Transport und Verkehr
Der Verkehr ist in der Schweiz einer der grössten Energieverbraucher. Gegenwärtig benötigt er, bei steigender Tendenz, rund einen Drittel der Endenergie. Mit rund 48% (inkl. Flugverkehr) hat er auch den höchsten Anteil an den CO2-Emissionen. Rund 50% der Fahrten mit Personenwagen sind kürzer als 5 km. In dieser Distanz werden bis zu fünfmal mehr Kohlenwasserstoffe, zweieinhalb mal mehr NOx und 10% mehr CO2 emittiert als in der nachfolgenden Phase eines warmgelaufenen Motors.
Quelle: Bundesamt für Energie BFE
Die Mobilität und unser CO2-Budget
Eine Planungshilfe für zukunftsfähiges Reisen in Freizeit und Schule
Eine Planungshilfe für zukunftsfähiges Reisen in Freizeit und Schule
Wohl kaum ein Entscheid beeinflusst die CO2-Bilanz im schulischen und im privaten Alltag so deutlich wie die Wahl des Reiseziels und des Verkehrsmittels bei einer Reise ins Ausland. Die vier unabhängig voneinander einsetzbaren Module dieser Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe II stellen die Klimarelevanz des Reiseverhaltens und den umfassenden Vergleich von Auto, Zug, Reisebus und Flugzeug als Transportmittel ins Zentrum. Sie vermitteln ein vertieftes Fachwissen zum Thema Verkehrsmittelvergleich und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen aktuell verfügbarer Online-Tools als Hilfsmittel bei der Reiseplanung auf.
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Der Bericht «öV und Umwelt» befasst sich mit dem Thema Umweltvorteile des öffentlichen Verkehrs. Er macht Aussagen über Stand und Entwicklung (in den nächsten 20 Jahren) der Umweltvorteile des öffentlichen Verkehrs (Schiene und Bus) gegenüber dem motorisierten Strassenverkehr. Dabei wird sowohl der Personen- als auch der Güterverkehr berücksichtigt. Daraus werden der Handlungsbedarf und die anstehenden Herausforderungen für den öV abgeleitet.
ÖV und Umwelt - Herausforderungen und Handlungsbedarf. Studie im Auftrag des Bundesamtes für Verkehr BAV. Schlussbericht. INFRAS/IFEU. 2011.
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ÖV und Umwelt - Herausforderungen und Handlungsbedarf. Studie im Auftrag des Bundesamtes für Verkehr BAV. Schlussbericht. INFRAS/IFEU. 2011.
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Preliminary data published today by the European Environment Agency (EEA) show that new passenger cars registered in the European Union (EU) in 2010 are emitting 3.7 % less CO2 per kilometre travelled than new cars from 2009. The average CO2 emissions of a new passenger car in the EU27 were 140.3 g CO2 per km in 2010 compared to 145.7 g CO2 per km in 2009.
European Environment Agency EEA
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Der Bundesrat hat heute die Einführung einer verbesserten Energieetikette für Personenwagen beschlossen. Neu werden der absolute Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen bei der Einteilung der Fahrzeuge in die Energieeffizienz-Kategorien stärker gewichtet.
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie (BFE)
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie (BFE)
Le Conseil fédéral a décidé aujourd’hui d’introduire une étiquetteEnergie améliorée concernant les véhicules de tourisme. La consommation absolue de carburant, et ainsi la quantité d’émissions de CO2, fait désormais l’objet d’une pondération plus importante lors du classement des véhicules dans les différentes catégories d’efficacité énergétique.
> Communiqué de presse de l'Office fédéral de l'énergie OFEN
> Communiqué de presse de l'Office fédéral de l'énergie OFEN
Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures de circulation prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. La CIPRA y expose ses aspirations profondes: si nous ne modifions pas notre comportement de mobilité, nous n'atteindrons pas les objectifs climatiques ! D'une part, les coûts de circulation des véhicules doivent augmenter, d'autre part le développement des modes de transport écomobiles doit clairement passer à la vitesse supérieure.
CIPRA International (2010): Les transports face au changement climatique. Un rapport de synthèse de la cipra. Schaan. 33 p.
> PDF (845 kB)
CIPRA International (2010): Les transports face au changement climatique. Un rapport de synthèse de la cipra. Schaan. 33 p.
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This CIPRA compact offers an overview on transport projects in the Alps for the reduction and adaptation to climate change. CIPRA shows its main stance on this point: if we do not change our mobility behaviours, climate objectives will not be reached! Truck transport must become more expensive and environmental transport types must be clearly forced.
CIPRA International (2010): Transport in climate change. A CIPRA background report. Schaan. 33 p.
> PDF (824 kB)
CIPRA International (2010): Transport in climate change. A CIPRA background report. Schaan. 33 p.
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In einer Studie untersuchte die Empa im Auftrag des BAFU das CO2-Emissionsverhalten aktueller Hybridautos. Fazit eines Vergleichs mit Benzin- und Erdgasfahrzeugen: In der Stadt sind Hybridfahrzeuge, auf der Autobahn Erdgasfahrzeuge am saubersten. Im Ausserortsbetrieb schneiden beide ähnlich gut ab.
Quelle: Medienmitteilung Empa
Quelle: Medienmitteilung Empa
Die "energieEtikette" informiert über den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoss der Personenwagen. Sie unterteilt die Fahrzeuge zudem in die Effizienzkategorien A bis G. Diese Kategorien geben Auskunft über den Treibstoffverbrauch in Bezug zum Fahrzeuggewicht. Dabei steht A für ein energieeffizientes, G für ein vergleichsweise ineffizientes Fahrzeug.
