Wasserverschmutzung
Höhere Wassertemperaturen, intensivere Niederschläge und längere Perioden mit Niedrigwasser verschärfen viele Formen der Wasserverschmutzung. Dies hat Auswirkungen auf ökosysteme, auf die Gesundheit, die Wasserversorgung und die Betriebskosten. Die wassergefährdenden Stoffe umfassen Sedimente, Nährstoffe, gelösten organischen Kohlenstoff, Krankheitserreger, Schädlingsbekämpfungsmittel, Salze, und Wärmebelastung.
Quelle: Climate Change and Water (2008). Technical Paper of the Intergovernmental Panel on Climate Change
Gewässer dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, als Erholungsraum für die Bevölkerung und als Trinkwasserressource. Dank Schutzmassnahmen und dem Ausbau der Kläranlagen ist die Qualität der Schweizer Gewässer heute grösstenteils sehr gut. Mit Links zu Oberflächengewässern, Grundwasserschutz, Restwasser, Abwasser, Landwirtschaft sowie Gesetzen und Verordnungen.
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Die Daten des nationalen Netzes zur Qualitätsbeobachtung des Grundwassers (NAQUA) erlauben es dem Bund, der Forderung des Gewässerschutzgesetzes nach gesamtschweizerischen Erhebungen zum Zustand der unterirdischen Gewässer nachzukommen. Auch wenn in der Aufbauphase des Netzes noch nicht alle für das Grundwasser problematischen Stoffe unter die Lupe genommen werden konnten und noch keine verlässlichen Tendenzen dokumentiert sind, steigt das Wissen um den Zustand unseres Grundwassers mit dieser Publikation bereits erheblich.
BAFU (Hrsg.) 2004. NAQUA - Grundwasserqualiät in der Schweiz 2002/2003. Bern.
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BAFU (Hrsg.) 2004. NAQUA - Grundwasserqualiät in der Schweiz 2002/2003. Bern.
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