Daten und Fakten zu Klimaänderung und Energie
Untenstehend sind Informationen in Form von Graphiken und Zahlenreihen aufgelistet. Manche sind im pdf-Format erhältlich und direkt abrufbar, andere müssen bei der betreffenden Stelle bestellt werden.
Die gesamte schweizerische Netto-Elektrizitätsproduktion betrug im Jahr 2010 229'529 TJ (entspricht 63'758 GWh). Von dieser Inlandproduktion waren 130'862 TJ (57.0 %) erneuerbaren Ursprungs. Dabei stammt der überwiegende Anteil aus der Wasserkraftnutzung. Der Beitrag der Sonnenenergie-, Biomasse-, Biogas-, Wind- und Abfallnutzung beträgt 5'021 TJ oder rund 2.2 % der gesamten Elektrizitätsproduktion.
> Statistik Erneuerbare Energien 2010
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In diesem Energy Outlook wird versucht, langfristige Energietrends zu identifizieren. Darüber hinaus präsentiert BP ihre Meinungen zu weltwirtschaftlichen, energiepolitischen und technologischen Entwicklungen, um damit eine Prognose für die Weltenergiemärkte bis 2030 zusammenzustellen. Es handelt sich hierbei in der Tat um Prognosen, nicht um Behauptungen, der Unterschied ist wichtig.
Sie werden zum Beispiel lesen, dass BP in der Veröffentlichung davon ausgehen, dass sowohl die CO2-Emissionen als auch die Abhängigkeit vom Öl in vielen wichtigen Verbraucherregionen weiterhin steigen werden. Das heißt nicht, dass BP die Bedeutung des Klimawandels oder die Rolle der Energiesicherheit in internationalen Beziehungen herunterspielen will. Es stellt vielmehr die – nach bestem Wissen und Gewissen ausgearbeitete – Einschätzung dar, wie die Welt sich aus heutiger Sicht wohl am ehesten entwickeln dürfte. Für den Hauptautor der Analyse persönlich ist es eine Art Weckruf – eine Vision, die sich wohl niemand als Wirklichkeit wünschen kann.
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Der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz ist 2010 gegenüber dem Vorjahr um 4,4% auf den neuen Rekordwert von 911'550 Terajoule gestiegen. Wichtigste Gründe dafür waren die deutlich kältere Witterung, die positive Wirtschaftsentwicklung und das anhaltende Bevölkerungswachstum.
Bundesamt für Energie BFE
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La consommation globale d’énergie en Suisse a atteint une valeur record de 911'550 térajoules en 2010, soit une augmentation de 4,4% par rapport à l’année précédente. Ce résultat est notamment dû à trois facteurs: des températures nettement plus froides, une conjoncture économique favorable et une croissance démographique persistante.
Office fédéral de l’énergie OFEN
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Office fédéral de l’énergie OFEN
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Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2010 um 4,0% auf 59,8 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gestiegen. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,3 Mrd. kWh oder 0,4% weniger Strom als im Vorjahr. Bei Importen von 66,8 Mrd. kWh und Exporten von 66,3 Mrd. kWh resultierte im Jahr 2010 wie in den Jahren 2005 und 2006 ein Stromimportüberschuss.
Bundesamt für Energie BFE
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En 2010, la consommation d’électricité de la Suisse a augmenté de 4,0%, pour s’établir à 59,8 milliards de kilowattheures (kWh). La production d’électricité des centrales indigènes a atteint 66,3 milliards de kWh, soit 0,4% de moins que l’année précédente. Avec 66,8 milliards de kWh importés et 66,3 milliards exportés, l’année 2010 présente un excédent d’importation comme en 2005 et 2006.
Bundesamt für Energie BFE
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Es handelt sich um eine Datensammlung zum Gesamtenergieverbrauch der Schweiz nach Verwendungszwecken. Auf der Ebene der Verbrauchssektoren werden innerhalb dieser übergeordneten Verwendungszwecke weitere Aufteilungen gemacht.
Anlagen, Gebäude, Fahrzeuge, elektrische Geräte sowie industrielle Produktionsprozesse werden möglichst detailliert erfasst und mit sektoralen Bottoum-up-Modellen mit den Verbrauchsdaten der Energiestatistik hergestellt.
