Erneuerbare Energien
Der Begriff der "erneuerbaren Energien" beinhaltet sowohl die traditionsreiche Wasserkraft als auch die so genannten neuen erneuerbaren Energien (Sonnenenergie, Umweltwärme, Biomasse, Windenergie, Geothermie). Der Anteil dieser neuen erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch der Schweiz ist heute noch bescheiden. Deren Ausbau ist aus verschiedenen Gründen dringlich: Erstens erfordert die Klimaänderung den Umstieg auf CO2-freie Energieträger. Zweitens ergeben sich geopolitische Risiken infolge der Konzentration der fossilen Ressourcen in politisch instabilen Gebieten. Drittens werden die Energiepreise bei Erreichen des Fördermaximums von Erdöl und Erdgas massiv ansteigen.
Seit Anfang 2010 fördert Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien. Der nun vorliegende Gesamtbericht über das Startjahr zeigt auf, dass das Programm bereits jetzt eine Wirkung entfaltet. Das Gebäudeprogramm finanziert sich aus der CO2-Abgabe auf Brennstoffen und aus kantonalen Beiträgen.
Quelle: Medienmitteilung BAFU und BFE
> Download Gesamtbericht zum Gebäudeprogramm PDF (3803 kB)
Quelle: Medienmitteilung BAFU und BFE
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Bericht „Erneuerbare Energien in Pärken der Alpen“
Nutzungskonflikte, Handlungsbedarf und Lösungsansätze
Nutzungskonflikte, Handlungsbedarf und Lösungsansätze
Basierend auf der Befragung von 21 Pärken in den Ländern des Alpenraums zeigt der Bericht „Erneuerbare Energien in Pärken der Alpen“ die Konflikte zwischen Schutz und Nutzung in Bezug auf die Produktion erneuerbarer Energien sowie mögliche Lösungswege auf. Das Projekt wurde durch die Akademien der Wissenschaften Schweiz und ALPARC durchgeführt und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) finanziell unterstützt.
Akademien der Wissenschaften Schweiz / ALPARC, 2011.
> Gesamtbericht und Sprachversionen d,f,i
Akademien der Wissenschaften Schweiz / ALPARC, 2011.
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In der Schweiz werden rund 56 Prozent der elektrischen Energie durch Wasserkraft produziert. Durch den Klimawandel ausgelöste Veränderungen im Wasserkreislauf müssen deshalb so weit wie möglich in die mittel- und langfristige Planung des Baus und Betriebs der Wasserkraftanlagen mit einbezogen werden.
Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie (SGHL) und Hydrologische Kommission (CHy) (Hrsg.) 2011: Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserkraftnutzung – Synthesebericht. Beiträge zur Hydrologie der Schweiz, Nr. 38, 28 S., Bern.
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Schweizerische Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie (SGHL) und Hydrologische Kommission (CHy) (Hrsg.) 2011: Auswirkungen der Klimaänderung auf die Wasserkraftnutzung – Synthesebericht. Beiträge zur Hydrologie der Schweiz, Nr. 38, 28 S., Bern.
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Zunahme der Energieproduktion aus erneuerbaren Energien
Schweizerische Statistik der erneuerbaren Energieträger 2010
Schweizerische Statistik der erneuerbaren Energieträger 2010
2010 ist die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien inklusive Wasserkraft (ohne Verbrauch der Speicherpumpen) um 1,2 % auf 36,4 Milliarden Kilowattstunden gestiegen. Dies zeigt der heute veröffentlichte Vorabzug der Statistik der erneuerbaren Energien 2010.
> Schweiz. Statistik der Erneuerbaren Energien. 2010. Vorabzug PDF (416 kB)
> Schweiz. Statistik der Erneuerbaren Energien. 2010. Vorabzug PDF (416 kB)
Die Energiepolitik ist in aller Munde. Alternative Energiequellen stehen im Zentrum der Diskussion, unter anderem die Sonnenenergie. Für die effiziente Planung von Solaranlagen erstellt MeteoSchweiz seit kurzem Solarpotentialkarten, welche die verfügbare Sonnenenergie für jeden Ort in der Schweiz mit einer Auflösung von 2 Kilometer zeigen.
