Wald und Waldbewirtschaftung
Als Folge der Klimaänderung könnten im Schweizer Wald Trockenperioden, Sturmschäden und Borkenkäfer vermehrt auftreten. Darauf muss sich der Waldbau einstellen. Dagegen scheint die Zunahme der durchschnittlichen Lufttemperatur an sich nicht bestimmend für die Waldentwicklung zu sein. Waldbau darf sich aber nicht einseitig an die Klimaänderung anpassen. Andere Rahmenbedingungen sind ähnlich wichtig, so die Nachfrage nach Leistungen des Waldes, die technologische Entwicklung, die Betriebsstrukturen und die Entwicklung von Preisen und Kosten in der Wald- und Holzwirtschaft.
Quelle: www.waldwissen.net
Der Bundesrat hat die Waldpolitik des Bundes strategisch angepasst und die so genannte Waldpolitik 2020 gutgeheissen. Sie löst das bisherige Waldprogramm (WAP-CH) aus dem Jahr 2004 ab. Die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (Ökologie, Ökonomie und Gesellschaft) sollen somit miteinander im Einklang sein. Neu sind in der Waldpolitik 2020 insbesondere die Ziele im Bereich Klimawandel.
Quelle: BAFU
> Waldpolitik 2020 PDF (284 kB)
Quelle: BAFU
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Forests are a central feature of our environment. People avail of the goods they produce, such as wood, and of the environmental services they provide, for example protection and recreation. As a renewable resource, forest must be harvested and managed sustainably: all its functions (ecological, economic and social) must be given due consideration.
Federal Office for the Environment (FOEN), Forest Division, 2010. Forests and wood in Switzerland. Leaflet.
> PDF (2241 kB)
Federal Office for the Environment (FOEN), Forest Division, 2010. Forests and wood in Switzerland. Leaflet.
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La forêt est un élément central de notre environnement. L’homme en exploite les biens, comme le bois, ou les services, comme la protection ou la détente. L’utilisation et l’exploitation de la forêt en tant que ressource renouvelable doit se faire de manière durable, c’est-à-dire que toutes les fonctions de la forêt (écologique, économique et sociale) doivent être équitablement prises en compte.
Office fédéral de l'environnement OFEV, division Forêts, 2010: La forêt et le bois en Suisse. Dépliant.
> PDF (2238 kB)
Office fédéral de l'environnement OFEV, division Forêts, 2010: La forêt et le bois en Suisse. Dépliant.
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Wälder sind zentral in unserer Umwelt. Der Mensch nutzt ihre Güter wie Holz oder ihre Umweltleistungen wie Schutz oder Erholung. Die Nutzung und Bewirtschaftung der erneuerbaren Ressource Wald muss dabei nachhaltig erfolgen: Alle Funktionen des Waldes (Ökologie, Ökonomie, Soziales) sind angemessen zu berücksichtigen.
Bundesamt für Umwelt (BAFU), Abteilung Wald, 2010: Wald und Holz in der Schweiz. Faltblatt.
> PDF (2252 kB)
Bundesamt für Umwelt (BAFU), Abteilung Wald, 2010: Wald und Holz in der Schweiz. Faltblatt.
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CO2-Leistungen von Wald und Holz bis 2020
(BAFU, 2009)
Faktenblatt des Bundesamtes für Umwelt (BAFU)
Faktenblatt des Bundesamtes für Umwelt (BAFU)
Die aktuellen und zukünftigen CO2-Leistungen des Waldes und die Effekte aus der Holzanwendung wurden mit Hilfe verschiedener Szenarien abgeschätzt. Das Faktenblatt zeigt die Ergebnisse für die Jahre 2008 bis 2012 und für das Jahr 2020.
Bundesamt für Umwelt (BAFU), 2009: Faktenblatt zu CO2-Leistungen von Wald und Holz bis 2020.
> PDF (140 kB)
Bundesamt für Umwelt (BAFU), 2009: Faktenblatt zu CO2-Leistungen von Wald und Holz bis 2020.
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Das Jahrbuch Wald und Holz wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) produziert und herausgegeben. Es informiert ausführlich über die Waldressourcen, die Holznutzung, Leistungen und Produkte des Waldes, die Zertifizierung, die Holzverarbeitung und den Handel mit Holz und Holzprodukten der Schweiz. Die meisten Daten stammen aus Erhebungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) und des BAFU.
BAFU (Hrsg.) 2009: Jahrbuch Wald und Holz 2008. Umwelt-Wissen Nr. 0904. Bundesamt für Umwelt, Bern. 202 S.
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BAFU (Hrsg.) 2009: Jahrbuch Wald und Holz 2008. Umwelt-Wissen Nr. 0904. Bundesamt für Umwelt, Bern. 202 S.
