Treibhauseffekt
Treibhausgase absorbieren die langwellige Strahlung, die von der Erdoberfläche und den Wolken abgestrahlt wird. Die aufgenommene Strahlung wird in alle Richtungen wieder ausgestrahlt, also auch nach unten zur Erdoberfläche. So gelangt ein Teil der Wärmestrahlung auf die Erde zurück; dies wird als natürlicher Treibhauseffekt bezeichnet. Als Folge der vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen (insbesondere CO2, Methan, Lachgas) nimmt die Undurchlässigkeit der Atmosphäre für Wärmestrahlung zu. Es wird mehr langwellige Strahlung aufgenommen und zu einem Teil wieder auf die Erde abgestrahlt. Dies führt zu einer Verstärkung des natürlichen Treibhauseffektes.
Emissionen nach CO2-Gesetz und Kyoto-Protokoll (Stand Juni 2010)
(BAFU, 2011)
Elektronische, laufend aktualisierte Publikation
Elektronische, laufend aktualisierte Publikation
Diese elektronische Publikation enthält die aktuellsten Emissionszahlen. Sie wird regelmässig aufdatiert. Insbesondere sind darin enthalten: die Emissionen nach CO2-Gesetz, jeweils im Sommer für die Daten des Vorjahres im Anschluss an die Publikation der Gesamtenergiestatistik; die Emissionen nach Kyoto-Protokoll, jeweils im Frühling für die Daten des vorletzten Jahres (die Erhebung der Nicht-CO2-Emissionen ist wesentlich aufwändiger).
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Ozonschicht, Aschewolke und Klimaüberwachung
(MeteoSchweiz, 2011)
Die neusten Forschungserkenntnisse
Die neusten Forschungserkenntnisse
Das internationale Programm „Globale Überwachung der Atmosphäre“ (GAW) der Weltorganisation für Meteorologie WMO hat in den vergangenen Jahren zu interessanten Erkenntnissen geführt. Ozon-Messungen zeigen, dass sich die Ozonschicht über der Schweiz nicht weiter abschwächt.
MeteoSchweiz
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Couche d'ozone, nuage de cendres volcaniques et surveillance climatique
(MeteoSchweiz, 2011)
Derniers résultats de la recherche
Derniers résultats de la recherche
Le programme de Veille atmosphérique globale (VAG) mené sous l'égide de l'Organisation météorologique mondiale (OMM) a abouti ces dernières années à des résultats intéressants. Les mesures effectuées au-dessus de la Suisse montrent une diminution de la tendance à la baisse de la couche d'ozone.
MétéoSuisse
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Ziel der vorliegenden Studie ist es, ein Szenario für die Treibhausgasentwicklung von 1990 bis 2020 zu erstellen, welches den Verlauf ohne klima- und energiepolitische Massnahmen seit 1990 aufzeigt. Die Entwicklung im Zeitraum 1990 bis 2020 wird in 5-Jahres-Schritten dargestellt. Dabei werden alle im Kyoto-Protokoll aufgeführten Treibhausgase berücksichtigt, wobei die Entwicklung der CO2-Emissionen im Zentrum der Studie steht.
Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Treibhausgasentwicklung ab 1990 ohne Massnahmen. Schlussbericht vom 17. Dezember 2009. Erarbeitet durch econcept.
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Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Treibhausgasentwicklung ab 1990 ohne Massnahmen. Schlussbericht vom 17. Dezember 2009. Erarbeitet durch econcept.
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Kurze Erklärung des Treibhauseffektes sowie weitere Informationen zu Treibhausgasen.
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
> Webseite des BAFU
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
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Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz nach ausgewählten Sektoren
(BAFU, 2009)
Faktenblatt des Bundesamtes für Umwelt (BAFU)
Faktenblatt des Bundesamtes für Umwelt (BAFU)
Grafische Darstellung der Treibhausgasemissionen für den Zeitraum 1990 bis 2007 für die Sektoren Gebäude, Verkehr und Diverse mit weiterer Unterteilung.
Bundesamt für Umwelt, 2009: Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz nach ausgewählten Sektoren. Faktenblatt 1.
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Bundesamt für Umwelt, 2009: Entwicklung der Treibhausgasemissionen in der Schweiz nach ausgewählten Sektoren. Faktenblatt 1.
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Diese Webseite bietet einen Überblick über die Emissionen gemäss CO2-Statistik. Nebst einer jährlich aktualisierten Grafik zu den Emissionen gemäss CO2-Gesetz können Faktenblätter zur Zielerreichung des CO2-Gesetzes sowie eine Emissionsübersicht heruntergeladen werden. Im Weiteren sind Informationen zur Interpretation der Emissionsstatistik (z.B. Klimakorrektur) enthalten.