Es werden dazu Trends für die Jahre 2000 - 2009 präsentiert.
Der Bericht wurde im Auftrag des BFE von Infras, TEP und Prognos erstellt und im Dezember 2010 vom BFE veröffentlicht.
> Vollständiger Bericht PDF (326 kB)
Der Bericht wurde im Auftrag des BFE von Infras, TEP und Prognos erstellt und im Dezember 2010 vom BFE veröffentlicht.
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Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2009 - Statistique suisse de l'électricité 2009
Produktion, Verbrauch, Import und Export
Produktion, Verbrauch, Import und Export
Der Elektrizitätsverbrauch der Schweiz ist im Jahr 2009 um 2,1% auf 57,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) gesunken. Die einheimischen Kraftwerke erzeugten 66,5 Mrd. kWh oder 0,7% weniger Strom als im Vorjahr. Bei Importen von 52,0 Mrd. kWh und Exporten von 54,2 Mrd. kWh verdoppelte sich der Stromexportüberschuss gegenüber dem Vorjahr auf 2,2 Mrd. kWh.
> Bericht / publication
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Diese Publikation des BFS (Bundesamt für Statistik) gibt einen kurzen Überblick über das Verkehrsgeschehen in der Schweiz. Berücksichtigt werden dabei die unterschiedlichsten Aspekte von Mobilität und Verkehr. Dazu gehören unter anderem Finanzierung, Infrastruktur, Personenverkehr, Güterverkehr, Energieverbrauch und Auswirkungen auf die Umwelt.
Bundesamt für Statistik (BFS), 2010. Mobilität und Verkehr. Taschenstatistik 2010.
> PDF (2153 kB)
Bundesamt für Statistik (BFS), 2010. Mobilität und Verkehr. Taschenstatistik 2010.
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Das Dokument enthält Grafiken zur Gesamtenergiestatistik 2009 des Bundesamtes für Energie BFE. Unter anderem sind enthalten:
- Endenergieverbrauch 1910-2009 nach Energieträgern
- Endenergieverbrauch 2009 nach Verbrauchergruppen
- Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien (1990-2009)
- Elektrizitätsproduktion aus erneuerbaren Energien (1990-2009)
- Zusammenhang Energieverbrauch u. wirtschaftl. Entwicklung
Bundesamt für Energie (BFE) 2010: Grafiken der Gesamtenergiestatistik.
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- Endenergieverbrauch 1910-2009 nach Energieträgern
- Endenergieverbrauch 2009 nach Verbrauchergruppen
- Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien (1990-2009)
- Elektrizitätsproduktion aus erneuerbaren Energien (1990-2009)
- Zusammenhang Energieverbrauch u. wirtschaftl. Entwicklung
Bundesamt für Energie (BFE) 2010: Grafiken der Gesamtenergiestatistik.
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Der Endenergieverbrauch der Schweiz lag im Jahr 2009 um 2,5% unter dem Wert des Vorjahres. Zur Erinnerung: 2008 war der Endenergieverbrauch als Folge der positiven Wirtschaftsentwicklung und kälteren Witterung noch um 4,1%
angestiegen und damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. In den letzten 10 Jahren wurde viermal ein rückläufiger Energieverbrauch verzeichnet: 2007 (–2,7%), 2006 (–0,4%), 2002 (–2,2%) und 2000 (–0,9%).
Bundesamt für Energie, 2010. Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2009. 64 Seiten.
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Bundesamt für Energie, 2010. Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2009. 64 Seiten.
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Etat des lieux de la mobilité électrique en Suisse
Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique
Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique
Aujourd’hui, les véhicules à propulsion électrique sont de plus en plus souvent au coeur des discussions sur l’efficacité énergétique et sur les stratégies permettant de diminuer la consommation de carburant et les émissions de CO2. Quelque 500 véhicules à batterie (entièrement électriques), 11000 automobiles hybrides et plus de 30000 vélos électriques circulent sur les routes suisses. Le présent document vise à présenter un état des lieux de la mobilité électrique, en général et en Suisse plus particulièrement, pour mettre en évidence quelles sont les chances mais aussi les risques d’une mobilité qui repose de plus en plus sur la propulsion électrique.
