vom Umweltbundesamt finanziell gefördert.
> Download Bericht
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