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Bundesrat konkretisiert Stossrichtung der Energiestrategie 2050
Medienmitteilung vom 1. Dezember 2011
Medienmitteilung vom 1. Dezember 2011
Der Bundesrat will den Umbau der Schweizer Energieversorgung mit Massnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien, fossile Kraftwerke, Netze und Forschung sicherstellen. Er hat an seiner gestrigen Sitzung diese Stossrichtung konkretisiert. Das UVEK wird die Energiestrategie 2050 entsprechend den gestern beschlossenen Vorgaben weiter vertiefen und dem Bundesrat bis im Frühling 2012 einen Bericht über die dazu gehörenden Massnahmen, Wirkungen und Kosten sowie über die Finanzierungsmöglichkeiten unterbreiten. Auf dieser Basis wird das UVEK bis Mitte 2012 eine Vernehmlassungsvorlage erarbeiten.
> Medienmitteilung
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Die Studie von Experten des Energy Science Center der ETH Zürich hat die technologische und wirtschaftliche Machbarkeit eines schrittweisen Ausstiegs aus der Kernenergie untersucht. Deren wichtigste Resultate waren anlässlich des Energiegesprächs mit Bundesrätin Doris Leuthard am 2. September an der ETH Zürich präsentiert worden. Das Autorenkollektiv – alles Forschende des Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich – kommt in der Studie zum Schluss, dass ein schrittweiser Ausstieg aus der Kernenergie, so wie von Bundesrat und Parlament beschlossen, technologisch grundsätzlich machbar und volkswirtschaftlich verkraftbar ist.
Quelle: Energy Science Center, ETH Zürich
> Download Energiezukunft Schweiz PDF (995 kB)
Quelle: Energy Science Center, ETH Zürich
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Zunahme der Energieproduktion aus erneuerbaren Energien
Schweizerische Statistik der erneuerbaren Energieträger 2010
Schweizerische Statistik der erneuerbaren Energieträger 2010
2010 ist die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien inklusive Wasserkraft (ohne Verbrauch der Speicherpumpen) um 1,2 % auf 36,4 Milliarden Kilowattstunden gestiegen. Dies zeigt der heute veröffentlichte Vorabzug der Statistik der erneuerbaren Energien 2010.
> Schweiz. Statistik der Erneuerbaren Energien. 2010. Vorabzug PDF (416 kB)
> Schweiz. Statistik der Erneuerbaren Energien. 2010. Vorabzug PDF (416 kB)
Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911‘550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.
Bundesamt für Energie BFE
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie
Bundesamt für Energie BFE
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie
Die Energiepolitik ist in aller Munde. Alternative Energiequellen stehen im Zentrum der Diskussion, unter anderem die Sonnenenergie. Für die effiziente Planung von Solaranlagen erstellt MeteoSchweiz seit kurzem Solarpotentialkarten, welche die verfügbare Sonnenenergie für jeden Ort in der Schweiz mit einer Auflösung von 2 Kilometer zeigen.
MeteoSchweiz
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Der Bundesrat hat heute die Einführung einer verbesserten Energieetikette für Personenwagen beschlossen. Neu werden der absolute Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen bei der Einteilung der Fahrzeuge in die Energieeffizienz-Kategorien stärker gewichtet.
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie (BFE)
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie (BFE)
Der Bundesrat will in der Schweiz weiterhin eine hohe Stromversorgungssicherheit garantieren - mittelfristig jedoch ohne Kernenergie. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebsdauer stillgelegt und nicht durch neue Kernkraftwerke ersetzt werden.
> Energiestrategie 2050 PDF (384 kB)
> Energiestrategie 2050 PDF (384 kB)
Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2010 um 4,0% auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Mit Ausnahme des Monats Januar lag der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz in jedem Monat des Jahres 2010 zwischen 1,9% und 6,8% über dem entsprechenden Vorjahreswert.
Bundesamt für Energie (BFE)
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie (BFE)
Bundesamt für Energie (BFE)
> Medienmitteilung Bundesamt für Energie (BFE)
In rund zwei Dritteln der Schweizer Haushalte und in zahlreichen Büros stehen Kaffeemaschinen in Betrieb. Pro Jahr verbrauchen sie zusammen rund 400 Millionen Kilowattstunden Strom, soviel wie die Stadt Luzern. Davon kann der Bereitschafts-Modus zum Warmhalten der Maschinen allein fast drei Viertel verschlingen. Beim Neukauf von Kaffeemaschinen lohnt es sich also, stromsparende Modelle auszuwählen. Dank der neuen Energieetikette für Kaffeemaschinen ist dies jetzt ganz einfach.