Office fédéral de l’énergie OFEN, 2010: Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique.
> PDF (65 kB)
Office fédéral de l’énergie OFEN, 2010: Fiche d’information sur les voitures de tourisme à propulsion électrique.
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Elektrisch angetriebene Fahrzeuge stehen heute vermehrt im Zentrum der Diskussionen um Energieeffizienz
und Strategien zur Absenkung des Treibstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen. Zurzeit
sind auf Schweizer Strassen rund 500 batteriebetriebene Personenwagen, 11'000 Hybridautos und
über 30'000 Elektrovelos unterwegs. Das vorliegende Faktenblatt ist eine Standortbestimmung zur Elektromobilität generell und in der Schweiz. Es zeigt auf, wo die Chancen und Risiken einer zunehmend auf elektrischen Antrieben basierenden Mobilität liegen.
Bundesamt für Energie BFE, 2010: Faktenblatt zu elektrisch angetriebenen Personenwagen.
> PDF (61 kB)
Bundesamt für Energie BFE, 2010: Faktenblatt zu elektrisch angetriebenen Personenwagen.
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Nachhaltigkeit ist heute in aller Munde. Kaum ein Begriff wird so oft gebraucht wie auch missbraucht. Der Wunsch nach einer nachhaltigen Entwicklung ist wohl unbestritten, aber was bedeutet das konkret im Energie- und Stromsektor? Kann die Nachhaltigkeit von Energiesystemen objektiv gemessen werden? Welche Technologien schneiden dabei gut ab? Die jüngste Forschung am PSI zeigt, dass es derzeit keine optimale Lösung gibt und dass es darauf ankommt, wo wir unsere Prioritäten setzen.
Paul Scherrer Institut, 2010: Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?, Energiespiegel Nr. 20 / Juni 2010. PSI Newsletter.
> Energie-Spiegel Nr 20 PDF (1819 kB)
Paul Scherrer Institut, 2010: Nachhaltige Elektrizität: Wunschdenken oder bald Realität?, Energiespiegel Nr. 20 / Juni 2010. PSI Newsletter.
> Energie-Spiegel Nr 20 PDF (1819 kB)
Die mittelfristigen Potenzialabschätzungen basieren auf dem Konzept Windenergie Schweiz und den
kantonalen Planungen. Welches Potenzial langfristig realisiert wird, ist in erster Linie eine Frage des
politischen Willens.
SwissEole Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz, 15.2.2010
> Faktenblatt zu Windenergie PDF (165 kB)
SwissEole Vereinigung zur Förderung der Windenergie in der Schweiz, 15.2.2010
> Faktenblatt zu Windenergie PDF (165 kB)
"World leaders gathering in Copenhagen next month for the UN Climate summit have a historic opportunity to avert the worst effects of climate change. The World Energy Outlook 2009 seeks to add momentum to their negotiations at this crucial stage by detailing the practical steps needed for a sustainable energy future as part of a global climate deal,” said Nobuo Tanaka, Executive Director of the International Energy Agency today in London at the launch of the new WEO – the annual flagship publication of the IEA.
> Executive Summary PDF (1785 kB)
> Executive Summary PDF (1785 kB)
Biofuels and Environmental Impact - Scientific Analysis and Implications for Sustainability
Policy Brief No. 9 from UNESCO, SCOPE, and UNEP
Policy Brief No. 9 from UNESCO, SCOPE, and UNEP
While biofuels already provide some developing and developed countries with a local source of renewable energy and jobs for rural populations, both positive and negative environmental effects can occur as a result of biofuel production. The environmental consequences of biofuel production depend on what crops or materials are used, where and how these feedstocks are grown, how the biofuel is produced and used, and how much is produced and consumed.
The policy brief provides key information for policy makers.
Source: SCOPE
> Policy Brief No. 9 PDF (1815 kB)
Source: SCOPE
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Zusammenstellung von umweltfreundlichen Produkten für die Bereiche Beleuchtung, Büro, Haus, Haushalt, Mobilität, Ökostrom und Unterhaltung.
