Energie
Unsere heutige Energieversorgung basiert weitgehend auf fossilen Ressourcen. Vorwiegend aufgrund der Verbrennung von Brenn- und Treibstoffen ist die Konzentration des Treibhausgases CO2 während der letzten 50 Jahre um 20% angestiegen. Die vom Menschen verursachte Zunahme an Treibhausgasen in der Atmosphäre führt zu einer globalen Erwärmung. Die bereits stattfindende Klimaänderung ist über Generationen hinweg nicht korrigierbar, weil CO2 lange in der Atmosphäre verweilt. Emissionsreduktionen können jedoch die zukünftig erwartete Erwärmung dämpfen.
Quelle: Denk-Schrift Energie
Die Studie von Experten des Energy Science Center der ETH Zürich hat die technologische und wirtschaftliche Machbarkeit eines schrittweisen Ausstiegs aus der Kernenergie untersucht. Deren wichtigste Resultate waren anlässlich des Energiegesprächs mit Bundesrätin Doris Leuthard am 2. September an der ETH Zürich präsentiert worden. Das Autorenkollektiv – alles Forschende des Energy Science Center (ESC) der ETH Zürich – kommt in der Studie zum Schluss, dass ein schrittweiser Ausstieg aus der Kernenergie, so wie von Bundesrat und Parlament beschlossen, technologisch grundsätzlich machbar und volkswirtschaftlich verkraftbar ist.
Quelle: Energy Science Center, ETH Zürich
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Quelle: Energy Science Center, ETH Zürich
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Dieses Factsheet illustriert die Möglichkeit einer globalen Transformation der Energiesysteme. Der WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) kommt zum Schluss, dass eine solche Transformation nicht nur technisch möglich und wirtschaftlich realisierbar ist, sondern es erlauben würde, alle Menschen mit moderner Energie zu versorgen und gleichzeitig die durch die Menschen verursachte Klimaerwärmung auf 2 °C zu begrenzen.
Transformation der Energiesysteme. Factsheet Nr. 2/2011. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU. 2011.
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Transformation der Energiesysteme. Factsheet Nr. 2/2011. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU. 2011.
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Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911'550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.
Bundesamt für Energie BFE
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Bundesamt für Energie BFE
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Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2010 um 4,0% auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh oder 0,4% weniger Strom als im Vorjahr. Bei Importen von 66,8 Mrd. kWh und Exporten von 66,3 Mrd. kWh resultierte im Jahr 2010 wie in den Jahren 2005 und 2006 ein Stromimportüberschuss.
Bundesamt für Energie BFE
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Bundesamt für Energie BFE
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Unabhängig von Energieimporten zu werden: Diese Vision übt auf viele Regionen eine starke Faszination aus. Es gibt bereits viele positive Ansätze, diesen Weg einzuschlagen. Wer den Weg zu einer energieautarken Region konsequent beschreitet, verändert das Gesicht und die Strukturen seiner Region umfassend – zum Nutzen der eigenen Wirtschaft, der Gesellschaft und auch der Umwelt. Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über energieautarke Regionen in den Alpen.
CIPRA International (2010): Energieautarke Regionen. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 28 S.
> PDF (646 kB)
CIPRA International (2010): Energieautarke Regionen. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 28 S.
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Der Endenergieverbrauch der Schweiz lag im Jahr 2009 um 2,5% unter dem Wert des Vorjahres. Zur Erinnerung: 2008 war der Endenergieverbrauch als Folge der positiven Wirtschaftsentwicklung und kälteren Witterung noch um 4,1%
angestiegen und damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. In den letzten 10 Jahren wurde viermal ein rückläufiger Energieverbrauch verzeichnet: 2007 (–2,7%), 2006 (–0,4%), 2002 (–2,2%) und 2000 (–0,9%).
Bundesamt für Energie, 2010. Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2009. 64 Seiten.
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Bundesamt für Energie, 2010. Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2009. 64 Seiten.