MeteoSchweiz
> Weitere Informationen
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Biomasse-Energiestrategie Schweiz
Strategie für die energetische Nutzung von Biomasse in der Schweiz
Strategie für die energetische Nutzung von Biomasse in der Schweiz
Die vorliegende Biomasse-Energiestrategie definiert in Übereinstimmung mit der übergeordneten Biomassestrategie Schweiz die wichtigsten Grundsätze und Ziele für die energetische Nutzung der Biomasse in der Schweiz, steckt die entsprechenden Handlungsfelder ab und benennt mögliche Instrumente für die Umsetzung.
Bundesamt für Energie BFE (2010): Biomasse-Energiestrategie Schweiz. Strategie für die energetische Nutzung von Biomasse in der Schweiz. 24 S.
> PDF (309 kB)
Bundesamt für Energie BFE (2010): Biomasse-Energiestrategie Schweiz. Strategie für die energetische Nutzung von Biomasse in der Schweiz. 24 S.
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Wege zur 100% erneuerbaren Stromversorgung
Bericht des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung
Bericht des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung
Die Klimapolitik steht vor der Herausforderung, dass die Treibhausgasemissionen der Industrieländer um 80 bis 95 % reduziert werden müssen, um den antropogenen Einfluss auf das Klima zu minimieren. Das Sondergutachten des Sachverständigenrats der Bundesregierung untersuchte, wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) weiterentwickelt werden sollte, um ein kostengünstiges Portfolio an erneuerbaren Energien bis 2050 zu erreichen. Weitere Schwerpunkte sind die Beschleunigung des notwendigen nationalen und europäischen Netzausbaus und die Verkoppelung einer nationalen Übergangsstrategie mit der europäischen Energie- und Klimapolitik.
Quelle und weitere Informationen: SRU - Umweltrat der deutschen Bundesragierung
> Kurzfassung
Quelle und weitere Informationen: SRU - Umweltrat der deutschen Bundesragierung
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Alternative Energieträger werden heute intensiv erforscht. Zu ihnen gehören auch die Biotreibstoffe. Aber können Biotreibstoffe in der künftigen Energieversorgung wirklich einen wichtigen Beitrag leisten? Sind sie sowohl wirtschaftlich interessant wie auch ökologisch und sozial verträglich?
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), 2009. Biotreibstoffe - Chancen und Risiken. Zürich.
> PDF (632 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW), 2009. Biotreibstoffe - Chancen und Risiken. Zürich.
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Biogene Treibstoffe
Wie können biogene Treibstoffe bezüglich ihrer ökologischen und sozialen Aspekte unterschieden werden?
Wie können biogene Treibstoffe bezüglich ihrer ökologischen und sozialen Aspekte unterschieden werden?
Präsentation anlässlich der Tagung BLW, 11. März 2008 von Lukas Gutzwiller, Bundesamt für Energie.
Bundesamt für Energie (BFE)
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Bundesamt für Energie (BFE)
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Diese Webseite enthält umfangreiche Informationen rund ums Thema Biomasse als Energieressource. Wie wird aus Biomasse Energie gewonnen? Welche Ausgangsstoffe können für die Energieproduktion verwendet werden? Welches Marktpotenzial ist vorhanden? Wie sind die Entwicklungsmöglichkeiten? Diese und zahlreiche weitere Fragen werden beantwortet. Ausserdem: Hinweise auf News und weitere Studien.
> www.biomasseenergie.ch
> www.biomasseenergie.ch
www.holzenergie.ch ist die offizielle Webseite der Holzenergie Schweiz. Sie ist der Thematik Holzenergie gewidmet und liefert unter anderem Informationen zu folgenden Stichworten: Warum Holzenergie?, Brennstoffarten, richtig anfeuern, Holzheizung im Wohnbereich, Stückholz-Zentralheizung, Pelletfeuerung, Holzschnitzelfeuerung, Partikelabscheider, Kamine und Abgasleitungen, Richtpreise für Energieholz, energieeffizientes Bauen, usw.