Topten hat zum Ziel, den KonsumentInnen zu ermöglichen, rasch die besten Produkte und Dienstleistungen für den Arbeitsplatz oder das Heim zu finden. Gut, besser, die Besten heisst für Topten: wenig Energieverbrauch, geringe Umweltbelastung, gute Gebrauchsfähigkeit, gesundheitlich unbedenklich, sehr gute Qualität, vernünftiger Preis, gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.
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Topten hat zum Ziel, den KonsumentInnen zu ermöglichen, rasch die besten Produkte und Dienstleistungen für den Arbeitsplatz oder das Heim zu finden. Gut, besser, die Besten heisst für Topten: wenig Energieverbrauch, geringe Umweltbelastung, gute Gebrauchsfähigkeit, gesundheitlich unbedenklich, sehr gute Qualität, vernünftiger Preis, gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.
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Dieses Dokument fasst die wichtigsten Informationen rund um die energieEtikette zusammen: Die energieEtikette unterstützt die angestrebte Absenkung des mittleren Treibstoffverbrauchs neuer Personenwagen. Sie informiert über den Treibstoffverbrauch in Liter/100 km, den CO2-Ausstoss in g/km und die Energieeffizienz bezogen auf das Fahrzeug-Leergewicht und liefert damit die Angaben für einen energiebewussten Kaufentscheid.
Bundesamt für Energie, 2008. Die energieEtikette gibt Auskunft. 2 Seiten.
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Bundesamt für Energie, 2008. Die energieEtikette gibt Auskunft. 2 Seiten.
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Mit dem energieKennzahlrechner sehen Sie auf einen Blick, ob in Ihrem Gebäude viel oder wenig Energie «verheizt» wird. Dazu müssen Sie Ihren effektiven Energieverbrauch für das Heizen kennen oder diesen aufgrund Ihrer Rechnungen für Heizöl, Gas, Holz, etc. abschätzen.
Bundesamt für Energie (BFE)
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Bundesamt für Energie (BFE)
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Das eine Seite umfassende Dokument enthält Hinweise, wie beim Autofahren der Treibstoffverbrauch gesenkt werden kann sowie die vier goldenen Eco-Drive-Regeln. Das Dokument wurde durch die Quality Alliance Eco-Drive (QAED) zusammengestellt, einer Organisation von Verkehrsverbänden, Kursanbietern, Bundesstellen und privaten Organisationen.
Quality Alliance Eco-Drive®, 2008. Mehr Tricks und Tipps zur Senkung des Treibstoffverbrauchs. 1 S.
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Quality Alliance Eco-Drive®, 2008. Mehr Tricks und Tipps zur Senkung des Treibstoffverbrauchs. 1 S.
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World Energy Outlook 2008
The era of cheap oil is over but, despite the price changes, the reduction is nowhere near enough
The era of cheap oil is over but, despite the price changes, the reduction is nowhere near enough
Are world oil and gas supplies under threat? How could a new international accord on stabilising greenhouse-gas emissions affect global energy markets? World Energy Outlook 2008 answers these and other burning questions.
WEO-2008 draws on the experience of another turbulent year in energy markets to provide new energy projections to 2030, region by region and fuel by fuel. It incorporates the latest data and policies.
World Energy Outlook 2008, 578 pages, ISBN 978-92-64-04560-6, paper ¤75, PDF ¤60 (2008)
> Full report PDF (9986 kB)
World Energy Outlook 2008, 578 pages, ISBN 978-92-64-04560-6, paper ¤75, PDF ¤60 (2008)
> Full report PDF (9986 kB)
Noch nie waren Strom, Gas und Öl teurer als heute, noch nie hat sich ein cleverer Umgang mit Energie mehr gelohnt. Doch was bedeutet das überhaupt: Energieeffizienz? Was bringt sie - für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel? Müssen wir uns stark einschränken, um weniger Energie zu verbrauchen? Und was unternimmt die Bundesregierung, um mehr Energieeffizienz und weniger Energieverbrauch zu erreichen? Das Bundesumweltministerium antwortet auf häufig gestellte Fragen.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2007. Energie effizient nutzen - Tipps zum Klimaschützen und Geldsparen. 20 S.
> PDF (479 kB)
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), 2007. Energie effizient nutzen - Tipps zum Klimaschützen und Geldsparen. 20 S.