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Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen.
Paul Scherrer Institut, 2010: Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?, Energiespiegel Nr. 20 / Juni 2010. PSI Newsletter.
> Energie-Spiegel Nr 20 PDF (1819 kB)
Paul Scherrer Institut, 2010: Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?, Energiespiegel Nr. 20 / Juni 2010. PSI Newsletter.
> Energie-Spiegel Nr 20 PDF (1819 kB)
Klimainformationen für ein nachhaltiges Energiesystem
(BAFU, 2009)
3. Weltklimakonferenz in Genf, Faktenblatt 7
3. Weltklimakonferenz in Genf, Faktenblatt 7
Beim Thema «Energie und Klima» denkt man vor allem an die Auswirkungen des Energiesektors auf das Klima, d. h. an die Rolle, welche die Verbrennung fossiler Energieträger beim weltweiten Klimawandel spielt. Das Verhältnis ist jedoch wechselseitig: Das Klima hat einen klaren und vielfältigen Einfluss auf das Energiesystem.
> PDF (47 kB)
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Ziel dieses Tagungsbandes ist die Verbreitung der von den ReferentInnen an der Fachtagung kommunizierten Informationen. Die Tagung wurde von der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) organisiert und fand am 28. August 2009 im Technopark in Zürich statt. Die Fachtagung stand im Zeichen der Krisen: Wirtschaftkrise, Energiekrise, Klimakrise. Die SES ist überzeugt von der Notwendigkeit einer fundamentalen Wachstumsdebatte.
Schweizerische Energie-Stiftung (Hrsg.), 2009: Klimawandel, Ölknappheit, Wirtschaftskrise. Zeit für eine Wachstumsdebatte. Zürich. 132 S.
> PDF (13503 kB)
Schweizerische Energie-Stiftung (Hrsg.), 2009: Klimawandel, Ölknappheit, Wirtschaftskrise. Zeit für eine Wachstumsdebatte. Zürich. 132 S.
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Die Kerngruppe des Energie Trialog Schweiz schlägt mit der Energie-Strategie 2050 einen umfassenden Umbau unseres Energiesystems vor. Dieser Umbau muss rasch eingeleitet werden, denn die Umsetzung der Strategie stärkt die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und die politische Positionierung der Schweiz in einer globalisierten Welt.
Quelle: > www.energietrialog.ch
> Download Grundlagenbericht PDF (2015 kB)
Quelle: > www.energietrialog.ch
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Nie zuvor wurde in der Schweiz mehr Energie verbraucht als im Jahr 2008. Der Gesamtenergieverbrauch nahm gegenüber dem Vorjahr um 4,1% zu und erreichte die neue Rekordmarke von 900'040 Terajoule. Wichtigste Gründe dafür waren die im Vergleich zum Vorjahr deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung sowie das anhaltende Bevölkerungswachstum.
> PDF (196 kB)
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Dieses CIPRA compact bietet einen Überblick über Energiemassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Energieverbrauch und Energiebereitstellung in den Alpen werden aufgezeigt und in Bezug zu verschiedenen nationalen und regionalen Strategien zu Klimaschutz und Klimaanpassung gestellt.
CIPRA International (2009): Energie im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 28 S.
> PDF (952 kB)
CIPRA International (2009): Energie im Klimawandel. Ein Hintergrundbericht der CIPRA. Schaan. 28 S.
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Das Energy Science Center (ESC) der ETH erarbeitete folgende Vision eines Transformationspfads für das Energiesystem im 21. Jahrhundert: Bezogen auf die Struktur der Energiesysteme werden sich die Schweiz und die Welt gegen Ende des 21. Jahrhunderts zumindest teilweise angleichen. Dies bezieht sich zum einen auf den Primärenergiefluss pro Kopf. Zum andern nähert sich die Schweiz auch beim energetisch bedingten CO2-Ausstoss pro Kopf langsam aber stetig dem globalen Mittelwert an. Gemäss eher optimistisch einzustufender Szenarien des IPCC (A1T und B1) wird der globale Mittelwert beim realen pro-Kopf-Einkommen gegen Ende des 21. Jahrhunderts fast dem aktuellen Niveau in der Schweiz entsprechen.
