Wasser
Der Wasserkreislauf beschreibt die Bewegung des Wassers auf der Erde. Während die Gesamtmenge konstant bleibt, kann sich mit der Zirkulation des Wassers dessen Aggregatszustand verändern, d.h. Wasser ist in festem (=Eis), flüssigem und gasförmigem (=Wasserdampf) Zustand vorhanden. Angetrieben wird der Wasserkreislauf von der Sonnenenergie. Daher hat auch die Klimaänderung einen Einfluss auf den Wasserkreislauf. Nimmt die zugeführte Energie zu, wird der Wasserkreislauf beschleunigt und verändert. In gewissen Regionen wird es mehr, in anderen weniger regnen. Auch die Gletscher sind Teil des Wasserkreislaufes.
Ergebnisse der Grundwasserbeobachtung Schweiz (NAQUA)
(BAFU, 2009)
Zustand und Entwicklung 2004-2006
Zustand und Entwicklung 2004-2006
Dieser Bericht präsentiert die Resultate für die Jahre 2004 bis 2006 und dokumentiert den Zustand der wichtigsten Trinkwasserressource in der Schweiz. Der Zustand des Grundwassers ist im Allgemeinen gut, sowohl quantitativ wie qualitativ. Besonders in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft oder dichter Besiedlung werden jedoch häufig Spuren künstlicher und langlebiger Substanzen wie Pflanzenschutzmittel, Kohlenwasserstoffe oder Arzneimittel gefunden.
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Das seit 1917 erscheinende Hydrologische Jahrbuch wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) herausgegeben und liefert detaillierte Informationen über die Wasserstände von Seen, Fliessgewässern und Grundwasser. Ferner enthält es Angaben über Abflussmengen, Wassertemperaturen sowie über physikalische und chemische Eigenschaften der wichtigsten Fliessgewässer der Schweiz. Die meisten Messdaten stammen von Stationen, die vom BAFU betrieben werden.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2009: Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2008. Umwelt-Wissen Nr. 0921. Bern. 578 S.
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Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2009: Hydrologisches Jahrbuch der Schweiz 2008. Umwelt-Wissen Nr. 0921. Bern. 578 S.
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Das Grundwasser ist in der Schweiz die mit Abstand wichtigste Trinkwasserressource. Trotz generell guter Qualität enthält es verbreitet Spuren von unerwünschten Fremdstoffen. Dies zeigen die neusten Resultate des landesweiten Messprogramms NAQUA.
Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Das Grundwasser konsequent schützen. Bern.
> PDF (3431 kB)
Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Das Grundwasser konsequent schützen. Bern.
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Technisches Papier über Klimaänderungen und Wasser
(IPCC, 2008)
Zusammenfassung IPCC Technical Paper «Climate Change and Water»
Zusammenfassung IPCC Technical Paper «Climate Change and Water»
Beobachtungsdatenreihen und Klimaprojektionen liefern eine Fülle von Beweisen, dass Süßwasserressourcen anfällig sind und dass Klimaänderungen erhebliche Auswirkungen - mit weitreichenden Folgen für menschliche Gesellschaften und Ökosysteme - auf sie haben können.
Bates, B.C., Z.W. Kundzewicz, S. Wu and J.P. Palutikof, Eds., 2008: Climate Change and Water. Technical Paper of the Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC Secretariat, Geneva. Deutsche Übersetzung, 3 S.
> Zusammenfassung PDF (27 kB)
Bates, B.C., Z.W. Kundzewicz, S. Wu and J.P. Palutikof, Eds., 2008: Climate Change and Water. Technical Paper of the Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC Secretariat, Geneva. Deutsche Übersetzung, 3 S.
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In diesem Kapitel werden die Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserwirtschaft bis zum Jahre 2050 behandelt. Zu den untersuchten Aspekten gehören u.a. Veränderungen in natürlichen Gewässern, Hochwasser, Trockenheit, Wasserangebot und -bedarf. Nicht nur Veränderungen bei der Wassernutzung, sondern auch Veränderungen im Wasserangebot müssen berücksichtigt werden. Im ungünstigsten Fall sind die Entwicklungen bei Wasserangebot und -verbrauch gegenläufig (Abnahme des Angebots und Zunahme der Nachfrage).
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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IPCC Klimaänderung 2007: Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten
(IPCC, 2007)
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (WG II)
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (WG II)
Diese Zusammenfassung legt die wichtigsten politisch relevanten Erkenntnisse des Vierten Sachstandsberichts der Arbeitsgruppe II des IPCC dar. Der Bericht spiegelt den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den Auswirkungen von Klimaänderungen auf natürliche, bewirtschaftete und menschliche Systeme, ihrer Anpassungsfähigkeit und ihrer Verwundbarkeit wider.
IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten. Beitrag der Arbeitsgruppe II zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC), M.L. Parry, O.F. Canziani, J.P. Palutikof, C.E. Hanson and P.J. van der Linden, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, UK. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007.
> PDF (1230 kB)
IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten. Beitrag der Arbeitsgruppe II zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC), M.L. Parry, O.F. Canziani, J.P. Palutikof, C.E. Hanson and P.J. van der Linden, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, UK. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007.
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Das Magazin UMWELT zum Thema «Wege des Wassers» nimmt sehr unterschiedliche Aspekte des Wassers unter die Lupe, darunter Gewässerschutz, Wasserreserven, Abwasserreinigung, Pestizide, Konflikte zwischen Nutzung und Schutz und Folgen der Klimaänderung. Ebenfalls thematisiert werden die Wassermessstationen in der Schweiz.
BAFU (Hrsg.) Magazin Umwelt 04/2006. Wege des Wassers. Bern.
