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Der Winter zeigte sich im Flachland bisher von seiner milden Seite. Da und dort sind schon goldgelbe Haselkätzchen zu entdecken. Die ersten Pollen liegen in der Luft, wie die Messungen von MeteoSchweiz, dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, zeigen. Und das Anfang Januar. Seit den 1990er Jahren sind frühe Blühbeginne häufiger geworden.
Quelle: Medienmitteilung MeteoSchweiz
Quelle: Medienmitteilung MeteoSchweiz
Die Menschheit ist zu einem dominanten Faktor im Erdsystem geworden – Forscher sprechen deshalb von einem neuen Erdzeitalter, dem Anthropozän (der „Menschenzeit“). Dabei gelangen wir zunehmend an planetarische Grenzen und gefährden unsere Lebensgrundlagen u.a. durch den fortschreitenden Klimawandel und die Zerstörung biologischer Vielfalt. Es gibt aber auch positive Entwicklungen, etwa einen weltweiten Wertewandel hin zu mehr Umweltbewusstsein oder den Rückgang von Armut und die Verbreitung der Demokratie. Eine „Große Transformation“ hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist ebenso notwendig wie möglich.
Quelle: Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU
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Quelle: Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU
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Der Klimawandel ermöglicht es Tier- und Pflanzenarten aus wärmeren Gebieten, sich in der Schweiz auszubreiten. Die Neuankömmlinge können unseren Landwirten gewaltig zu schaffen machen. Um Einschleppung oder Einwanderung weiterer gebietsfremder Insekten zu erschweren, muss man die Ausbreitungswege und -faktoren kennen. Die Resultate der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW zeigen, dass die Kälte-Barriere am Alpenkamm wegen des Klimawandels immer schmaler und daher überwindbar wird.
Quelle und weitere Informationen: Medienmitteilung Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW
> JPG (3921 kB)
Quelle und weitere Informationen: Medienmitteilung Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW
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Starke Stürme ereignen sich immer wieder, durch den Klimawandel könnten sie häufiger werden. Oft kommt es dabei auch im Wald zu Schäden. Das neue Sturmschaden-Handbuch des BAFU zieht Lehren aus dem Sturm Lothar und soll dazu beitragen, dass künftige Sturmereignisse im Wald optimal bewältigt werden können.
Das Handbuch besteht aus den folgenden drei Teilen:
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
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- Strategie des Bundes
- Praktische Hinweise für forstliche Akteure
- Entscheidungshilfe bei Sturmschäden im Wald
Bundesamt für Umwelt (BAFU)
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Zwischen Klimaschutz und der Erhaltung der Biodiversität gibt es in vielen Bereichen Synergien, die allerdings noch nicht gut genug genutzt werden. Das zeigt das jetzt erschienene Positionspapier «Biodiversität und Klima», welches das Forum Biodiversität und ProClim- der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) zusammen mit namhaften Expertinnen und Experten erarbeitet haben.
> Download Bericht PDF (1444 kB)
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2. Band des IPCC Sachstandberichts 2007 «Klimaänderung: Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit»
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Am 6. April wurde an einer Pressekonferenz in Paris die Zusammenfassung für Entscheidungsträger von Band 2 des IPCC Sachstandsberichts 2007 veröffentlicht. Der 2. Band umfasst das Sachwissen über die Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit auf die Klimaänderung. Auch an diesem Bericht haben einige Schweizer Wissenschafter mitgearbeitet.
> Download Bericht in Englisch PDF (946 kB)
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Das Frühjahr kommt heute 6 bis 8 Tage früher nach Europa als noch vor 30 Jahren. Dieses Signal der Klimaerwärmung ist sehr genau, denn in Ländern, in denen schnelle Temperaturanstiege zu verzeichnen sind, ist die Verfrühung fast doppelt so groß. Dies haben Wissenschaftler aus 17 Ländern festgestellt, welche die größte Phänologie-Studie der Welt durchgeführt haben. Die Phänologie befasst sich mit periodisch wiederkehrenden Wachstums- und Entwicklungserscheinungen von Pflanzen und Tieren.
> Die Studie im Internet
> Die Studie im Internet
Das Biodiversitätsmonitoring Schweiz wurde 2001 gestartet und erfasst seither mit hoch standardisierten Felderhebungen die Entwicklung der biologischen Vielfalt. Der Bericht gibt nach fünf Erhebungsjahren einen Überblick.Sie können diese neue Publikation des BAFU als PDF herunterladen oder bestellen unter:
> Download Bericht PDF (4846 kB)
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«Waldwissen.net» ist eine Internet-Plattform, die vielseitige Fachinformationen zum Thema Wald in all seinen Facetten bietet. In verschiedenen Dossiers wie z.B. Klimawandel und Forstwirtschaft sind unzählige Forschungsarbeiten abrufbar. Von Waldökologie bis hin zu Forsttechnik werden zahlreiche Bereiche abgedeckt. Die gut verständlichen Texte sind mit Grafiken und Bildern ergänzt und Links verweisen auf weitere Internet-Angebote zum Thema Wald.
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Klimawandel bedroht jede zweite Pflanzenart in Europa
Forschungsergebnisse auf der UNO-Konferenz zur biologischen Vielfalt
Forschungsergebnisse auf der UNO-Konferenz zur biologischen Vielfalt
Über die Hälfte aller Pflanzenarten ist in Europa durch den Klimawandel ernsthaft bedroht. Besonders dramatisch ist die Situation in den mittleren bis hohen Lagen der Gebirgsregionen. Zu dieser Einschätzung kommt ein internationales Wissenschaftlerteam im Forschungsprojekt ALARM, das vom Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle geleitet wird.
> Pressemitteilung Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle
> Pressemitteilung Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle
MIREN (Mountain Invasion Research Network) ist ein neues globales Forschungsnetzwerk, das während eines Workshops in Wien/A im Sommer dieses Jahres gegründet wurde. Es fokussiert das Problem invasiver Pflanzen in Berggebieten, insbesondere unter dem Aspekt des Klimawandels. Da hohe Berge stark in Struktur, Klima und Vegetation variieren, können sie als modellhaftes Untersuchungssystem für die Erforschung von generellen Mechanismen invasiver Pflanzen dienen.
> MIREN (Mountain Invasion Research Network)
> MIREN (Mountain Invasion Research Network)
Biodiversität in der Schweiz: Die Wissenschaft schlägt Alarm
Das Forum Biodiversität Schweiz veröffentlicht Grundlagen für eine nationale Strategie
Das Forum Biodiversität Schweiz veröffentlicht Grundlagen für eine nationale Strategie
Warum sind die Forellenfänge in der Schweiz seit 1980 um 60 Prozent zurückgegangen? Das wollten Eawag und Buwal wissen und starteten 1998 das Projekt «Fischnetz» - gemeinsam mit Kantonen, Fischereiverband, chemischer Industrie und Universität Bern. Klar ist nun, dass nicht nur die Fangzahlen, sondern auch die Fischbestände abgenommen haben.
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