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SWISSOLAR ist Partner des Aktionsprogramms EnergieSchweiz und trägt aktiv zur Umsetzung von dessen Zielen bei. Die Webseite ist fachlich in folgende drei Bereiche gegliedert:
1) SOLARWÄRME: Sonnenkollektoren sammeln die Energie der Sonnenstrahlen für Warmwasser, Heizung oder Schwimmbad.
2) SOLARSTROM: Photovoltaische Zellen wandeln das Licht der Sonne in elektrischen Strom.
3) SOLARES BAUEN: Energieeffizient bauen und die solare Wärme über Fenster und Verglasungen einheimsen.
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1) SOLARWÄRME: Sonnenkollektoren sammeln die Energie der Sonnenstrahlen für Warmwasser, Heizung oder Schwimmbad.
2) SOLARSTROM: Photovoltaische Zellen wandeln das Licht der Sonne in elektrischen Strom.
3) SOLARES BAUEN: Energieeffizient bauen und die solare Wärme über Fenster und Verglasungen einheimsen.
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Der Begriff der «erneuerbaren Energien» beinhaltet sowohl die traditionsreiche erneuerbare Wasserkraft als auch die so genannten neuen erneuerbaren Energien. Der Anteil dieser neuen erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch der Schweiz ist heute noch bescheiden. Dank technologischer Fortschritte, ihrer zunehmenden wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt wegen des positiven Images der erneuerbaren Energien verfügt der Sektor jedoch über ausgezeichnete kurz- und langfristige Wachstumsprognosen.
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Der Anteil der Wasserkraft an der schweizerischen Stromproduktion beträgt rund 55% und stellt die wichtigste inländische Primärenergiequelle dar. Bezogen auf die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen leistet die Wasserkraft einen Beitrag von 97%. Bei der gesamten elektrischen Leistung beläuft sich der Anteil der Wasserkraft auf 77%. Können in Zukunft zusätzliche Potenziale erschlossen bzw. heute schon genutzte Potenziale besser ausgeschöpft und gleichzeitig die negativen Auswirkungen vermindert werden?
Bundesamt für Energie (BFE), 2008. Strategie Wasserkraftnutzung Schweiz.
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Bundesamt für Energie (BFE), 2008. Strategie Wasserkraftnutzung Schweiz.
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Ziel dieser Studie ist die Beurteilung der Umweltauswirkungen der gesamten Produktionskette von in der Schweiz genutzten Treibstoffen aus Biomasse. Die Studie liefert einerseits eine handlungsorientierte Analyse der möglichen Umweltauswirkungen von Biotreibstoffen. Andererseits wird eine «ökologische Gesamtbilanz» der verschiedenen Biotreibstoffe erstellt, die als Grundlage für die Festlegung der Befreiung von der Mineralölsteuer verwendet werden kann.
R. Zah, H. Böni, M. Gauch, R. Hischier, M. Lehmann & P. Wäger (Empa), 2007. Ökobilanz von Energieprodukten: Ökologische Bewertung von Biotreibstoffen. 206 S.
> PDF (3070 kB)
R. Zah, H. Böni, M. Gauch, R. Hischier, M. Lehmann & P. Wäger (Empa), 2007. Ökobilanz von Energieprodukten: Ökologische Bewertung von Biotreibstoffen. 206 S.
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Energieträger wie Kohle, Erdöl, Erdgas oder Uran sind beschränkt, irgendwann haben wir die Reserven aufgebraucht. Die erneuerbaren Energien werden hingegen – wie das Wort sagt – immer wieder regeneriert und können auch von kommenden Generationen genutzt werden. Quellen sind die Sonneneinstrahlung, einschliesslich ihrer Wirkungen wie Wind, Niederschlag und Wellen, die Geothermie (Erdwärme) sowie die Gezeiten Ebbe und Flut.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2007. Erneuerbare Energien. SATW Technoscope 2/07.
> PDF (788 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften, 2007. Erneuerbare Energien. SATW Technoscope 2/07.
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Eine nachhaltige Energieversorgung ist in der Schweiz möglich. Einheimische erneuerbare Energiequellen können dazu einen entscheidenden Beitrag liefern. Dies zeigt die neue SATW-Studie «Road Map Erneuerbare Energien Schweiz». Das ambitionierte Ziel lässt sich aber weder kurzfristig noch einfach realisieren.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, 2006. Road Map Erneuerbare Energien Schweiz. Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050. SATW-Schrift Nr. 39, 24 S.
