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Hochwasser lassen sich heute dank verbesserter Meteo- und Abflussvorhersagen früher erkennen. Die mit Vorhersagen verbundenen Unsicherheiten sind aber nach wie vor beträchtlich. Vorhersagen sind deshalb durch die sie herausgebenden Fachstellen zu kommentieren und müssen vor Ort unter Berücksichtigung lokaler Beobachtungen und Erfahrungen interpretiert und präzisiert werden.
Bezzola Gian Reto, Ruf Wolfgang (Ed.) 2009: Ereignisanalyse Hochwasser August 2007. Analyse der Meteo- und Abflussvorhersagen; vertiefte Analyse der Hochwasserregulierung der Jurarandgewässer. Umwelt-Wissen Nr. 0927. Bundesamt für Umwelt, Bern: 209 S.
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Bezzola Gian Reto, Ruf Wolfgang (Ed.) 2009: Ereignisanalyse Hochwasser August 2007. Analyse der Meteo- und Abflussvorhersagen; vertiefte Analyse der Hochwasserregulierung der Jurarandgewässer. Umwelt-Wissen Nr. 0927. Bundesamt für Umwelt, Bern: 209 S.
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Die Nachfrage nach Bewässerung steigt und dürfte im Zuge des Klimawandels weiter zunehmen. Für die Planung technischer und politischer Massnahmen erfordert dies Angaben zum heutigen und künftigen Bewässerungsbedarf. Nun analysierte Agroscope Reckenholz-Tänikon ART Klimadaten von 1980 bis 2006 und erstellte eine Risikokarte, welche die von Trockenheit gefährdeten Gebiete zeigt. Demnach muss heute auf 26 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Schweiz regelmässig mit längeren Trockenperioden gerechnet werden.
Quelle: > News Agroscope
> Bericht Bewässerungsbedürftigkeit PDF (834 kB)
Quelle: > News Agroscope
> Bericht Bewässerungsbedürftigkeit PDF (834 kB)
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat gemeinsam mit Swiss Re schweizweite Überflutungskarten erstellt. Damit besteht eine weitere Möglichkeit, um Gebiete erkennen zu können, die durch Hochwasser gefährdet sind.
2. Band des IPCC Sachstandberichts 2007 «Klimaänderung: Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit»
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Am 6. April wurde an einer Pressekonferenz in Paris die Zusammenfassung für Entscheidungsträger von Band 2 des IPCC Sachstandsberichts 2007 veröffentlicht. Der 2. Band umfasst das Sachwissen über die Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit auf die Klimaänderung. Auch an diesem Bericht haben einige Schweizer Wissenschafter mitgearbeitet.
> Download Bericht in Englisch PDF (946 kB)
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1. Band des IPCC Sachstandberichts 2007 «Wissenschaftliche Grundlagen»
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger
Am 2. Februar wurde in Paris die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger der Arbeitsgruppe 1 («wissenschaftliche Grundlagen«) des neuen Wissensstandsberichts des IPCC (AR4) veröffentlicht. Der neue IPCC-Bericht 2007 enthält eine Zusammenstellung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu Fragen des Klimawandels.
> 1. Band des Sachstandberichts auf Englisch PDF (2845 kB)
> 1. Band des Sachstandberichts auf Englisch PDF (2845 kB)
Ein See flüssigen Kohlendioxids in 1300 Meter Tiefe
Meeresforscherteam entdeckt ungewöhnliches Ökosystem
Meeresforscherteam entdeckt ungewöhnliches Ökosystem
Hochwasserschutz durch Massnahmen in der Landwirtschaft
Neues Computermodell erlaubt Kosten-Nutzen- Rechnung
Neues Computermodell erlaubt Kosten-Nutzen- Rechnung
Die Zukunft der Meere – zu warm, zu hoch, zu sauer
Sondergutachten 2006 des Wissenschaftlichen Beirats der deutschen Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
Sondergutachten 2006 des Wissenschaftlichen Beirats der deutschen Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
Ein Sondergutachten des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) zeichnet ein Bild von der Zukunft der Ozeane und sieht schwere Folgen für die Menschheit. Der WBGU macht deutlich, dass die globale Erwärmung, die zunehmende Versauerung der Meere und der sich beschleunigende Meeresspiegelanstieg die Meeresökosysteme und Küstenregionen weltweit bedrohen.
> Download Bericht PDF (3466 kB)
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Bericht über den Zustand der Fliessgewässer in den Urkantonen
Ergebnisse der Untersuchungsperiode 2000 bis 2003
Ergebnisse der Untersuchungsperiode 2000 bis 2003
Intakte Gewässer benötigen mehr als nur sauberes Wasser: Sie sind Lebensraum für spezialisierte Tiere und Pflanzen, bilden ein wichtiges Landschaftselement, dienen der Bewässerung und der Erholung und stellen ein entscheidendes Glied im Wasserkreislauf dar. Erfüllen unsere Oberflächengewässer heute noch all diese Aufgaben? Genügen unsere Anstrengungen im Gewässerschutz? Wo liegen die Defizite und welche Massnahmen sind vordringlich?
> Download Bericht PDF (1623 kB)
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Warum sind die Forellenfänge in der Schweiz seit 1980 um 60 Prozent zurückgegangen? Das wollten Eawag und Buwal wissen und starteten 1998 das Projekt «Fischnetz» - gemeinsam mit Kantonen, Fischereiverband, chemischer Industrie und Universität Bern. Klar ist nun, dass nicht nur die Fangzahlen, sondern auch die Fischbestände abgenommen haben.
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In einer Broschüre «Hochwasserschutz im Fluss» zeigt das Bundesamt für Wasser und Geologie (BWG), wie sich der Hochwasserschutz von einer reinen Expertensache zu einer Aufgabe gewandelt hat, die verschiedene Akteure in die Pflicht nimmt: Neben den Behörden sind insbesondere auch Versicherungen und Grundeigentümer gefordert.
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