Ressourcen
Die natürlichen Ressourcen können in erneuerbare und nicht-erneuerbare eingeteilt werden. Erneuerbare Ressourcen regenerieren innert nützlicher Frist, sofern sie nicht übermässig ausgebeutet werden (z.B. Fische, Wald etc.). Werden sie hingegen bis zur Erschöpfung ausgebeutet, verliert die Ressource unter Umständen ihre Erneuerbarkeit (z.B. kann Überfischung zu Populationen führen, die nicht mehr überlebensfähig sind). Land ist eine Basisressource, indem die meisten erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen damit verknüpft sind.
Die neue Ausgabe des Magazins «umwelt» des Bundesamtes für Umwelt BAFU behandelt die internationale Umweltpolitik und das Engagement der Schweiz auf globaler Ebene. Anlässlich der im Dezember 2009 stattfindenden Klimakonferenz in Kopenhagen bildet dabei die Klimaerwärmung einen Schwerpunkt.
Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Magazin «umwelt» 4/2009 - Internationale Umweltpolitik.
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Bundesamt für Umwelt BAFU (Hrsg.), 2009. Magazin «umwelt» 4/2009 - Internationale Umweltpolitik.
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Rohstoffe umgeben uns überall: Handys, Flachbildschirme oder Solarzellen wären ohne bestimmte seltene Metalle nicht denkbar. Rohstoffe sind wertvolle Ressourcen, ihre verfügbare Menge ist jedoch beschränkt. Der neuste Newsletter der SATW thematisiert die Schattenseiten der Ressourcennutzung.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Kostbare Rohstoffe. SATW Technoscope 3/09.
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Die Bilanz der Schweizer Umwelt- und Ressourcenpolitik fällt in vielen Bereichen positiv aus, so etwa in Sachen Wasserqualität, Abfallentsorgung oder bei einzelnen Luftschadstoffen. Dies zeigt der am 1. Juni 2007 veröffentlichte Bericht Umwelt Schweiz 2007 des Bundes. Dabei werden neben den reinen Umweltfragen auch die damit zusammenhängenden Anliegen der verschiedenen Bereiche wie Verkehr, Energie und Landwirtschaft erörtert. Zudem zieht der Bericht erstmals Bilanz über die Umsetzung der Umweltpolitik.
> Download Bericht PDF (6771 kB)
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Die Schweiz ist urban geprägt, d.h. Stadt und Land sind durch starke Personen- und Güterflüsse eng vernetzt und bilden das urbane System. Die Entwicklung dieses Systems hängt von zahlreichen Faktoren ab. Von den verschiedenen kulturellen, politischen, wirschaftlichen, räumlichen und ökologischen Einflüssen stellt das Klima nur eine Grösse dar. Wie stark und auf welche Weise sich die erwartete Klimaänderung auf die Siedlungsentwicklung auswirken wird, ist abhängig von der zukünftigen Form des urbanen Systems Schweiz.
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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