Energy Science Center
> Bericht Energiestrategie für die ETH Zürich PDF (762 kB)
Energy Science Center
> Bericht Energiestrategie für die ETH Zürich PDF (762 kB)
Im Zusammenhang mit der Klimaänderung ist vom Energiesektor meistens als Verursacher die Rede. Als wichtigste Quelle menschgemachter Treibhausgase spielt er bei Massnahmen zur Emissionsreduktion eine zentrale Rolle. Im vorliegenden Bericht nehmen wir einen anderen Blickwinkel ein und betrachten den Energiesektor als Betroffenen der Klimaänderung. Wie wirken sich die Erwärmung und die Veränderungen bei den Niederschlägen auf die Energieproduktion und die Energienachfrage aus?
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
> PDF (533 kB)
OcCC/ProClim- (Hrsg.), 2007. Klimaänderung und die Schweiz 2050 - Erwartete Auswirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bern.
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Die Denk-Schrift Energie der Akademien der Wissenschaften Schweiz (akademien-schweiz) ist ein Aufruf an die Verantwortlichen in der Schweiz in Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, die Herausforderungender globalen Energienutzung und -versorgung aktiv anzugehen. Die Dringlichkeit einer Abkehr von fossilen Energieträgern und das Ausmass der Aufgabe sind inzwischen so gewaltig, dass ein rasches Handeln aller Nationen und das notwendige Vorausgehen reicher Staaten wie der Schweiz erforderlich sind.
Akademien der Wissenschaften Schweiz (Hrsg.) 2007. Denk-Schrift Energie. Energie effizient nutzen und wandeln. Bern.
> Bericht PDF (2792 kB)
Akademien der Wissenschaften Schweiz (Hrsg.) 2007. Denk-Schrift Energie. Energie effizient nutzen und wandeln. Bern.
> Bericht PDF (2792 kB)
Unsere Energieversorgung ist nicht nachhaltig. Der Energiever- brauch in entwickelten Ländern ist hoch, in Schwellenländern wächst er rasant. Die Dominanz von Erdöl, Kohle und Erdgas bringt das Klima aus dem Lot, politische Spannungen verschärfen sich. Am PSi wurde untersucht, wie sich hierzulande das Energiesystem bis 2050 entwickeln könnte, um den Zielen einer nachhaltigeren Energieversorgung zu entsprechen. Eine energie- und CO2-sparende Gesellschaft soll dabei wegweisend sein.
Paul Scherrer Institut, 2007: Energiespiegel Nr. 18 / April 2007. PSI Newsletter.
> Energie-Spiegel Nr 18 PDF (877 kB)
Paul Scherrer Institut, 2007: Energiespiegel Nr. 18 / April 2007. PSI Newsletter.
> Energie-Spiegel Nr 18 PDF (877 kB)
Energieressourcen: Zahlen und Fakten
(ProClim-, 2007)
Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz
Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz
Das Dokument gibt einen Überblick über die Grössenordnungen der für Entscheidungsträger wichtigen Angaben zu den wichtigsten Energieressourcen. Es ist eine Orientierungshilfe zu Vorräten, Kosten, Schadstoff- und Treibhausgasemissionen, technologischen- und Umwelt-Risiken, und den möglichen Produktionspotentialen.
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (Hrsg.). 2007. Energieressourcen: Zahlen und Fakten. Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz.
> Faktenblatt PDF (628 kB)
Diese Publikation ist auf deutsch und französisch verfügbar.
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (Hrsg.). 2007. Energieressourcen: Zahlen und Fakten. Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz.
