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Erneuerbare Energien

Der Begriff der "erneuerbaren Energien" beinhaltet sowohl die traditionsreiche Wasserkraft als auch die so genannten neuen erneuerbaren Energien (Sonnenenergie, Umweltwärme, Biomasse, Windenergie, Geothermie). Der Anteil dieser neuen erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch der Schweiz ist heute noch bescheiden. Deren Ausbau ist aus verschiedenen Gründen dringlich: Erstens erfordert die Klimaänderung den Umstieg auf CO2-freie Energieträger. Zweitens ergeben sich geopolitische Risiken infolge der Konzentration der fossilen Ressourcen in politisch instabilen Gebieten. Drittens werden die Energiepreise bei Erreichen des Fördermaximums von Erdöl und Erdgas massiv ansteigen.


Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserkraftnutzung
In der Schweiz werden rund 56 Prozent der elektrischen Energie durch Wasserkraft produziert. Durch den Klimawandel ausgelöste Veränderungen im Wasserkreislauf müssen deshalb so weit wie möglich in die mittel- und langfristige Planung des Baus und Betriebs der Wasserkraftanlagen mit einbezogen werden.
Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie (SGHL) und Hydrologische Kommission (CHy) (Hrsg.) 2011: Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserkraftnutzung – Synthesebericht. Beiträge zur Hydrologie der Schweiz, Nr. 38, 28 S., Bern.
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Biogene Treibstoffe
Wie können biogene Treibstoffe bezüglich ihrer ökologischen und sozialen Aspekte unterschieden werden?
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Road Map Erneuerbare Energien Schweiz
Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050
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