Quelle:
> Bundesamt für Energie (BFE)
> Link
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> Bundesamt für Energie (BFE)
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Erfolg für Energieförderprogramme des BFE
Photovoltaikanlagen, Ersatz von Elektroheizungen und Bau von Fernwärmenetzen mit erneuerbaren Energien
Photovoltaikanlagen, Ersatz von Elektroheizungen und Bau von Fernwärmenetzen mit erneuerbaren Energien
Die vom Parlament im Rahmen des zweiten Stabilisierungsprogramms bewilligten Energieförderprogramme sind ein voller Erfolg: Der Andrang auf die Subventionen war derart gross, dass 10 Wochen nach ihrem Start bereits sämtliche Mittel ausgeschöpft waren und keine weiteren Gesuche mehr berücksichtigt werden konnten.
Quelle: Bundesamt für Energie
Quelle: Bundesamt für Energie
Nie zuvor wurde in der Schweiz mehr Energie verbraucht als im Jahr 2008. Der Gesamtenergieverbrauch nahm gegenüber dem Vorjahr um 4,1% zu und erreichte die neue Rekordmarke von 900'040 Terajoule. Wichtigste Gründe dafür waren die im Vergleich zum Vorjahr deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung sowie das anhaltende Bevölkerungswachstum.
> PDF (196 kB)
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Das Programm EnergieSchweiz startet die neue Energiesparkampagne «So einfach». Acht witzige TV-Spots und eine Internet-Seite mit vielen Energiespartipps zeigen auf praktische Weise, wie wir alle ganz einfach unseren Strom-, Treibstoff- oder Brennstoffverbrauch reduzieren und so viel Geld sparen können.
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KLARTEXT vermittelt nachhaltige Entwicklung spielerisch
Prämiertes Kartenspiel basierend auf den MONET-Indikatoren
Prämiertes Kartenspiel basierend auf den MONET-Indikatoren
Das neue Kartenspiel KLARTEXT bringt den Spielern mit spannenden Informationen die nachhaltige Entwicklung in der Schweiz näher. Dafür bildet das Indikatorensystem MONET die Grundlage. Dieses zeigt, inwieweit sich die Schweiz nachhaltig entwickelt und deckt viele Bereiche des alltäglichen Lebens ab. In KLARTEXT wird die Vernetzung des MONET-Systems spielerisch erfahren.
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Der Bau nachhaltiger Gebäude steht im Ruf, mit zusätzlichen Kosten verbunden zu sein. Dass selbst Experten diese Kosten maßlos überschätzen, ist seit längerem bekannt. Jetzt wurde in einer neuen Studie nachgerechnet, wie hoch die anfänglichen Mehrkosten für «grüne» Gebäude tatsächlich ausfallen: Sie liegen bei unter zwei Prozent - und amortisieren sich in kürzester Zeit. Ausführliche Informationen finden Sie beim
> Deutschen Rat für Nachhaltigkeit
> Deutschen Rat für Nachhaltigkeit
Angesichts der grossen Chancen und Risiken sowie der Komplexität ist Bioenergie in kurzer Zeit zu einer anspruchsvollen politischen Regulierungs- und Gestaltungsaufgabe geworden. Die zentrale Botschaft des Gutachten der WBGU lautet, dass die weltweit vorhandenen Potenziale genutzt werden sollten, solange Gefährdungen der Nachhaltigkeit ausgeschlossen werden können, insbesondere der Ernährungssicherheit sowie der Ziele von Natur- und Klimaschutz.
> Download Langfassung PDF (25278 kB)
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Der gemeinsam von UVEK, EDA und EVD verfasste Bericht enthält einen umfassenden Überblick zur aktuellen und künftigen Energiesituation in der Schweiz und zur globalen Energieversorgungslage. Darüber hinaus stellt der Bericht zahlreiche Zahlen und Fakten bereit und versteht sich als Bestandesaufnahme der rechtlichen Verpflichtungen, multilateralen Gremien und bilateralen Aktivitäten, die für die Schweiz im Energiebereich von Relevanz sind. Ausserdem fasst er die verschiedenen energierelevanten Politik-Strategien der Schweiz zusammen.
