Veränderungen beim Niederschlag
Während die Temperaturveränderung in der Schweiz eindeutig nachweisbar ist, sind beim Niederschlag langfristige Veränderungen aufgrund der grossen natürlichen Schwankungen erst langsam erkennbar. Bis 2050 wird beim mittleren Niederschlag mit einer Zunahme von etwa 8% im Winter und einer Abnahme von gut 15% im Sommer gerechnet. Werden die Treibhausgasemissionen bis 2100 nicht eingeschränkt, könnten die mittleren Sommerniederschläge bis 2100 um 30% abnehmen. Auch bei den Extremen sind Änderungen zu erwarten: Hitzewellen und Sommertrockenheit dürften häufiger auftreten, bei den Starkniederschlägen wird in allen Jahreszeiten, ausser im Sommer, eine Zunahme erwartet.
Quelle: Das Klima ändert - was nun? OcCC, 2007
Klimaänderung und Hydrologie (Projekt CCHydro)
Neues koordiniertes Projekt unter der Leitung des BAFU
Neues koordiniertes Projekt unter der Leitung des BAFU
Hochwasser lassen sich heute dank verbesserter Meteo- und Abflussvorhersagen früher erkennen. Die mit Vorhersagen verbundenen Unsicherheiten sind aber nach wie vor beträchtlich. Vorhersagen sind deshalb durch die sie herausgebenden Fachstellen zu kommentieren und müssen vor Ort unter Berücksichtigung lokaler Beobachtungen und Erfahrungen interpretiert und präzisiert werden.
Bezzola Gian Reto, Ruf Wolfgang (Ed.) 2009: Ereignisanalyse Hochwasser August 2007. Analyse der Meteo- und Abflussvorhersagen; vertiefte Analyse der Hochwasserregulierung der Jurarandgewässer. Umwelt-Wissen Nr. 0927. Bundesamt für Umwelt, Bern: 209 S.
> Download report PDF (14691 kB)
Bezzola Gian Reto, Ruf Wolfgang (Ed.) 2009: Ereignisanalyse Hochwasser August 2007. Analyse der Meteo- und Abflussvorhersagen; vertiefte Analyse der Hochwasserregulierung der Jurarandgewässer. Umwelt-Wissen Nr. 0927. Bundesamt für Umwelt, Bern: 209 S.
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Die Nachfrage nach Bewässerung steigt und dürfte im Zuge des Klimawandels weiter zunehmen. Für die Planung technischer und politischer Massnahmen erfordert dies Angaben zum heutigen und künftigen Bewässerungsbedarf. Nun analysierte Agroscope Reckenholz-Tänikon ART Klimadaten von 1980 bis 2006 und erstellte eine Risikokarte, welche die von Trockenheit gefährdeten Gebiete zeigt. Demnach muss heute auf 26 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz regelmässig mit längeren Trockenperioden gerechnet werden.
Quelle: > News Agroscope
> Bericht Bewässerungsbedürftigkeit PDF (834 kB)
Quelle: > News Agroscope
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Dieser Flyer ist ein gemeinsames Produkt des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), der Abt. Wasserwirtschaft des Amtes der Vorarlberger Landesregierung und der Hochwasser-Vorhersage-Zentrale Baden-Württemberg (HVZ). Er enthält Informationen zur Zusammenarbeit zwischen den drei Ländern in Bezug auf die Hochwasservorsorge sowie spezifische Informationen zum Bodensee. Weitere Infos unter www.bodensee-hochwasser.info.
BAFU. 2006. Länderübergreifende Hochwasservorhersage für den Bodensee. Bern.
> Link
BAFU. 2006. Länderübergreifende Hochwasservorhersage für den Bodensee. Bern.
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Das «Leitbild Fliessgewässer Schweiz» der Bundesämter BUWAL, BWG, BLW und ARE bringt die drei Entwicklungsziele für unsere Fliessgewässer den Fachleuten und Interessierten näher:
Ausreichender Gewässerraum
Ausreichende Wasserführung
Ausreichende Wasserqualität.
Das Leitbild skizziert Massnahmen, wie die Kantone, Regionen und Gemeinden vorgehen können. Nicht zuletzt will es den Fachleuten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern gute Beispiele liefern.
naturaqua PBK + upART kommunikation design, 2003. Leitbild Fliessgewässer Schweiz. Für eine nachhaltige Gewässerpolitik. Bern.
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naturaqua PBK + upART kommunikation design, 2003. Leitbild Fliessgewässer Schweiz. Für eine nachhaltige Gewässerpolitik. Bern.
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