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CO2-Effekte der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft
(BAFU, 2007)
Szenarien zukünftiger Beiträge zum Klimaschutz
Szenarien zukünftiger Beiträge zum Klimaschutz
Die Wald- und Holzwirtschaft trägt auf verschiedene Weise zur Minderung des Treib-hauseffektes bei. Dies durch die Senkenfunktion des Waldes, die Lagerung von Koh-lenstoff in Holzprodukten sowie die Substitution von fossilen Rohstoffen durch die Verwendung von Holz. Dieser Bericht behandelt die Frage, wie durch Waldbewirtschaftung und Holzverwendung der Beitrag der Schweiz zur Verbesserung der CO2-Bilanz optimiert werden kann.
Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2007. CO2-Effekte der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft. Szenarien zukünftiger Beiträge zum Klimaschutz. 102 S.
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Bundesamt für Umwelt (Hrsg.), 2007. CO2-Effekte der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft. Szenarien zukünftiger Beiträge zum Klimaschutz. 102 S.
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CO2-Senken und -Quellen in der Waldwirtschaft
(BAFU, 2006)
Anrechnung im Rahmen des Kyoto-Protokolls
Anrechnung im Rahmen des Kyoto-Protokolls
Das Kyoto-Protokoll verpflichtet die meisten Industriestaaten zur Begrenzung ihrer Treibhausgasemissionen: die Schweiz wie die EU zu einer Reduktion von 8% gegenüber dem Stand von 1990. Bei der Abrechnung der erlaubten Treibhausgasemissionen müssen auch biologische Senken und Quellen aus Landnutzungsänderungen - Aufforstungen und Rodungen - einbezogen werden. Als Senke wird die Nettoaufnahme von Kohlendioxid durch Ökosysteme bezeichnet, als Quelle die Nettoabgabe an die Atmosphäre.
Fischlin A. et al. 2006: CO2-Senken und -Quellen in der Waldwirtschaft – Anrechnung im Rahmen des Kyoto-Protokolls. Umwelt-Wissen Nr. 0602. Bundesamt für Umwelt, Bern. 45 S.
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Fischlin A. et al. 2006: CO2-Senken und -Quellen in der Waldwirtschaft – Anrechnung im Rahmen des Kyoto-Protokolls. Umwelt-Wissen Nr. 0602. Bundesamt für Umwelt, Bern. 45 S.
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Von dem in den Schweizer Wäldern nachwachsenden Holz könnten jährlich mindestens 2 Millionen m3 zusätzlich als Energieholz geerntet werden. Holz ist ein CO2-neutraler Energieträger und auf absehbare Zeit die wichtigste Biomasse-Ressource der Schweiz. Da die Menge an Energieholz begrenzt ist, sollte man möglichst grossen energetischen Nutzen daraus ziehen, ohne die Umwelt zusätzlich zu belasten.
Paul Scherrer Institut, 2006: Holz - ein wandlungsfähiger Energieträger, Energiespiegel Nr. 16 / Juli 2006. Newsletter des PSI.
> PDF (834 kB)
Paul Scherrer Institut, 2006: Holz - ein wandlungsfähiger Energieträger, Energiespiegel Nr. 16 / Juli 2006. Newsletter des PSI.
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On pourrait produire au moins 2 millions de m3 supplémentaires de bois-énergie par an, tout en respectant la croissance des forêts suisses. Le bois est un agent énergétique neutre en CO2 et constitue la plus importante ressource suisse de biomasse. Comme la quantité de bois-énergie est malgré tout limitée, on veut en tirer le plus grand bénéfice énergétique, sans pour autant peser plus fortement sur l’environnement. Ceci peut se faire avec élégance, par la transformation de bois en gaz naturel de synthèse.
Paul Scherrer Institut, 2006: Le bois - un agent énergétique multiforme, Le point sur l'énergie, No 16/ avril 2006.
> PDF (837 kB)
Paul Scherrer Institut, 2006: Le bois - un agent énergétique multiforme, Le point sur l'énergie, No 16/ avril 2006.
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At least 2 million additional cubic meters of wood could be sustainably harvested each year from Swiss forests. Wood is a CO2 neutral energy carrier, and the most important biomass resource in Switzerland for the foreseeable future. Since the amount of energy wood is limited, the focus should be on the most valuable energetic uses, without additional burdens on the environment.
Paul Scherrer Institut, 2006: Wood - A versatile, renewable energy resource, Energiespiegel Nr. 16 / April 2006. PSI Newsletter.
> PDF (830 kB)
Paul Scherrer Institut, 2006: Wood - A versatile, renewable energy resource, Energiespiegel Nr. 16 / April 2006. PSI Newsletter.
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