> Download Bericht PDF (722 kB)
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Der Bundesrat hat das EFD beauftragt «in Zusammenarbeit mit den Departementen eine Auslegeordnung über bestehende, pendente und geplante klimabezogene Massnahmen im Gebäudebereich (Steuern, Subventionen, technische Vorschriften) zu erstellen». Diese soll ihm als Grundlage für die weiterführenden Entscheide über die klimabezogenen Massnahmen im Gebäudebereich dienen.
> Download Bericht (360 kB)
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Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2007 um 2,6% gesunken. Wichtigster Einflussfaktor auf den Energieverbrauch 2007 war die Witterung. Die Zahl der Heizgradtage ging insgesamt um 4,5% zurück; in den Monaten Januar bis April 2007 sank die Zahl der Heizgradtage sogar um rund 30% im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahresmonaten. Dies führte zu einem markanten Rückgang des Heizenergieverbrauchs, der in der Schweiz rund einen Drittel des Gesamtenergieverbrauchs ausmacht.
> Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2007 PDF (195 kB)
> Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2007 PDF (195 kB)
Analyse des schweizerischen Energieverbrauchs nach Verwendungszwecken
Raumwärme mit 35% an der Spitze
Raumwärme mit 35% an der Spitze
Das Bundesamt für Energie BFE publizierte eine Analyse des schweizerischen Energieverbrauchs 2000 - 2006 nach Verwendungszweck. Erstmals liegt damit eine systematische Aufstellung des inländischen Gesamtenergieverbrauchs nach Verwendungen pro Energieträger und Sektor vor. Rund 35% und damit der grösste Anteil am schweizerischen Energieverbrauch 2006 wurde für das Heizen (Raumwärme) verwendet. An zweiter Stelle folgt die Mobilität im Inland mit 28%. 13% wurde für die Prozesswärme in der Industrie aufgewendet, rund 9% für Prozesse und Antriebe und 5.5% für Warmwasser.
> Analyse des schweizerischen Energieverbrauchs nach Verwendungszwecken PDF (255 kB)
> Analyse des schweizerischen Energieverbrauchs nach Verwendungszwecken PDF (255 kB)
Bundesamt für Energie blickt auf Europa
Energiesteuern und Bonussysteme: wirksame Mittel zur Reduktion der CO2-Emissionen
Energiesteuern und Bonussysteme: wirksame Mittel zur Reduktion der CO2-Emissionen
Die Untersuchung «Erfahrungen mit Energiesteuern in Europa - Lehren für die Schweiz» zeigt, dass es in Europa mittlerweile viele erfolgreiche Beispiele für Energie- bzw. CO2-Steuern gibt: In allen untersuchten Fallbeispielen führte die Einführung einer solchen Lenkungsabgabe zu einer Reduktion der CO2-Emissionen oder des Energieverbrauchs. Der mittelfristige Beitrag der Steuern zur Reduktion der CO2-Emissionen gegenüber dem absoluten Niveau im Ausgangszustand lag zwischen zwei (Schweden, UK) und sieben Prozent (Finnland).
> PDF (1164 kB)
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IEA nimmt Schweizer Energiepolitik unter die Lupe
Zukünftige Stromversorgung und Reduktion der CO2-Emissionen als wichtige Herausforderungen
Zukünftige Stromversorgung und Reduktion der CO2-Emissionen als wichtige Herausforderungen
Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat die schweizerische Energiepolitik nach 2003 einer erneuten vertieften Prüfung unterzogen. Die IEA lobt die Aktionspläne für Energieeffizienz und erneuerbare Energien und die Wirkungen des Programms EnergieSchweiz. Weiter begrüsst sie die Fortschritte der Schweiz bei der Öffnung des Elektrizitätsmarktes.
> IEA-Tiefenprüfung der Schweizerischen Energiepolitik PDF (219 kB)
> IEA-Tiefenprüfung der Schweizerischen Energiepolitik PDF (219 kB)
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz rufen zum Nachdenken, Diskutieren und Handeln auf
Denk-Schrift Energie
Denk-Schrift Energie
Die Schweiz und die Welt stehen vor grossen Herausforderungen im Energiebereich. Die Stabilisierung des Klimas erfordert eine rasche Abkehr von den fossilen Energien. Zudem können die Förderkapazitäten von konventionellem Erdöl und Erdgas - bei steigender Nachfrage - bald nicht mehr erhöht werden. Dies dürfte geopolitische Spannungen verschärfen. Sowohl die Klimaänderung wie auch die Ressurcenproblematik verlangen ein entschiedenes Handeln, denn ein grundlegender Wandel in der Energienutzung benötigt mehrere Jahrzehnte.
