Was ist Luftverschmutzung?
Mit jedem Atemzug gelangen Gase wie Stickstoffdioxid und Ozon sowie tausende von feinen Partikeln in unsere Atemwege und die Lunge. Sie werden in den Bronchien und den Lungenbläschen abgelagert und können dort wirken. Je kleiner die Partikel sind, desto tiefer dringen sie in die Lunge ein. Bei übermässigen Schadstoffbelastungen treten vermehrt Beschwerden und Erkrankungen der Atemwege bei Kindern und Erwachsenen auf, z. B. Anfälle von Atemnot, chronischer Husten und Auswurf, Bronchitis und chronische Bronchitis, Atemwegsinfektionen.
Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU
NABEL – Luftbelastung 2010
(BAFU, 2011)
Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe
Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe
Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Er zeigt die Entwicklung der Luftverschmutzung seit Beginn der 1980er-Jahre und präsentiert ausführlich die Messwerte des Jahres 2010.
BAFU 2011: NABEL – Luftbelastung 2010. Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL). Bundesamt für Umwelt, Bern. Umwelt-Zustand Nr. 1118: 126 S.
> Bericht NABEL - Luftbelastung 2010 PDF (2228 kB)
BAFU 2011: NABEL – Luftbelastung 2010. Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL). Bundesamt für Umwelt, Bern. Umwelt-Zustand Nr. 1118: 126 S.
> Bericht NABEL - Luftbelastung 2010 PDF (2228 kB)
Der Bericht stellt eine Aktualisierung und Fortführung der bisher erschienen Unterlagen zu den Luftschadstoffemissionen des Strassenverkehrs in der Schweiz dar. Er deckt neu den Zeithorizont von 1990 bis 2035 ab. Aus den international abgestimmten Emissionsuntersuchungen wurden detaillierte Emissionsfaktoren für alle Strassenfahrzeuge und für diverse reglementierte und nicht limitierte Luftschadstoffe und Klimagase ermittelt.
BAFU 2010: Luftschadstoff-Emissionen des Strassenverkehrs 1990–2035. Aktualisierung 2010. Bundesamt für Umwelt, Bern, Umwelt-Wissen Nr. 1021: 130 S.
> Download Bericht PDF (3357 kB)
BAFU 2010: Luftschadstoff-Emissionen des Strassenverkehrs 1990–2035. Aktualisierung 2010. Bundesamt für Umwelt, Bern, Umwelt-Wissen Nr. 1021: 130 S.
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NABEL – Luftbelastung 2009
(BAFU, 2010)
Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL)
Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL)
Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Die Luftbelastung des Jahres 2009 kann wie folgt charakterisiert werden: Grenzwertüberschreitungen werden bei den Schadstoffen Stickstoffdioxid, lungengängiger Feinstaub (PM10) und Ozon beobachtet. Überall eingehalten werden die Grenzwerte für Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid, Staubniederschlag und die Schwermetalle. Die Entwicklung der Luftbelastung in den letzten 20 Jahren zeigt eine deutliche Verbesserung.
BAFU 2010: NABEL – Luftbelastung 2009. Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL). Umwelt-Zustand Nr. 1016. Bundesamt für Umwelt, Bern. 142 S.
> PDF (1742 kB)
BAFU 2010: NABEL – Luftbelastung 2009. Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL). Umwelt-Zustand Nr. 1016. Bundesamt für Umwelt, Bern. 142 S.
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Der Bericht des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Er zeigt die Entwicklung der Luftverschmutzung seit Beginn der 1980er-Jahre und präsentiert ausführlich die Messwerte des Jahres 2008.
BAFU 2009: NABEL – Luftbelastung 2008. Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL). Umwelt-Zustand Nr. 0919. Bundesamt für Umwelt, Bern. 139 S.
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BAFU 2009: NABEL – Luftbelastung 2008. Messresultate des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL). Umwelt-Zustand Nr. 0919. Bundesamt für Umwelt, Bern. 139 S.
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Bodennahes Ozon wirkt als Reizgas. Ozon entsteht in der unteren Atmosphäre durch fotochemische Prozesse. Der Verkehr, industrielle Prozesse sowie die Anwendung von lösemittelhaltigen Produkten produzieren Stickoxide und flüchtige organische Verbindungen. Daraus bildet sich bei intensiver Sonneneinstrahlung Ozon. Dies vorwiegend im Frühling und im Sommer.
Cercl’Air (Schweizerische Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute), Kantonale Luftreinhalte-Fachstellen, BAFU (Bundesamt für Umwelt) und BAG (Bundesamt für Gesundheit)
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Cercl’Air (Schweizerische Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute), Kantonale Luftreinhalte-Fachstellen, BAFU (Bundesamt für Umwelt) und BAG (Bundesamt für Gesundheit)
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Ozon-Info ist eine gemeinsame Aktion des Cercl'Air (Schweizerische Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute), der kantonalen Luftreinhalte-Fachstellen und des BAFU (Bundesamt für Umwelt) sowie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), mit der Absicht der breiten Bevölkerung sämtliche relevanten Informationen zum Thema Ozon zur Verfügung zu stellen.
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Diese Webseite des BAFU verweist auf aktuelle Messwerte von Luftfremdstoffen. Im Weiteren gibt sie Auskunft über die Entwicklung der Luftbelastung über die vergangenen Tage und Jahre. Schadstoffkarten zeigen die aktuelle und zukünftige Belastung der Schweiz mit verschiedenen Luftschadstoffen.
