Natürliche Faktoren der Klimaänderung
Unser weltweites Klima weist natürliche Schwankungen auf; sowohl über wenige Jahre gesehen als auch über Zeiträume von Jahrtausenden. Natürliche Faktoren, die das Klima im Zeitraum weniger Jahre bis Jahrzehnte beeinflussen können, sind zum Beispiel die Änderung der Aktivität der Sonne oder Vulkanausbrüche. Über den Zeitraum von Jahrtausenden gesehen gehören beispielsweise Änderungen in der Neigung und Ausrichtung der Erdachse zu diesen Faktoren und die Abweichung von einer kreisförmigen Umlaufbahn der Erde um die Sonne (Exzentrizität).
Quelle: Klimaänderung und die Schweiz 2050, OcCC, 2007
Ozonschicht, Aschewolke und Klimaüberwachung
(MeteoSchweiz, 2011)
Die neusten Forschungserkenntnisse
Die neusten Forschungserkenntnisse
Das internationale Programm „Globale Überwachung der Atmosphäre“ (GAW) der Weltorganisation für Meteorologie WMO hat in den vergangenen Jahren zu interessanten Erkenntnissen geführt. Ozon-Messungen zeigen, dass sich die Ozonschicht über der Schweiz nicht weiter abschwächt.
MeteoSchweiz
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Ein Sonderband der Fachzeitschrift «Journal of Geophysical Research» befasst sich in über 20 Publikationen mit dem noch jungen Forschungsthema «global dimming» und «global brightening». Das sind Phänomene, die, vermutlich vom Menschen hervorgerufen, die Sonneneinstrahlung regulieren und damit das Klima beeinflussen.
ETH Zürich
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Die Veränderungen der kosmischen Strahlung und der Wolkenbedeckung der Erde verlaufen zum Teil ähnlich. Dies hat zu Spekulationen über einen ursächlichen Zusammenhang geführt. Ob eine solche Wirkung existiert und wie stark sie allenfalls wäre, ist nach wie vor offen. Unabhängig davon ist jedoch klar, dass die Erwärmung der letzten Jahrzehnte auf eine andere Ursache zurückzuführen ist, denn die kosmische Strahlung hat sich in diesem Zeitraum nicht nennenswert verändert.
ProClim/ OcCC (Hrsg.) 2004. Bestimmt die kosmische Strahlung das Klima? Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 19.
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ProClim/ OcCC (Hrsg.) 2004. Bestimmt die kosmische Strahlung das Klima? Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 19.
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Die Sonne spielt für das Klima zur Zeit nur eine untergeordnete Rolle
Stellungnahme zum Beitrag «Mehr Sonne für mehr Klarsicht» von E. Gärtner in der Chemischen Rundschau
Stellungnahme zum Beitrag «Mehr Sonne für mehr Klarsicht» von E. Gärtner in der Chemischen Rundschau
Diese Stellungnahme erfolgte auf einen Beitrag in der Chemischen Rundschau. Seit Jahren wird von verschiedener Seite hartnäckig immer wieder postuliert, die gegenwärtige globale Erwärmung sei primär durch die Sonne verursacht. Dabei werden jedoch entsprechende Hinweise sehr selektiv herausgesucht und Untersuchungen, die dies widerlegen, unbeachtet gelassen.
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