> Denk-Schrift Energie
> Denk-Schrift Energie
2. Band des IPCC Sachstandberichts 2007 «Klimaänderung: Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit»
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger in Brüssel veröffentlicht
Am 6. April wurde an einer Pressekonferenz in Paris die Zusammenfassung für Entscheidungsträger von Band 2 des IPCC Sachstandsberichts 2007 veröffentlicht. Der 2. Band umfasst das Sachwissen über die Auswirkungen, Anpassungsoptionen und Verwundbarkeit auf die Klimaänderung. Auch an diesem Bericht haben einige Schweizer Wissenschafter mitgearbeitet.
> Download Bericht in Englisch PDF (946 kB)
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Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) hat ein Handbuch zum Thema «Besserer Energieverbrauch - Besserer Klimaschutz - Besserer Mitteleinsatz» für Städte und Gemeinden herausgegeben. Neben erfolgreichen Beispielen rationeller Energieverwendung in Gemeinden sind die wichtigsten europarechtlichen Vorschriften zum Thema als auch die einschlägigen europäischen Förder- und Finanzierungsinstrumente im Bereich des nachhaltigen Energiemanagements aufgeführt. Das in Zusammenarbeit mit dem Klima-Bündnis und den Energie-Cites erstellte Handbuch ist in deutscher Sprache im Internet verfügbar.
> PDF (1204 kB)
> PDF (1204 kB)
UVEK veröffentlicht Zusammenfassung der Energieperspektiven 2035
Handlungsbedarf mit Szenarien aufzeigen
Handlungsbedarf mit Szenarien aufzeigen
Das UVEK hat anlässlich der Von-Wattenwyl-Gespräche zur Energiepolitik die Zusammenfassung der Energieperspektiven 2035 veröffentlicht. Als Ergebnis einer mehrjährigen Arbeit von Fachleuten aus Verwaltung, Wissenschaft und Energiewirtschaft zeigen sie anhand von Szenarien den energie- und klimapolitischen Handlungsbedarf und ermöglichen dem Bundesrat die anstehenden Grundsatzentscheide für eine nachhaltige Energieversorgung.
> Energieperspektiven 2035: Management Summary PDF (1493 kB)
> Energieperspektiven 2035: Management Summary PDF (1493 kB)
1. Band des IPCC Sachstandberichts 2007 «Wissenschaftliche Grundlagen»
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger
Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger
Am 2. Februar wurde in Paris die Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger der Arbeitsgruppe 1 («wissenschaftliche Grundlagen«) des neuen Wissensstandsberichts des IPCC (AR4) veröffentlicht. Der neue IPCC-Bericht 2007 enthält eine Zusammenstellung des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes zu Fragen des Klimawandels.
> 1. Band des Sachstandberichts auf Englisch PDF (2845 kB)
> 1. Band des Sachstandberichts auf Englisch PDF (2845 kB)
Anfang Januar hat die Europäische Kommission den zweiten World Energy Technology Outlook (WETO-H2) vorgelegt. Die Studie entwickelt eine Referenzprojektion des Weltenergiesystems im Jahr 2050 und nimmt zwei verschiedene Szenarien in Augenschein: zum einen die Begrenzung des Kohlenstoffausstosses, zum anderen die Entwicklung von Wasserstoff als Energieträger. Im Referenzfall verdoppelt sich der Energieverbrauch bis 2050, zugleich wird eine signifikante Verbesserung der Energieeffizienz erwartet. In diesem Szenario liegen die weltweiten CO2-Emissionen über dem Niveau, das in Europa als auf Dauer tragbar angesehen wird.