> PDF (479 kB)
Der ECOspeed CO2- und Energie-Rechner erlaubt eine gute quantitative Abschätzung des eigenen Energieverbrauchs und CO2-Ausstosses. Das Resultat lässt sich vergleichen mit anderen Personen oder im Vergleich zu Menschen in anderen Ländern. Das Tool zeigt auch, wo mit welchen Massnahmen wie viel Energie oder CO2 gespart werden kann.
Der ECOPrivate Rechner bilanziert auch die graue Energie für die Produktion der konsumierten Güter und Dienstleistungen.
> Persönlicher CO2-Rechner
> Persönlicher CO2-Rechner
Energieressourcen: Zahlen und Fakten
(ProClim-, 2007)
Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz
Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz
Das Dokument gibt einen Überblick über die Grössenordnungen der für Entscheidungsträger wichtigen Angaben zu den wichtigsten Energieressourcen. Es ist eine Orientierungshilfe zu Vorräten, Kosten, Schadstoff- und Treibhausgasemissionen, technologischen- und Umwelt-Risiken, und den möglichen Produktionspotentialen.
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (Hrsg.). 2007. Energieressourcen: Zahlen und Fakten. Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz.
> Faktenblatt PDF (628 kB)
Diese Publikation ist auf deutsch und französisch verfügbar.
Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (Hrsg.). 2007. Energieressourcen: Zahlen und Fakten. Nutzung, Potentiale und Risiken verschiedener Energieressourcen in der Schweiz.
> Faktenblatt PDF (628 kB)
Sources d’énergie: chiffres et faits
(ProClim-, 2007)
Utilisation, potentiel et risques en Suisse de différentes sources d’énergie
Utilisation, potentiel et risques en Suisse de différentes sources d’énergie
Cette fiche d'information aide à s'orienter dans un domaine pour lequel il n'existait pas de vue d'ensemble jusqu'ici. Il donne une vue d'ensemble de tous les chiffres relatifs aux réserves, coûts, émissions de polluants et de gaz à effet de serre, risques technologiques et environnementaux, quantités possibles de production et perspectives des différentes ressources. Elle peut donc être un précieux auxiliaire dans le débat sur le choix d'une stratégie pour l'approvisionnement énergétique futur de la Suisse.
Académie des sciences naturelles suisse (ed.). 2007. Sources d’énergie: chiffres et faits. Utilisation, potentiel et risques en Suisse de différentes sources d’énergie.
> PDF (637 kB)
Académie des sciences naturelles suisse (ed.). 2007. Sources d’énergie: chiffres et faits. Utilisation, potentiel et risques en Suisse de différentes sources d’énergie.
> PDF (637 kB)
Neue erneuerbare Energien und neue Nuklearanlagen: Potenziale und Kosten
Ganzheitliche Betrachtung von Energiesystemen (GaBE)
Ganzheitliche Betrachtung von Energiesystemen (GaBE)
Das PSI untersuchte im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) die Potenziale und Kosten der Stromerzeugung der Neuen Erneuerbaren Energiequellen und neuen Nukleartechnologien in der Schweiz. Dies ist Teil der laufenden Aktualisierung der Energieperspektiven, welche die Periode bis 2035 sowie einen ungefähren Ausblick bis 2050 umfasst.
PSI-Bericht Nr. 05-04 (2005): Hirschberg, S., Bauer, C., Burgherr, P., Biollaz, S., Durisch, W., Foskolos, K., Hardegger, P., Meier, A., Schenler, W., Schulz, T., Stucki, S., Vogel, F., ein Beitrag zu den Energieperspektiven des Bundesamtes für Energie (BFE).
> PDF (9581 kB)
PSI-Bericht Nr. 05-04 (2005): Hirschberg, S., Bauer, C., Burgherr, P., Biollaz, S., Durisch, W., Foskolos, K., Hardegger, P., Meier, A., Schenler, W., Schulz, T., Stucki, S., Vogel, F., ein Beitrag zu den Energieperspektiven des Bundesamtes für Energie (BFE).
> PDF (9581 kB)