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
> Webseite des BAFU
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
> Webseite des BAFU
Das Treibhausgasinventar ist die umfassende Emissionsstatistik nach den Vorgaben der Klimakonvention. Damit überprüft der Bund, ob die Schweiz mit den Reduktionsvorgaben gemäss Kyoto-Protokoll auf Kurs ist. Das Treibhausgasinventar erfasst im Unterschied zur Emissionsstatistik gemäss CO2-Gesetz auch nicht-energetische CO2-Emissionen sowie fünf weitere Treibhausgase. Es weist zudem die Aufnahme von CO2 durch Wälder und landwirtschaftliche Böden aus (so genannte «CO2- oder Kohlenstoff-Senken«).
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
> Webseite des BAFU
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
> Webseite des BAFU
L'inventaire des émissions de gaz à effet de serre fournit une statistique complète des émissions selon les directives de la Convention-cadre sur les changements climatiques. Il constitue pour la Confédération un élément déterminant pour contrôler si la Suisse est sur la bonne voie.
> Site web de l'OFEV
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Graue Treibhausgas-Emissionen der Schweiz 1990-2004
(BAFU, 2007)
Erweiterte und aktualisierte Bilanz
Erweiterte und aktualisierte Bilanz
Die Schweiz hat im internationalen Vergleich relativ niedrige Treibhausgas-Emissionen pro Kopf, da die nach den Richtlinien der Klimakonvention erstellten Treibhausgas-Inventare nur die im Inland anfallenden Emissionen berücksichtigen. Um ein realitätsnäheres Bild der Treibhausgas-Emissionen zu erhalten, werden in diesem Bericht die so genannten «grauen», mit dem Import und Export von Gütern und Dienstleistungen verbundenen Emissionen berechnet.
Jungbluth N., Steiner R., Frischknecht R., 2007. Graue Treibhausgas-Emissionen der Schweiz 1990–2004. Erweiterte und aktualisierte Bilanz. Umwelt-Wissen Nr. UW–0711. Bundesamt für Umwelt, Bern. 150 S.
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Jungbluth N., Steiner R., Frischknecht R., 2007. Graue Treibhausgas-Emissionen der Schweiz 1990–2004. Erweiterte und aktualisierte Bilanz. Umwelt-Wissen Nr. UW–0711. Bundesamt für Umwelt, Bern. 150 S.
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Aerosole - Ein Fragezeichen hinter der Zukunft des Klimas
(Climate Press, 2002)
Climate Press Nr. 14 (Deutsch)
Climate Press Nr. 14 (Deutsch)
Aerosole - in der Luft schwebende kleine Partikel - sind nicht nur aus gesundheitlicher Sicht problematisch, sondern haben auch Einfluss auf die zukünftige Klimaentwicklung. Die direkte Wirkung der Aerosole auf die Wärmebilanz der Erde ist abhängig von der Grösse und der chemischen Zusammensetzung der Aerosolpartikel. Die Mehrheit der Aerosole reflektiert Sonnenstrahlung zurück in den Weltraum und hat dadurch eine abkühlende Wirkung. Ausserdem haben Aerosole Einfluss auf die Wolkenbildung und dadurch vermutlich ebenfalls eine abkühlende Wirkung.
ProClim/ OcCC (Hrsg.) 2002. Aerosole- Ein Fragezeichen hinter der Zukunft des Klimas. Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 14.
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ProClim/ OcCC (Hrsg.) 2002. Aerosole- Ein Fragezeichen hinter der Zukunft des Klimas. Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 14.
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Aérosols – un point d’interrogation à propos de l’avenir du climat
(Climate Press, 2002)
Climate Press no. 14 (français)
Climate Press no. 14 (français)
Les aérosols - innombrables particules en suspension dans l'air, invisibles en raison de leur taille infime - ne sont pas seulement problématiques du point de vue de la santé, mais représentent actuellement le plus important facteur d'incertitude dans le débat sur l'évolution future du climat. L'action directe des aérosols sur le bilan thermique de la Terre dépend de la taille et de la composition chimique des particules d'aérosols. La plus grande partie des aérosols renvoie le rayonnement solaire dans l'espace et a donc un effet de refroidissement. Les aérosols influent en outre sur la formation des nuages et donc aussi indirectement sur la température à la surface de la Terre.
ProClim/OcCC (Hrsg.), 2002. Aérosols – un point d’interrogation à propos de l’avenir du climat. Climate Press. Informations au sujet de la recherche sur le climat et le changement global, no. 14.
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ProClim/OcCC (Hrsg.), 2002. Aérosols – un point d’interrogation à propos de l’avenir du climat. Climate Press. Informations au sujet de la recherche sur le climat et le changement global, no. 14.
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