Gebäude
Gebäude können einen bedeutenden Beitrag leisten, dass die Schweiz die CO2-Ziele bis 2010 erreicht: Der Gebäudebereich beansprucht rund 45% des schweizerischen Energieverbrauchs. Massnahmen bei Neubauten und die Sanierung von bestehenden Gebäuden sind nicht nur im Hinblick auf den Energieverbrauch und die Verminderung der Klimaänderung wichtig. Anpassungsmassnahmen an die bereits stattfindende Klimaänderung sind dringend, um Kosten zu sparen, Schäden zu reduzieren und um die Sicherheit und den Komfort in der Wohn- und Arbeitswelt zu sichern.
Seit Anfang 2010 fördert Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien. Der nun vorliegende Gesamtbericht über das Startjahr zeigt auf, dass das Programm bereits jetzt eine Wirkung entfaltet. Das Gebäudeprogramm finanziert sich aus der CO2-Abgabe auf Brennstoffen und aus kantonalen Beiträgen.
Quelle: Medienmitteilung BAFU und BFE
> Download Gesamtbericht zum Gebäudeprogramm PDF (3803 kB)
Quelle: Medienmitteilung BAFU und BFE
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Depuis le début de l’année 2010, Le Programme Bâtiments de la Confédération et des cantons promeut l’assainissement énergétique et le recours aux énergies renouvelables. Le présent rapport général de gestion consacré à l’année de lancement montre que les premiers effets sont déjà visibles. Le Programme Bâtiments est financé par les recettes de la taxe sur le CO2 prélevée sur les combustibles et par les contributions cantonales.
Source: Communiqué de presse de l'OFEV et de l'OFEN
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Source: Communiqué de presse de l'OFEV et de l'OFEN
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This CIPRA compact offers an overview on building projects in the Alps for the reduction and adaptation to climate change. CIPRA shows its main stance on this point: building renovation is a fundamental contribution to climate protection. In new buildings the passive house standard must be introduced in the Alps. The house of the future will even produce energy!
This report is available in German and in French.
CIPRA International (2009): Bauen und Sanieren im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 32 S.
CIPRA International (2009): Bauen und Sanieren im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 32 S.
Ce cahier "compact CIPRA" propose un aperçu des mesures de construction et de réhabilitation prises dans les Alpes en matière d'atténuation et d'adaptation face au changement climatique. La CIPRA y expose ses aspirations profondes : la réhabilitation des bâtiments contribue de manière essentielle à la protection climatique. Pour les nouvelles constructions, la norme "maison passive" doit être introduite dans toutes les régions alpines. La maison du futur produira même de l'énergie!
CIPRA International (2009): Construire et rénover face au changement climatique. Un cahier thématique de la cipra. Schaan. 32 p.
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CIPRA International (2009): Construire et rénover face au changement climatique. Un cahier thématique de la cipra. Schaan. 32 p.
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Bei fast der Hälfte aller Wohngebäude in ländlichen Gebieten und bei jedem achten Wohngebäude in der Stadt könnten rund drei Viertel des Wärmebedarfs für Raumwärme und Warmwasser mit Solarwärme gedeckt werden. Dies zeigt eine im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) durchgeführte Studie zu den Potenzialen von Solarkollektoren in Wohngebäuden des Kantons Freiburg und der Stadt Zürich.
Bundesamt für Energie BFE (Hrsg.), 2010. Potenzialabschätzung für Sonnenkollektoren im Wohngebäudepark. Regionalstudie Wohngebäudepark des Kantons Freiburg und Reevaluation des Potenzials in der Stadt Zürich.
> PDF (1864 kB)
Bundesamt für Energie BFE (Hrsg.), 2010. Potenzialabschätzung für Sonnenkollektoren im Wohngebäudepark. Regionalstudie Wohngebäudepark des Kantons Freiburg und Reevaluation des Potenzials in der Stadt Zürich.
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Dank der energieEtikette genügt beim Kauf von Haushaltgeräten und Lampen ein einziger Blick für die Beurteilung des Energieverbrauchs. Dieser ist in Energieeffizienzklassen von A bis G eingeteilt, wobei A (grün) die beste und G (rot) die schlechteste Klasse ist. (Bild: BFE)
Bundesamt für Energie (BFE)
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Bundesamt für Energie (BFE)
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Over the past few years, it has been acknowledged that carbon dioxide emissions resulting from human activity are one of the major causes of climate change. This report investigates, through a network of countries across Europe, how carbon reductions can be achieved through appropriate design and management of the urban built environment. This involved investigating the built environment at building and urban scale, focusing on minimising energy use and associated carbon dioxide emissions.
Report of COST Action C23, edited by Phil Jones, Paulo Pinho, Jo Patterson, Chris Tweed ; Published by The Welsh School of Architecture, Cardiff University, CARDIFF CF10 3NB, UK, 2009.
