Kernenergie
Die Nutzung der Kernenergie trägt heute knapp 40% zur Schweizer Stromproduktion bei, bezogen auf den gesamten Endenergieverbrauch sind es 9%. Global liegt der Anteil bei 3%. Dem Vorteil der CO2-armen Energieerzeugung stehen bei der Kernenergie die Nachteile der Lagerung radioaktiver Abfälle, die Möglichkeit eines sehr grossen Schadens (wenn auch mit sehr kleiner Eintrittswahrscheinlichkeit) sowie das Risiko der Verbreitung kernwaffenfähigen Materials gegenüber.
Quelle: Denk-Schrift Energie
KKW Vergleich Fukushima Daiichi mit deutschen Anlagen
Unterschiede im gestaffelten Sicherheitskonzept
Unterschiede im gestaffelten Sicherheitskonzept
"Unterschiede im gestaffelten Sicherheitskonzept: Vergleich Fukushima Daiichi mit deutschen Anlagen"; Ludger Mohrbach, Essen;
Internationale Zeitschrift für Kernenergie, Jahrgang 56 (2011), Heft 4/5 | April/Mai
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Der Bundesrat will in der Schweiz weiterhin eine hohe Stromversorgungssicherheit garantieren - mittelfristig jedoch ohne Kernenergie. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebsdauer stillgelegt und nicht durch neue Kernkraftwerke ersetzt werden.
> Energiestrategie 2050 PDF (384 kB)
> Energiestrategie 2050 PDF (384 kB)
Le Conseil fédéral souhaite continuer de garantir une sécurité élevée de l’approvisionnement énergétique en Suisse, mais sans le nucléaire à moyen terme. Les centrales nucléaires actuelles seront mises à l’arrêt à la fin de leur durée d’exploitation et ne seront pas remplacées.
> Communiqué de presse du DETEC
> Communiqué de presse du DETEC
Literaturübersicht Kernenergie
Grundlagen für die Bewertung offener Fragen und vorhandener Meinungsdifferenzen
Grundlagen für die Bewertung offener Fragen und vorhandener Meinungsdifferenzen
Die Studie stellt die aktuellen Literaturergebnisse zusammen und versucht die unterschiedlichen Ergebnisse durch einen Vergleich der Annahmen und Methoden zu begründen. Auf der Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche und ergänzenden Expertengesprächen liefert der vorliegende Bericht eine möglichst objektive Übersicht zu den Themenbereichen Risiken, Umweltrelevanz, gesellschaftliche Akzeptanz, ethische Aspekte und gesundheitliche Auswirkungen sowie Kosten.
BFE Bericht 22. Juli 2009
> Bericht PDF (1529 kB)
BFE Bericht 22. Juli 2009
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Perspectives d’électricité sans CO2 pour la Suisse: Nouvelle technologies nucléaires
Le point sur l'énergie No 15 / novembre 2005
Le point sur l'énergie No 15 / novembre 2005
Malgré tous les appels à l’économie, les besoins en électricité de la Suisse ont continuellement augmenté depuis 1990. En 2020, on devra combler un manque dans l’approvisionnement en électricité. Les nouvelles technologies nucléaires se trouvent elles aussi au centre des réflexions visant à couvrir ces besoins de façon économique et exempte de CO2.
Paul Scherrer Institut, 2008: Perspectives d'électricité sans CO2 pour la Suisse: Nouvelle technologies nucléaires, Le point sur l'énergie, No 15/ novembre 2005.
> PDF (972 kB)
Paul Scherrer Institut, 2008: Perspectives d'électricité sans CO2 pour la Suisse: Nouvelle technologies nucléaires, Le point sur l'énergie, No 15/ novembre 2005.
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CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue nukleare Technologien
Energie-Spiegel Nr. 15 / November 2005
Energie-Spiegel Nr. 15 / November 2005
Trotz aller Sparappelle ist der Strombedarf der Schweiz seit 1990 stetig gestiegen. Um 2020 wird eine Lücke in der Stromversorgung zu füllen sein. Im Fokus der Überlegungen, wie dieser Bedarf möglichst kostengünstig und CO2-frei gedeckt werden kann, stehen neben neuen erneuerbaren Energien auch neue nukleare Technologien.
Paul Scherrer Institut, 2005: CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue nukleare Technologien. Energie-Spiegel Nr. 15 / November 2005. Newsletter des PSI.
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Paul Scherrer Institut, 2005: CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue nukleare Technologien. Energie-Spiegel Nr. 15 / November 2005. Newsletter des PSI.
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