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BAFU (Hrsg.) Magazin Umwelt 04/2006. Wege des Wassers. Bern.
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Der erwartete Temperaturanstieg von 1,4 bis 5,8 °C in den nächsten 100 Jahren wird Auswirkungen auf den Wasserkreislauf haben, was Veränderungen bei Verdunstung, Wolkenbildung, Niederschlägen und Wasserführung in den Gewässern zur Folge haben kann. Mit dem Kooperationsvorhaben KLIWA haben sich Baden-Württemberg und Bayern zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst das Ziel gesetzt, mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt süddeutscher Flussgebiete herauszuarbeiten, Konsequenzen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen abzuleiten.
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Referat 43 Hydrologie und Hochwasservorhersage, Karlsruhe
> PDF (2970 kB)
LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Referat 43 Hydrologie und Hochwasservorhersage, Karlsruhe
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Der Rekordsommer 2003 war gesamteuropäisch sehr wahrscheinlich der heisseste seit mindestens 500 Jahren. Die Temperaturen lagen in der Schweiz und in grossen Teilen Mitteleuropas 3 bis 5 °C über dem langjährigen Mittelwert. Dazu kam eine ausserordentliche Trockenheit. Klimamodelle zeigen, dass solche Sommer in Mitteleuropa schon in einigen Jahrzehnten deutlich häufiger oder sogar regelmässig auftreten könnten. Dieser Bericht wirft einen Blick auf die Konsequenzen der Hitzeperiode, um in Zukunft für vergleichbare Wetterextreme besser gewappnet zu sein.
ProClim (Hrsg.). 2005. Hitzesommer 2003. Synthesebericht. Bern
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Dieser Bericht ist auf deutsch und französisch verfügbar.
ProClim (Hrsg.). 2005. Hitzesommer 2003. Synthesebericht. Bern
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Dargestellt werden die Auswirkungen des Hitzesommers auf die Hydrologie und den Zustand der Oberflächengewässer, das Grundwasser, die Feuchtgebiete, die Wasserentnahmen und Wassereinleitungen, die Fische und die Fischerei, die Badegewässer, die Trinkwasserversorgung, die Produktion von elektrischer Energie und die Schifffahrt. Wo möglich werden Vergleiche mit den Trockenjahren 1976 und 1947 angestellt.
BUWAL, BWG, MeteoSchweiz, 2004. Auswirkungen des Hitzesommers 2003 auf die Gewässer. Schriftenreihe Umwelt Nr. 369. Bern: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, 174 S.
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BUWAL, BWG, MeteoSchweiz, 2004. Auswirkungen des Hitzesommers 2003 auf die Gewässer. Schriftenreihe Umwelt Nr. 369. Bern: Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, 174 S.
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Die Daten des nationalen Netzes zur Qualitätsbeobachtung des Grundwassers (NAQUA) erlauben es dem Bund, der Forderung des Gewässerschutzgesetzes nach gesamtschweizerischen Erhebungen zum Zustand der unterirdischen Gewässer nachzukommen. Auch wenn in der Aufbauphase des Netzes noch nicht alle für das Grundwasser problematischen Stoffe unter die Lupe genommen werden konnten und noch keine verlässlichen Tendenzen dokumentiert sind, steigt das Wissen um den Zustand unseres Grundwassers mit dieser Publikation bereits erheblich.
BAFU (Hrsg.) 2004. NAQUA - Grundwasserqualiät in der Schweiz 2002/2003. Bern.
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BAFU (Hrsg.) 2004. NAQUA - Grundwasserqualiät in der Schweiz 2002/2003. Bern.
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Das «Leitbild Fliessgewässer Schweiz» der Bundesämter BUWAL, BWG, BLW und ARE bringt die drei Entwicklungsziele für unsere Fliessgewässer den Fachleuten und Interessierten näher:
Ausreichender Gewässerraum
Ausreichende Wasserführung
Ausreichende Wasserqualität.
Das Leitbild skizziert Massnahmen, wie die Kantone, Regionen und Gemeinden vorgehen können. Nicht zuletzt will es den Fachleuten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern gute Beispiele liefern.
naturaqua PBK + upART kommunikation design, 2003. Leitbild Fliessgewässer Schweiz. Für eine nachhaltige Gewässerpolitik. Bern.
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naturaqua PBK + upART kommunikation design, 2003. Leitbild Fliessgewässer Schweiz. Für eine nachhaltige Gewässerpolitik. Bern.
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Das Klima ändert – auch in der Schweiz
(OcCC, 2002)
Die wichtigsten Ergebnisse des dritten Wissensstandsberichts des IPCC aus der Sicht der Schweiz
Die wichtigsten Ergebnisse des dritten Wissensstandsberichts des IPCC aus der Sicht der Schweiz
Dieser Bericht fasst die wichtigsten Aussagen des IPCC 2001 für die Schweiz zusammen. Fachpersonen wurden damit beauftragt, die Inhalte der einzelnen Kapitel im Hinblick auf die Schweiz zu gewichten. Der Bericht wird ergänzt durch Texte von Experten zu ausgewählten Themen.
OcCC (Hrsg.), 2002. Das Klima ändert – auch in der Schweiz. Die wichtigsten Ergebnisse des dritten Wissensstandsberichts des IPCC aus der Sicht der Schweiz. Bern.
> PDF (2382 kB)
Dieser Bericht ist auf deutsch und französisch verfügbar.
OcCC (Hrsg.), 2002. Das Klima ändert – auch in der Schweiz. Die wichtigsten Ergebnisse des dritten Wissensstandsberichts des IPCC aus der Sicht der Schweiz. Bern.
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IPCC Klimaänderung 2007: Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (WG II)
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (WG II)