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Die Ozonschicht schützt das Leben auf der Erdoberfläche, indem es einen grossen Teil der schädlichen solaren UV-Strahlung herausfiltert. Deshalb ist es wichtig, den Ozongehalt rund um den Globus zu überwachen. Die MeteoSchweiz misst in regelmässigen Abständen mit verschiedenen Messgeräten die Ozonmengen in der oberen Atmosphäre der Schweiz. Auf der Webseite sind aktuelle Ozondaten verfügbar sowie Informationen zur globalen Ozonverteilung, zur Ozonschicht sowie zum bodennahen Ozon.
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Der Feinstaub, den wir tagtäglich einatmen, kann krank machen. Drei Millionen Menschen leben in der Schweiz in Gebieten, in denen die Belastungsgrenzwerte teils massiv überschritten werden. Besonders im Winter kommt es in Ballungsräumen regelmässig zu hohen, gesundheitsschädlichen Feinstaubkonzentrationen. Die Quellen sind vielfältig, überraschend gross ist aber der Beitrag von Holzfeuerungen.
Paul Scherrer Institut, 2008: Vorsicht Feinstaub, Energiespiegel Nr. 19 / Juli 2008. Newsletter des PSI.
> PDF (1266 kB)
Paul Scherrer Institut, 2008: Vorsicht Feinstaub, Energiespiegel Nr. 19 / Juli 2008. Newsletter des PSI.
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Der Bericht dokumentiert anhand von Messresultaten des Nationalen Beobachtungsnetzes für Luftfremdstoffe (NABEL) den Zustand der Luft in der Schweiz. Er zeigt die Entwicklung der Luftverschmutzung seit Beginn der 1980er-Jahre und präsentiert ausführlich die Messwerte des Jahres 2007. Grenzwertüberschreitungen werden bei den Schadstoffen Stickstoffdioxid, lungengängiger Feinstaub (PM10) und Ozon beobachtet. Die Entwicklung der Luftbelastung in den letzten 20 Jahren zeigt eine deutliche Verbesserung.
BAFU (Hrsg.) 2008. NABEL Luftbelastung 2007. Umwelt-Zustand Nr. 0823. Bundesamt für Umwelt, Bern. 139 S.
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BAFU (Hrsg.) 2008. NABEL Luftbelastung 2007. Umwelt-Zustand Nr. 0823. Bundesamt für Umwelt, Bern. 139 S.
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Feinstaub PM10
(BAFU, 2006)
Fragen und Antworten zu Eigenschaften, Emissionen, Immissionen, Auswirkungen und Massnahmen.
Fragen und Antworten zu Eigenschaften, Emissionen, Immissionen, Auswirkungen und Massnahmen.
Dieser Bericht gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Thematik Feinstoffe in Bezug auf deren Eigenschaften und Auswirkungen, in Bezug auf Immissionen und Massnahmen. Unter anderem werden die chemische Zusammensetzung von PM10, Messverfahren, die Entwicklung der Belastung mit Feinstaub in der Schweiz, gesundheitliche Wirkung und Folgen diskutiert.
BAFU (Hrsg.), 2006. Feinstaub PM 10 - Fragen und Antworten zu Eigenschaften, Emissionen, Immissionen, Auswirkungen und Massnahmen. Bern.
> PDF (54 kB)
BAFU (Hrsg.), 2006. Feinstaub PM 10 - Fragen und Antworten zu Eigenschaften, Emissionen, Immissionen, Auswirkungen und Massnahmen. Bern.
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Die Belastung der Luft mit Feinstaub - zum Beispiel Krebs erregendem Dieselruss - ist ein gravierendes Umweltproblem. Die Broschüre dokumentiert die Feinstaubbelastung in der Schweiz und deren gesundheitlichen Auswirkungen, nennt die wichtigsten Verursacher und zeigt Gegenmassnahmen.
BAFU (Hrsg.), 2005. Feinstaub macht krank. Bern.
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BAFU (Hrsg.), 2005. Feinstaub macht krank. Bern.
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Das ISPM Basel führte im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft und des Bundesamtes für Gesundheit zwei Studien durch. Einerseits wurden anhand der neueren wissenschaftlichen Literatur die möglichen gesundheitlichen Folgen der Klimaerwärmung mit Relevanz für die Schweiz zusammengetragen, andererseits wurden die Auswirkungen des Hitzesommers auf die Sterblichkeit in der Schweiz untersucht.
Literaturstudie des ISPM Basel im Auftrag von BAFU und BAG, 2004: Direkte und indirekte Auswirkungen der Klimaänderung auf die Gesundheit.
> PDF (19 kB)
Literaturstudie des ISPM Basel im Auftrag von BAFU und BAG, 2004: Direkte und indirekte Auswirkungen der Klimaänderung auf die Gesundheit.
> PDF (19 kB)
Ozon: Zuviel zum Atmen, zuviel für das Klima, zuwenig für den Sonnenschutz
(Climate Press, 2001)
Climate Press Nr. 12 (Deutsch)
Climate Press Nr. 12 (Deutsch)
An heissen Sommertagen macht Ozon alle Jahre negative Schlagzeilen. Das Ozon in der untersten Atmosphärenschicht hat aber nicht nur negative Auswirkungen auf die Gesundheit, sondern wirkt auch als Treibhausgas und erhöht damit den Treibhauseffekt. Höher in der Atmosphäre wirkt das Ozon hingegen als UV-Filter und schützt Lebewesen vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne.
ProClim/ OcCC (Hrsg.), 2001. Ozon: Zuviel zum Atmen, zuviel für das Klima, zuwenig für den Sonnenschutz. Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 12.
> PDF (34 kB)
ProClim/ OcCC (Hrsg.), 2001. Ozon: Zuviel zum Atmen, zuviel für das Klima, zuwenig für den Sonnenschutz. Climate Press. Hintergründe der Klima- und Global Change Forschung, Nr. 12.
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