> Gesamter Bericht PDF (1781 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, 2006. Road Map Erneuerbare Energien Schweiz. Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050. SATW-Schrift Nr. 39, 24 S.
> Gesamter Bericht PDF (1781 kB)
Von dem in den Schweizer Wäldern nachwachsenden Holz könnten jährlich mindestens 2 Millionen m3 zusätzlich als Energieholz geerntet werden. Holz ist ein CO2-neutraler Energieträger und auf absehbare Zeit die wichtigste Biomasse-Ressource der Schweiz. Da die Menge an Energieholz begrenzt ist, sollte man möglichst grossen energetischen Nutzen daraus ziehen, ohne die Umwelt zusätzlich zu belasten.
Paul Scherrer Institut, 2006: Holz - ein wandlungsfähiger Energieträger, Energiespiegel Nr. 16 / Juli 2006. Newsletter des PSI.
> PDF (834 kB)
Paul Scherrer Institut, 2006: Holz - ein wandlungsfähiger Energieträger, Energiespiegel Nr. 16 / Juli 2006. Newsletter des PSI.
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CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue erneuerbare Energien
Energie-Spiegel Nr. 14 / Oktober 2005
Energie-Spiegel Nr. 14 / Oktober 2005
Der Strombedarf der Schweiz ist seit 1990 stetig gestiegen. Wenn um 2020 die ersten Kernkraftwerke vom Netz gehen, wird eine Lücke in der Stromversorgung zu füllen sein. Dank Wasserkraft sind bereits rund 60% der Schweizer Stromproduktion nachhaltig. Doch das Potenzial für neue grosse Wasserkraftwerke ist ausgeschöpft. Gleichzeitig sollen fossile Brennstoffe in der Stromversorgung auch in Zukunft minimal vertreten sein. Neben Stromsparmassnahmen bleiben die neuen Erneuerbaren und fortgeschrittene nukleare Systeme als Optionen.
Paul Scherrer Institut, 2005: CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue erneuerbare Energien, Energiespiegel Nr. 14 / Juli Oktober 2005. Newsletter des PSI.
> Download Energiespiegel Nr. 14 PDF (801 kB)
Paul Scherrer Institut, 2005: CO2-freie Stromperspektiven für die Schweiz: Neue erneuerbare Energien, Energiespiegel Nr. 14 / Juli Oktober 2005. Newsletter des PSI.
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Das Konzept Windenergie Schweiz hat zum Ziel, einen Konsens zwischen den Interessenvertretern aus Bund, Kantonen, Energiewirtschaft und Umweltverbänden zu finden über die Grundsätze und Kriterien für die Wahl von Standorten für Windparks bis ins Jahr 2010. Das Konzept behandelt bewusst nur Windparks. Hier besteht ein übergeordnetes Interesse zur Koordination.
Bundesamt für Energie, Bundesamt für Umwelt, Bundesamt für Raumentwicklung (Hrsg.), 2004. Konzept Windenergie Schweiz. Grundlagen für die Standortwahl von Windparks. 34 S.
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Bundesamt für Energie, Bundesamt für Umwelt, Bundesamt für Raumentwicklung (Hrsg.), 2004. Konzept Windenergie Schweiz. Grundlagen für die Standortwahl von Windparks. 34 S.
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Wasserkraft und Klimawandel – Vision 2030
(ProClim-, OcCC, 2003)
Thesen zu Ökologie, Sicherheit, Betrieb und Politik
Thesen zu Ökologie, Sicherheit, Betrieb und Politik
Fachleute aus der Wasserkraftwirtschaft und der Klimaforschung identifizieren gemeinsam offene Strategie- und Forschungsfragen, die im Hinblick auf visionäre Lösungen im Bereich von Wasserkraft und Klimawandel für den Zeithorizont 2030 gelöst werden sollten. Die Thesen und Fakten zu Ökologie, Sicherheit, Betrieb und Politik sollen die Suche nach Forschungslücken und geeigneten Instrumenten anregen.
> Bericht PDF (3368 kB)
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