> full report PDF (11712 kB)
Report of COST Action C23, edited by Phil Jones, Paulo Pinho, Jo Patterson, Chris Tweed ; Published by The Welsh School of Architecture, Cardiff University, CARDIFF CF10 3NB, UK, 2009.
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Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über Bau- und Sanierungsmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Gebäudesanierung ist ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Bei Neubauten soll der Passivhausstandard alpenweit eingeführt werden. Das Haus der Zukunft wird sogar Energie produzieren!
CIPRA International (2009): Bauen und Sanieren im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 32 S.
> PDF (886 kB)
CIPRA International (2009): Bauen und Sanieren im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 32 S.
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Wie bei der energieEtikette für Haushaltsgeräte, zeigt der Gebäude-Energieausweis anhand einer Klassierung, welche energetische Qualität ein Gebäude aufweist. Besitzer von Immobilien erhalten damit eine Bewertung ihrer Liegenschaft in Bezug auf deren Gesamtenergieeffizienz (Gebäudehülle, Haustechnik und elektrische Einrichtungen). Weiter enthält der Energieausweis Empfehlungen zu konkreten Massnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz.
Bundesamt für Energie (BFE)
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Bundesamt für Energie (BFE)
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Switzerland has a significant potential to reduce Greenhouse Gas Emissions by increasing its CO2 efficiency and saving money at the same time over the life cycle. This is an opportunity for many companies to develop innovative technologies and services not only for Switzerland but also as an export competence.
McKinsey & Company, Reto Bättig, Marco Ziegler, Zürich, 2009
> Report PDF (1125 kB)
McKinsey & Company, Reto Bättig, Marco Ziegler, Zürich, 2009
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bau-schlau ist eine Kampagne von EnergieSchweiz zur rationellen Energienutzung in Gebäuden - im Auftrag des Bundesamtes für Energie BFE. Fast die Hälfte des schweizerischen Energieverbrauchs wird für den Bau und Betrieb von Gebäuden verwendet. Die Erneuerung von Gebäuden bietet daher eine Riesenchance zur Verringerung des Energieverbrauchs. Die Kampagne bau-schlau.ch hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, BesitzerInnen und BenutzerInnen von Gebäuden auf verständliche Art Informationen anzubieten, wie ein Gebäude energietechnisch verbessert werden kann.
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Rund 45% des Endenergieeinsatzes wird in der Schweiz für das Heizen und Kühlen sowie für die Erstellung von Gebäuden und die Warmwasseraufbereitung aufgewendet. Der Gebäudebereich gehört damit zu den ressourcenintensivsten Bereichen und trägt auch erheblich zu den umwelt- und klimaschädlichen Schadstoffemissionen bei.
Webseite zum Thema «energieeffizient Bauen und Sanieren» enthält Infos sowie Hinweise auf Dokumente zum Thema und Links auf Webseiten mit weiteren Informationen.
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Mit dem energieKennzahlrechner sehen Sie auf einen Blick, ob in Ihrem Gebäude viel oder wenig Energie «verheizt» wird. Dazu müssen Sie Ihren effektiven Energieverbrauch für das Heizen kennen oder diesen aufgrund Ihrer Rechnungen für Heizöl, Gas, Holz, etc. abschätzen.
Bundesamt für Energie (BFE)
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Bundesamt für Energie (BFE)
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Die Webseite enthält Wissenswertes rund um den Minergie-Standard. Dazu gehören Infos über Minergie-p und Minergie-eco, Hinweise auf wichtige Adressen und Dokumente.
MINERGIE ist ein Qualitätslabel für neue und sanierte Gebäude. Die Marke wird von der Wirtschaft, den Kantonen und dem Bund gemeinsam getragen und ist vor Missbrauch geschützt.
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Bauten werden für 50 und mehr Jahre geplant. Da bis ins Jahre 2050 mit höheren Temperaturen zu rechnen ist, stellt sich die Frage, ob unsere Bauten für den Klimawandel gerüstet sind. Denn nach glaubhaften Prognosen steigt innerhalb dieser Zeitspanne das Thermometer im Mittel um zwei bis drei Grad Celsius - wie im Sommer 2003.
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Aufgrund der langen Lebensdauer von Bauten und Infrastrukturen ist es wichtig, architektonische, raumplanerische, baukonzeptionelle und gebäudetechnische Entscheide frühzeitig an stattfindende und künftige klimatische Veränderungen anzupassen. Erstens können dadurch Zusatzkosten für spätere Massnahmen vermieden werden. Zweitens reduziert eine angepasste Bauweise mögliche wetter- und klimabedingte Schäden. Drittens erhöhen sich die Sicherheit und der Komfort in der Wohnund Arbeitswelt sowie die Betriebssicherheit im Transportbereich.
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
> PDF (460 kB)
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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