> Faktenblatt PDF (628 kB)
Eine nachhaltige Energieversorgung ist in der Schweiz möglich. Einheimische erneuerbare Energiequellen können dazu einen entscheidenden Beitrag liefern. Dies zeigt die neue SATW-Studie «Road Map Erneuerbare Energien Schweiz». Das ambitionierte Ziel lässt sich aber weder kurzfristig noch einfach realisieren.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, 2006. Road Map Erneuerbare Energien Schweiz. Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050. SATW-Schrift Nr. 39, 24 S.
> Gesamter Bericht PDF (1781 kB)
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW, 2006. Road Map Erneuerbare Energien Schweiz. Eine Analyse zur Erschliessung der Potenziale bis 2050. SATW-Schrift Nr. 39, 24 S.
> Gesamter Bericht PDF (1781 kB)
Neue erneuerbare Energien und neue Nuklearanlagen: Potenziale und Kosten
Ganzheitliche Betrachtung von Energiesystemen (GaBE)
Ganzheitliche Betrachtung von Energiesystemen (GaBE)
Das PSI untersuchte im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) die Potenziale und Kosten der Stromerzeugung der Neuen Erneuerbaren Energiequellen und neuen Nukleartechnologien in der Schweiz. Dies ist Teil der laufenden Aktualisierung der Energieperspektiven, welche die Periode bis 2035 sowie einen ungefähren Ausblick bis 2050 umfasst.
PSI-Bericht Nr. 05-04 (2005): Hirschberg, S., Bauer, C., Burgherr, P., Biollaz, S., Durisch, W., Foskolos, K., Hardegger, P., Meier, A., Schenler, W., Schulz, T., Stucki, S., Vogel, F., ein Beitrag zu den Energieperspektiven des Bundesamtes für Energie (BFE).
> PDF (9581 kB)
PSI-Bericht Nr. 05-04 (2005): Hirschberg, S., Bauer, C., Burgherr, P., Biollaz, S., Durisch, W., Foskolos, K., Hardegger, P., Meier, A., Schenler, W., Schulz, T., Stucki, S., Vogel, F., ein Beitrag zu den Energieperspektiven des Bundesamtes für Energie (BFE).
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Der Rekordsommer 2003 war gesamteuropäisch sehr wahrscheinlich der heisseste seit mindestens 500 Jahren. Die Temperaturen lagen in der Schweiz und in grossen Teilen Mitteleuropas 3 bis 5 °C über dem langjährigen Mittelwert. Dazu kam eine ausserordentliche Trockenheit. Klimamodelle zeigen, dass solche Sommer in Mitteleuropa schon in einigen Jahrzehnten deutlich häufiger oder sogar regelmässig auftreten könnten. Dieser Bericht wirft einen Blick auf die Konsequenzen der Hitzeperiode, um in Zukunft für vergleichbare Wetterextreme besser gewappnet zu sein.
ProClim (Hrsg.). 2005. Hitzesommer 2003. Synthesebericht. Bern
> PDF (1198 kB)
Dieser Bericht ist auf deutsch und französisch verfügbar.
ProClim (Hrsg.). 2005. Hitzesommer 2003. Synthesebericht. Bern
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Das Konzept Windenergie Schweiz hat zum Ziel, einen Konsens zwischen den Interessenvertretern aus Bund, Kantonen, Energiewirtschaft und Umweltverbänden zu finden über die Grundsätze und Kriterien für die Wahl von Standorten für Windparks bis ins Jahr 2010. Das Konzept behandelt bewusst nur Windparks. Hier besteht ein übergeordnetes Interesse zur Koordination.
Bundesamt für Energie, Bundesamt für Umwelt, Bundesamt für Raumentwicklung (Hrsg.), 2004. Konzept Windenergie Schweiz. Grundlagen für die Standortwahl von Windparks. 34 S.
> Link
Bundesamt für Energie, Bundesamt für Umwelt, Bundesamt für Raumentwicklung (Hrsg.), 2004. Konzept Windenergie Schweiz. Grundlagen für die Standortwahl von Windparks. 34 S.
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