Permafrost - dauernd gefrorener Boden
Die Erwärmung des dauernd gefrorenen Untergrundes im Hochgebirge ist ein langsam ablaufender und langfristig wirkender Prozess. Der tauende Permafrost stellt für zahlreiche Bergbahnen ein kostspieliges Risiko dar, da Fundamente von Masten und Stationen in höheren Lagen häufig im gefrorenen losen Gestein verankert sind. Die Steinschlag- und Felssturzgefahr im Gebirge erhöht sich ebenfalls. Von der Gefährdung durch Steinschlag ist insbesondere der Alpinismus (Wander-, Bergtour- und Kletterrouten) betroffen.
Quelle: Klimaänderung und die Schweiz 2050, OcCC, 2007
In den Medien wird über Permafrost meist im Zusammenhang mit dessen Erwärmung infolge der Klimaänderung und den möglichen Folgen wie vermehrte Felssturz- und Murgangereignisse berichtet. Seine Bedeutung geht aber weit darüber hinaus.
Noetzli, J. and Gruber, S. 2005. Alpiner Permafrost – ein Überblick. In: Lintzmeyer, K. (Ed.), Jahrbuch des Vereins zum Schutz der Bergwelt, Selbstverlag, Munich, 111-121.
> PDF (432 kB)
WSL Institut pour l'étude de la neige et des avalanches SLF
> Site web du SLF
> Swiss Permafrost Monitoring Network
> PDF (76 kB)
SuisseÉvolution du permafrost – modélisations réalisées grâceau MNT25
Potentielle Permafrostverbreitung aufgrund von Modellierungen mit dem DHM25 (BAFU 7/06)
BAFU (Hrsg.), 2006. Übersicht über die potenzielle Permafrostverbreitung in der Schweiz. Bern.
> PDF (307 kB)
Office fédéral de l'environnement OFEV
> Communiqué aux médias
BAFU (Hrsg.), 2006. Übersicht über die potenzielle Permafrostverbreitung in der Schweiz. Bern.
> Medienmitteilung des BAFU
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Potentielle Permafrostverbreitung aufgrund von Modellierungen mit dem DHM25 (BAFU 7/06)










