Ressourcen
Die natürlichen Ressourcen können in erneuerbare und nicht-erneuerbare eingeteilt werden. Erneuerbare Ressourcen regenerieren innert nützlicher Frist, sofern sie nicht übermässig ausgebeutet werden (z.B. Fische, Wald etc.). Werden sie hingegen bis zur Erschöpfung ausgebeutet, verliert die Ressource unter Umständen ihre Erneuerbarkeit (z.B. kann Überfischung zu Populationen führen, die nicht mehr überlebensfähig sind). Land ist eine Basisressource, indem die meisten erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen damit verknüpft sind.
The EU has introduced a variety of policies to increase recycling in the last 15 years. Recycling benefits the environment by diverting waste away from landfill, thereby avoiding pollutant emissions. It also helps meet the material demands of economic production, preventing the environmental impacts associated with extracting and refining virgin materials. At the same time, promoting recycling offers other important economic and social benefits. This short report explains the role of recycling in the green economy and examines the evidence of its contribution in Europe, focusing primarily on the economic benefits that recycling offers.
European Environment Agency EEA
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By 2050, humanity could devour an estimated 140 billion tons of minerals, ores, fossil fuels and biomass per year – three times its current appetite – unless the economic growth rate is “decoupled” from the rate of natural resource consumption, warns a new report from the United Nations Environment Programme. While the report doesn’t offer detailed policy and technology options – that’s for later reports – it says technologies that have helped humanity extract ever-greater quantities of natural resources need to be re-directed to more efficient ways of using them. The report details progress in Germany, Japan, South Africa and China where government policy supports decoupling.
Source: UNEP
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Die neue Ausgabe des Magazins «umwelt» des Bundesamtes für Umwelt BAFU behandelt die internationale Umweltpolitik und das Engagement der Schweiz auf globaler Ebene. Anlässlich der im Dezember 2009 stattfindenden Klimakonferenz in Kopenhagen bildet dabei die Klimaerwärmung einen Schwerpunkt.
Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Magazin «umwelt» 4/2009 - Internationale Umweltpolitik.
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Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Magazin «umwelt» 4/2009 - Internationale Umweltpolitik.
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Rohstoffe umgeben uns überall: Handys, Flachbildschirme oder Solarzellen wären ohne bestimmte seltene Metalle nicht denkbar. Rohstoffe sind wertvolle Ressourcen, ihre verfügbare Menge ist jedoch beschränkt. Der neuste Newsletter der SATW thematisiert die Schattenseiten der Ressourcennutzung.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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Die Bilanz der Schweizer Umwelt- und Ressourcenpolitik fällt in vielen Bereichen positiv aus, so etwa in Sachen Wasserqualität, Abfallentsorgung oder bei einzelnen Luftschadstoffen. Dies zeigt der am 1. Juni 2007 veröffentlichte Bericht Umwelt Schweiz 2007 des Bundes. Dabei werden neben den reinen Umweltfragen auch die damit zusammenhängenden Anliegen der verschiedenen Bereiche wie Verkehr, Energie und Landwirtschaft erörtert. Zudem zieht der Bericht erstmals Bilanz über die Umsetzung der Umweltpolitik.
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Die Schweiz ist urban geprägt, d.h. Stadt und Land sind durch starke Personen- und Güterflüsse eng vernetzt und bilden das urbane System. Die Entwicklung dieses Systems hängt von zahlreichen Faktoren ab. Von den verschiedenen kulturellen, politischen, wirschaftlichen, räumlichen und ökologischen Einflüssen stellt das Klima nur eine Grösse dar. Wie stark und auf welche Weise sich die erwartete Klimaänderung auf die Siedlungsentwicklung auswirken wird, ist abhängig von der zukünftigen Form des urbanen Systems Schweiz.
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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