Schulmaterial
Nachfolgend aufgeführt sind Links auf PDFs respektive Webseiten mit Materialien, welche sich für die Verwendung im Unterricht eignen. Es handelt sich um Berichte, Spiele, Bilder, Arbeitsblätter oder zum Teil fertige Unterrichtseinheiten. Das Material wurde primär mit Fokus auf die Sekundärstufe II ausgewählt.
Mit der individuellen Berechnung des ökologischen Fußabdrucks können Lernende ihren persönlichen Ressourcenverbrauch feststellen. In der Verbindung mit einem WebGIS lassen sich vergleichende Untersuchungen zum ökologischen Potenzial und zur ökologischen Reserve anstellen. Schließlich sollen Möglichkeiten der Reduzierung des Verbrauchs erarbeitet und diskutiert werden.
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Weizen ist neben Reis und Mais das wichtigste Nahrungsmittel der Welt. Während uns in der Schweiz das tägliche Brot nicht so sehr beschäftigt, ist das nicht überall auf der Welt so. Besonders in Ländern der Dritten Welt können viele Menschen nur knapp überleben. Heute ist Hunger noch kein Problem unzureichender Nahrungsmittelproduktion, sondern ein Verteilungsproblem. Noch nie wurden pro Kopf der Weltbevölkerung so viele Nahrungsmittel produziert wie heute. Doch langsam nähern wir uns einer Grenze. Während die Weltbevölkerung ständig wächst, lassen sich die Hektarerträge nicht unbeschränkt steigern.
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Unsere Landwirtschaft bedindet sich in einem starken Wandel. Besonders für Landwirte in der Ausbildung stellen sich heute schwierige Zukunftsfragen. Die Struktur unserer Landwirtschaft soll als Ergebnis der geschichtlichen Entwicklung, der natürlichen Umwelt und der getroffenen agrarpolitischen Massnahmen verstanden werden.
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Der Zweck der kommerziellen Landwirtschaft ist es, landwirtschaftliche Produkte gewinnbringend zu verkaufen. Dabei beeinflusst die Entfernung eines Bauernhofes zum Markt die Entscheidung des Bauern oder der Bäuerin, welche Produkte anzupflanzen sind. Johann Heinrich von Thünen hat 1826 dafür ein Modell entwickelt, welches zwar später von GeographInnen modifiziert wurde, heute aber in seinen Grundzügen immer noch gültig ist.
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Der Boden übt für die Menschheit eine Vielzahl von Funktionen aus. So ist Boden Produktionsstandort für unsere Nahrung, er ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, er ist Filter für verschmutztes Wasser usw. Unser heutiger Umgang mit der Ressource Boden kann oft nicht als nachhaltig bezeichnet werden. Dies hat dazu geführt, dass unsere Böden vielerorts ihre Funktionen nicht oder nur mehr eingeschränkt wahrnehmen können.
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Was soll mit unserem Wald geschehen? Die Meinungen, wie der Wald in der Schweiz bewirtschaftet werden soll, gehen weit auseinander. Naturfreunde wollen ihn als Lebensraum erhalten und mindestens zum Naturschutzgebiet erklären. Andere sehen den Wald als Holzproduktionsstandort und möchten ihn als Nutzfläche gestalten. Die Lektionen dieser Unterrichtseinheit ermöglichen einen Einblick in die Problemlage und aktuelle politische Diskussion.
ETH Zürich
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Eine moderate Klimaerwärmung mit einer durchschnittlichen Temperaturzunahme von 2 bis 3 °C wird sich vorwiegend positiv auf die Schweizer Landwirtschaft auswirken. Die Jahresproduktion der Wiesen wird aufgrund der längeren Vegetationsperiode zunehmen. Bei ausreichender Nährstoff- und Wasserverfügbarkeit steigt der potenzielle Ertrag im Acker- und Futterbau. Negativ auswirken könnten sich die erwarteten Veränderungen in Bezug auf die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen.
ProClim- / OcCC (2010)
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Rohstoffe umgeben uns überall: Handys, Flachbildschirme oder Solarzellen wären ohne bestimmte seltene Metalle nicht denkbar. Rohstoffe sind wertvolle Ressourcen, ihre verfügbare Menge ist jedoch beschränkt. Der neuste Newsletter der SATW thematisiert die Schattenseiten der Ressourcennutzung.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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