Bundesamt für Energie (BFE)
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Bundesamt für Energie (BFE)
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Etat des lieux de la mobilité électrique en Suisse
Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique
Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique
Aujourd’hui, les véhicules à propulsion électrique sont de plus en plus souvent au coeur des discussions sur l’efficacité énergétique et sur les stratégies permettant de diminuer la consommation de carburant et les émissions de CO2. Quelque 500 véhicules à batterie (entièrement électriques), 11000 automobiles hybrides et plus de 30000 vélos électriques circulent sur les routes suisses. Le présent document vise à présenter un état des lieux de la mobilité électrique, en général et en Suisse plus particulièrement, pour mettre en évidence quelles sont les chances mais aussi les risques d’une mobilité qui repose de plus en plus sur la propulsion électrique.
Office fédéral de l’énergie OFEN, 2010: Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique.
> PDF (65 kB)
Office fédéral de l’énergie OFEN, 2010: Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique.
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Elektrisch angetriebene Fahrzeuge stehen heute vermehrt im Zentrum der Diskussionen um Energieeffizienz
und Strategien zur Absenkung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Zurzeit
sind auf Schweizer Strassen rund 500 batteriebetriebene Personenwagen, 11'000 Hybridautos und
über 30'000 Elektrovelos unterwegs. Das vorliegende Faktenblatt ist eine Standortbestimmung zur Elektromobilität generell und in der Schweiz. Es zeigt auf, wo die Chancen und Risiken einer zunehmend auf elektrischen Antrieben basierenden Mobilität liegen.
Bundesamt für Energie BFE, 2010: Faktenblatt zu elektrisch angetriebenen Personenwagen.
> PDF (61 kB)
Bundesamt für Energie BFE, 2010: Faktenblatt zu elektrisch angetriebenen Personenwagen.
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Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über Verkehrsmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Ohne Änderung unseres Mobilitätsverhaltens werden wir die Klimaziele nicht erreichen! Einerseits muss der KfZ-Verkehr teurer werden, andererseits müssen die Verkehrsarten des Umweltverbundes deutlich forciert werden.
CIPRA International (2010): Verkehr im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 33 S.
> PDF (1244 kB)
CIPRA International (2010): Verkehr im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 33 S.
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Tagtäglich sind wir unterwegs: wir gehen zur Schule, in die Disco, in die Badi, zu Freunden, in den Lebensmittelladen, ins Trainingslager, auf die Schulerreise usw. Was braucht es, damit wir schnell und bequem von Ort zu Ort gelangen? Der Newsletter der SATW widmet sich folgenden Themen:
- Autos mit Zukunft
- Umweltbewusste Flitzer
- Vollautomatische Bahnen
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Die Mobilität von morgen. SATW Technoscope 2/09.
> PDF (1308 kB)
- Autos mit Zukunft
- Umweltbewusste Flitzer
- Vollautomatische Bahnen
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2009. Die Mobilität von morgen. SATW Technoscope 2/09.
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Switzerland has a significant potential to reduce Greenhouse Gas Emissions by increasing its CO2 efficiency and saving money at the same time over the life cycle. This is an opportunity for many companies to develop innovative technologies and services not only for Switzerland but also as an export competence.
McKinsey & Company, Reto Bättig, Marco Ziegler, Zürich, 2009
> Report PDF (1125 kB)
McKinsey & Company, Reto Bättig, Marco Ziegler, Zürich, 2009
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Dieses Dokument fasst die wichtigsten Informationen rund um die energieEtikette zusammen: Die energieEtikette unterstützt die angestrebte Absenkung des mittleren Treibstoffverbrauchs neuer Personenwagen. Sie informiert über den Treibstoffverbrauch in Liter/100 km, den CO2-Ausstoss in g/km und die Energieeffizienz bezogen auf das Fahrzeug-Leergewicht und liefert damit die Angaben für einen energiebewussten Kaufentscheid.
Bundesamt für Energie, 2008. Die energieEtikette gibt Auskunft. 2 Seiten.
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Bundesamt für Energie, 2008. Die energieEtikette gibt Auskunft. 2 Seiten.
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Das eine Seite umfassende Dokument enthält Hinweise, wie beim Autofahren der Treibstoffverbrauch gesenkt werden kann sowie die vier goldenen Eco-Drive-Regeln. Das Dokument wurde durch die Quality Alliance Eco-Drive (QAED) zusammengestellt, einer Organisation von Verkehrsverbänden, Kursanbietern, Bundesstellen und privaten Organisationen.
Quality Alliance Eco-Drive®, 2008. Mehr Tricks und Tipps zur Senkung des Treibstoffverbrauchs. 1 S.
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Quality Alliance Eco-Drive®, 2008. Mehr Tricks und Tipps zur Senkung des Treibstoffverbrauchs. 1 S.
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Die Quality Alliance Eco-Drive (QAED) ist eine Organisation von Verkehrsverbänden, Kursanbietern, Bundesstellen und privaten Organisationen, die sich zum Ziel gesetzt hat, breiten Bevölkerungskreisen in der Schweiz die Vorteile der Eco-Drive Fahrtechnik näher zu bringen. Die Webseite der QAED erklärt, was eco-drive ist, ermöglicht eine Kosten-/Nutzenrechnung und enthält Hinweise auf eco-drive-Kurse.
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The Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) has released a special report on the effect of aviation on the global atmosphere entitled «Aviation and the Global Atmosphere«. The report represents the results of unprecedented collaboration between the IPCC and the Scientific Assessment Panel of the Montreal Protocol on Substances that Deplete the Ozone Layer, and provides a detailed assessment of the impact of aircraft engine emissions on climate and atmospheric ozone.
> Summary for Policymakers PDF (364 kB)
> Summary for Policymakers PDF (364 kB)
























