Extremereignisse
Die Mehrzahl der Klimamodelle sagt eine Zunahme extremer Wetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen, Hurrikans oder Dürren voraus. Regionale oder lokale Auswirkungen solcher Ereignisse sind schwierig vorherzusagen. In vielen Fällen dürften Wetterextreme jedoch Todesopfer und Verletzte fordern, wobei die sozialen Umstände eine entscheidende Rolle spielen. Die Bevölkerung in den Entwicklungsländern dürfte wiederum am stärksten betroffen sein. Die gesundheitlichen Auswirkungen beinhalten nicht nur Hunger, Verletzungen und Tod, sondern auch psychische und soziale Störungen. (Bild: VKF, Bern).
Quelle: Gesundheitliche Auswirkungen der Klimaänderung mit Relevanz für die Schweiz (2004).
Hitzewellen gefährden die Gesundheit von betagten, pflegebedürftigen und chronisch kranken Menschen und von Kleinkindern. Auf dieser Webseite finden Sie Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzewellen und Verhaltensregeln, um sich selbst und andere zu schützen.
Bundesamt für Gesundheit (BAG)
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Bundesamt für Gesundheit (BAG)
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4seitiges Faktenblatt zu den gesundheitlichen Risiken im Zusammenhang mit der Klimaänderung, weiterführender Literatur und Internetadressen.
Bundesamt für Gesundheit BAG und Bundesamt für Umwelt BAFU
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Der Rekordsommer 2003 war gesamteuropäisch sehr wahrscheinlich der heisseste seit mindestens 500 Jahren. Die Temperaturen lagen in der Schweiz und in grossen Teilen Mitteleuropas 3 bis 5 °C über dem langjährigen Mittelwert. Dazu kam eine ausserordentliche Trockenheit. Klimamodelle zeigen, dass solche Sommer in Mitteleuropa schon in einigen Jahrzehnten deutlich häufiger oder sogar regelmässig auftreten könnten. Dieser Bericht wirft einen Blick auf die Konsequenzen der Hitzeperiode, um in Zukunft für vergleichbare Wetterextreme besser gewappnet zu sein.
ProClim (Hrsg.). 2005. Hitzesommer 2003. Synthesebericht. Bern
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Dieser Bericht ist auf deutsch und französisch verfügbar.
ProClim (Hrsg.). 2005. Hitzesommer 2003. Synthesebericht. Bern
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