Quelle: Deutscher Rat für Nachhaltige Entwicklung
> World Energy Technology Outlook PDF (6389 kB)
> World Energy Technology Outlook PDF (6389 kB)
Eine nachhaltige Energieversorgung ist in der Schweiz möglich. Einheimische erneuerbare Energiequellen können dazu einen entscheidenden Beitrag liefern. Dies zeigt die neue SATW-Studie «Road Map Erneuerbare Energien Schweiz». Das ambitionierte Ziel lässt sich aber weder kurzfristig noch einfach realisieren.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, 2006. Road Map Erneuerbare Energien Schweiz. Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050. SATW-Schrift Nr. 39, 24 S.
> Gesamter Bericht PDF (1781 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, 2006. Road Map Erneuerbare Energien Schweiz. Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050. SATW-Schrift Nr. 39, 24 S.
> Gesamter Bericht PDF (1781 kB)
Im Rahmen des G8-Gipfels im Juli 2005 wurde die Internationale Energie Agentur (IEA) beauftragt, alternative Szenarien und Strategien für eine saubere, intelligente und wettbewerbsfähige Energiezukunft zu entwickeln. Die im Juni 2006 veröffentlichten Ergebnisse der IEA zeigen, wie durch den Einsatz neuer kosteneffizienter und bestehender energieeffizienter Technologien zu diesen Zielen beigetragen werden kann. Unter dem Titel «Energy Technology Perspectives - Scenarios & Strategies to 2050» präsentiert der Bericht die Aussichten bis 2050.
> deutsche Zusammenfassung des Berichtes PDF (165 kB)
> deutsche Zusammenfassung des Berichtes PDF (165 kB)
Im Herbst 2003 hat das Bundesamt für Energie (BFE) damit begonnen, die Energieperspektiven bis ins Jahr 2035 zu erarbeiten. Die endgültigen Resultate werden voraussichtlich gegen Ende 2006 vorliegen. Sie werden die Grundlage für die politische Diskussion zur künftigen Ausgestaltung der schweizerischen Energie- und Klimapolitik bilden. Die bereits vorliegenden Resultate wurden am 28. März 2006 der Öffentlichkeit präsentiert.
> Energieperspektiven
> Energieperspektiven
CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue erneuerbare Energien
Energie-Spiegel Nr. 14 / Oktober 2005
Energie-Spiegel Nr. 14 / Oktober 2005
Der Strombedarf der Schweiz ist seit 1990 stetig gestiegen. Wenn um 2020 die ersten Kernkraftwerke vom Netz gehen, wird eine Lücke in der Stromversorgung zu füllen sein. Dank Wasserkraft sind bereits rund 60% der Schweizer Stromproduktion nachhaltig. Doch das Potenzial für neue grosse Wasserkraftwerke ist ausgeschöpft. Gleichzeitig sollen fossile Brennstoffe in der Stromversorgung auch in Zukunft minimal vertreten sein. Neben Stromsparmassnahmen bleiben die neuen Erneuerbaren und fortgeschrittene nukleare Systeme als Optionen.
Paul Scherrer Institut, 2005: CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue erneuerbare Energien, Energiespiegel Nr. 14 / Juli Oktober 2005. Newsletter des PSI.
> Download Energiespiegel Nr. 14 PDF (801 kB)
Paul Scherrer Institut, 2005: CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue erneuerbare Energien, Energiespiegel Nr. 14 / Juli Oktober 2005. Newsletter des PSI.
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Das Bundesamt für Energie (BFE) erarbeitete im Auftrag des Bundesrates die «Energieperspektiven 2035/2050». Grundlagen für den breit abgestützten Meinungsbildungsprozess liefern Experten, die aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema der nachhaltigen Energieversorgung und -effizienz beleuchten.
> PDF (8669 kB)
> PDF (8669 kB)
Zusammen mit den Bundesämtern für Raumentwicklung (ARE) und Strassen (ASTRA) befragte das Zentrum für Technologiefolgenabschätzung (TA-Swiss) BürgerInnen aus Zürich, Genf und Bern nach ihrer grundsätzlichen Haltung gegenüber Strassenbenutzungsabgaben. Unbestritten waren in den verschiedenen Diskussionsrunden nur zwei Anliegen: Der Verkehr muss irgendwie reguliert werden und der Datenschutz ist kein spezifisches Problem von Road Pricing und ist lösbar. Ansonsten divergierte das Meinungsspektrum gemäss TA-Swiss erheblich.
> Schlussbericht
> Schlussbericht





































